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Hörverlust frühzeitig erkennen – Erfahrung mit Hör24

[Werbung] Wir leben in einer lauten Welt. So sind wir nicht nur am Arbeitsplatz von Lärm umgeben, sondern setzen uns auch in der Freizeit freiwillig lauten Motoren und Musik aus. Dabei nehmen wir nur selten die Folgeschäden zunehmender Nutzung davon wahr und riskieren dadurch unsere Ohren extrem zu belasten.  

Es ist längst kein Geheimnis mehr: Lärm macht krank. Je intensiver und länger wir lauten Geräuschen ausgesetzt sind, desto größer ist die Gefahr, dass sie unser Gehör schädigen. Es gibt einen deutlichen Zusammenhang zwischen Lärm und Schwerhörigkeit, die sowohl vorübergehend als auch permanent sein kann. Durch laute Geräusche und Lärmbelastung können demnach zwei Hauptarten des Hörverlustes verursacht werden: temporäre Hörschwellenverschiebung sowie eine dauerhafte Hörschwellenverschiebung.

 

Nach einer Untersuchung 2017 sind in Deutschland etwa 16 % der erwachsenen Gesamtbevölkerung (18 Jahre und älter) nach der Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation schwerhörig. Naturgemäß steigt der Anteil Schwerhöriger mit zunehmendem Alter. (Quelle: wikipedia)

 

Die gängigsten Versorgungsformen für die häufigsten Arten von Schwerhörigkeit sind aktuell die Hinter-dem-Ohr- und die Im-Ohr-Geräte. Letztere umfassen noch weitere Formen mit unterschiedlichem Grad der baulichen Minimalisierung. Für bestimmte Fälle von Schwerhörigkeit gibt es spezielle Formen, die etwa auf Knochenleitung basieren, sowie implantierbare und teilimplantierbare Hörsysteme. Weil Hörgeräte in vielen Fällen als auffällig und stigmatisierend empfunden werden, ist die Hemmschwelle zur Nutzung relativ hoch. Hersteller versuchen, speziell unter diesem Aspekt und durch Nutzung moderner elektronischer Bauelemente die Produkte zu verkleinern und der Ästhetik etwa von Bluetooth-In-Ear-Headsets anzunähern.

 

Hörverlust – Frühzeitig erkennen und behandeln Hör24

 

Foto/Quelle: https://www.hoer24.de/otologie-ohr/

Tatsächlich gibt es in meinem Umfeld niemanden, der auf ein Hörgerät zurückgreifen muss. (toi toi toi) Dennoch habe ich mir schon oft Gedanken darüber gemacht und mich diesbezüglich informiert. Denn mir ist es wichtig bereits vorab auf nützliches Wissen zurückgreifen zu können, um in einer solchen Situation zumindest etwas mitreden zu können. Hör24 beispielsweise bietet eine Vielzahl umfassender Informationen rund um das Thema Hören und Schwerhörigkeit. Zudem klärt die Seite über unterschiedliche Hörstörungen und -erkrankungen auf und macht mich Laie vertraut mit aktuellen Hörlösungen.

Für mich definitiv eine sinnvolle Möglichkeit dem Thema näher zu kommen, ohne dabei schief von der Seite begutachtet zu werden. Obwohl es sich hierbei um ein menschliches Problem handelt, bin ich doch stets peinlich berührt. Denn irgendwie ist es ja auch ein Tabuthema, dass viel zu selten in den Vordergrund tritt. Ich würde fast behaupten, dass die Gesellschaft sich noch immer von abgrenzen möchte und demnach sensibel darauf reagiert.

Hör24 möchte an dieser Stelle zur Seite stehen und interessierte oder von einem beeinträchtigen Hörvermögen betroffene Menschen umfassend, kompetent, unverbindlich und kostenlos zu allen Themen rund um Hören, Hörverlust und Hörgeräte informieren. Zunehmend ist heutzutage bei Fragen oder Unsicherheiten das Internet die erste Anlaufstelle. Das gilt auch für alle Belange, die das Gehör betreffen: Schwerhörigkeit, Tinnitus oder auch Gehörschutz – um nur wenige Beispiele zu nennen. Zusätzlich zu den fundierten Informationstexten können Besucher der Webseite Hör24 eine telefonische Beratung durch fachkundige Mitarbeiter nutzen und weiteres Info-Material kostenlos anfordern.

 

Ganz gleich welche Wege das Leben in den nachfolgenden Jahren einschlagen wird, ich möchte stets mit einem Lächeln auf den Lippen durch den Alltag gehen. Am Ende meiner Reise zudem sagen können, dass ich mein Leben mit all seinen Fassetten gesehen, gehört und gelebt habe.

Janine

*Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Hör24.de

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3 Comments

  • Reply Ivonne

    Ich hatte mal eine sehr starke Ohrentzündung, wo ich fast nichts gehört habe. Das war schon eine erschreckende Erfahrung. In meinem Bekanntenkreis gibt es 2 Leute mit Hörgerät und ich bin ja begeistert, wie weit die Technik ist. Wenn ich da an das globige und hässliche Hörgerät meines Uropas in den 90er Jahren denke. Ein Hoch auf die Technik. Schönes WE an dich.

    8. September 2017 at 6:23
  • Reply Bo

    Hallo, Hörverlust und Einschränkungen sind schon schlimm. Gut wie weit die Technik ist, dass man das ausgleichen kann. Die Modele werden auch immer kleiner.
    Liebe Grüße
    Bo

    10. September 2017 at 9:38
  • Reply FaBa-Familie aus Bamberg

    Liebe Janine,
    Lärm ist wirklich ein großes Thema.
    Mitunter deswegen mag ich es nicht in der Großstadt zu wohnen.
    Ich gebe zu, ab und an die Musik ganz laut aufdrehen gehört für mich einfach dazu, auch, wenn ich so mein Gehör eventuell schädige.
    Grüße Marie

    10. September 2017 at 10:03
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