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Familie & Co.

Die Big Päng WG – Escape Berlin

Es ist DIE Serie schlechthin, die von zwei hochintelligenten jungen Physikern namens Leonard Hofstadter und Sheldon Cooper, deren WG gegenüber der Wohnung der hübschen Kellnerin Penny liegt, handelt und damit zu den in Deutschland meistgesehenen Fernsehserien des vergangenen Jahres zählt.  Dabei wird die geekhafte Art der beiden Wissenschaftler durch die Naivität, aber auch die Sozialkompetenz bzw. den gesunden Menschenverstand der Nachbarin, einer anfangs klischeehaften Blondine, kontrastiert. Nach einigen Schwierigkeiten werden sie und Leonard jedoch ein Paar. Die Rede ist natürlich von er Erfolgsserie „The Big Bang Theorie“ die bereits seit 2009 auf ProSieben ausgestrahlt wird. /*Werbung

Ergänzt wird das Trio durch den jüdischen Ingenieur Howard Wolowitz und den indischen Astrophysiker Rajesh Koothrappali. Die vier Freunde verbindet eine große Leidenschaft für Comics, Science-Fiction (insbesondere Star Trek), Computer- und Videospiele sowie das Tragen von Kostümen. Nachschub für diese Interessen holen sie sich regelmäßig im Comic-Laden von Stuart Bloom.

Sie beschäftigen sich zudem intensiv mit Naturwissenschaften und Technik und arbeiten alle am California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena.

Passend dazu befindet sich in Europas größten Escape Room Theater in Berlin ein sagenhafter Room, in dem man nicht nur in die bekannteste WG der Filmgeschichte einbrechen sondern zeitgleich auch einen großen Schatz, in Form eines Comics, entwenden muss. Natürlich haben die hyperintelligenten Mitbewohner ihre Schätze mit modernsten Sicherheitsanlangen und durchgeknallten Gimmicks geschützt, weshalb es gar nicht so einfach ist die vielen Laser richtig zu bedienen und so am Ende sein Ziel zu erreichen.

 

Laser, Laser und noch mehr Laser! – Big Päng

 

Die Big Päng WG ist ein Live Escape Game, welches mit viel Liebe zum Detail aufgebaut und mit vielen Lasern bestückt wurde. Man findet in der WG nicht nur unzählige satirische Anspielungen auf bekannte TV-Serien, sondern auch herausfordernde und einzigartige Rätsel. Das Spiel richtet sich dabei sowohl an Anfänger als auch an Profis – man muss demnach kein Genie mit 5 Doktor-Titeln sein.

Nachdem wir voller Vorfreude die Location in der Storkower Straße erreicht haben, gab es zunächst eine kleine Einweisung durch unsere Spielbetreuerin, die während dem Game zusieht und uns mit hilfreichen Tipps unterstützt. Sie gab nicht nur wichtige Informationen zum Spielgeschehen mit, sondern verteilte auch im Nu passende Superhelden-Titel wie „Wolverine“ und „Superwomen“, während meine Wenigkeit lediglich traurig darüber war, ihren Lieblingscomic „Batman“ nicht ihr eignen nennen zu dürfen. Die Aufgabe bestand nun darin mir diesen Comic zu „besorgen“, indem wir gemeinsam in die Big Päng WG einbrachen. Meine Teamkollegen mussten mich quasi wieder „glücklich machen“.

Kaum eingesperrt überraschte uns auch ein lautes Alarmgeräusch ala „Alarm..Alarm“. Um diesen ausschalten zu können musste zunächst der passende Zahlencode gefunden und in den PC eingetragen werden. Es folgten zig Rätsel und Aufgaben, die uns allesamt forderten und oftmals herrlich amüsierten. Zu viel möchte ich an dieser Stelle gar nicht verraten, immerhin handelt es sich hierbei um eine Herausforderung, die im Team gemeistert werden muss ohne vorab zu spoilern und den künftigen Besuchern die Freue am Game zu rauben.

 

Escape Berlin – visuelle Reize 

 

Der Ort des Geschehens besteht im Übrigen meist aus einem Raum, der mindestens eine verschlossene Tür besitzt und einige Gegenstände sowie versteckte Lösungshinweise bereithält. Wir mussten nun also die im Raum befindlichen Objekte finden und damit interagieren. Dazu gehörte auch das Verknüpfen von Gegenständen und Objekten, um neue Objekte und Hinweise zu bekommen. Die Rätselstellung findet dabei auf verschiedenen Wahrnehmungsebenen statt. Typischerweise werden visuelle Reize in Form von Buchstaben, Zahlen, Farben, Zeichen, Piktogrammen und Bildern gestellt. Als akustische Reize kommen Sprache, Tonfolgen und Musik zum Einsatz. Zudem stehen einzelne Elemente in der Regel nicht für sich allein. Auch liefern Hinweise und Gegenstände zu Spielbeginn meist keine nützliche Information. Ihr Sinn erschließt sich erst aus Gemeinsamkeiten mit anderen Elementen.

Nach sage und schreibe 59 Minuten und 58 Sekunden haben wir das Rätsel gelöst und den Schlüssel für die Vitrine in den Händen halten können. Diese beinhaltete den sagenhaften Schatz, der mich binnen Sekunden glücklich stimmen sollte.

Überglücklich, nass geschwitzt und voller Begeisterung jubelten wir uns im Anschluss gegenseitig zu und ließen das Game Revue passieren. Abschließend folgte ein gemeinsames Foto auf der beliebten WG-Couch, dass uns künftig an das geniale Ereignisse erinnern soll.

 

Big Päng – Escape Berlin Fazit

Das Spiel hat uns als Familie/ Freunde näher gebracht, gefordert und gemeinsame Erfolge erzielen lassen. Es gab keinen Moment an dem wir gelangweilt schienen oder einfach überfordert mit der Situation waren. Trotz Zeitdruck konnten wir jedes noch so schwierige Rätsel ruhig und gelassen in der Gruppe meistern. Und anschließend über den nachfolgenden Spielverlauf freuen. Augenblicke die so real schienen und den Gruppenzusammenhalt enorm stärkten.

Ein Erlebnis, von dem wir gewiss noch ewig berichten werden!

Insgesamt gibt es im Escape-Berlinübrigens 3 unterschiedliche Räumer, die von 2-12 oder 4-10 Spielern erlebt werden können. Neu hinzugekommen ist nun der Horror-Raum, der vor allem mein Interesse wecken konnte. Er wird aktuell noch „getestet“ aber in Kürze auch zur Verfügung stehen.

Wir können für diese Attraktionen eine fette Empfehlung aussprechen und freuen uns jetzt schon auf unser nächstes Spiel!

Janine

*Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Escape-Berlin. Die Eintrittskarten wurden uns kostenfrei zur Verfügung gestellt.

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2 Comments

  • Reply nici

    Ach wie cool 😉
    Das wäre ja auch was für uns ^^. Sieht aus, als hättet ihr ne Menge Spaß gehabt und genau darauf kommt es ja am Ende an. Wir sind in Oktover erst einmal in dem anderen und sind schon Mega gespannt, ob wir das Rätsel lösen können. Danke für deinen Einblick hierzu.

    Alles liebe

    21. August 2017 at 9:05
  • Reply Natascha Reichert

    Klingt sooo stark
    Das würde ich ZU GERNE auch mal ausprobieren

    24. August 2017 at 7:43
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