Anzeige

 

Hatschi! Allergische Erkrankungen haben dramatisch zugenommen. Innerhalb von 25 Jahren hat sich die Zahl der Allergiker in Deutschland regelrecht verdoppelt. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation wird bald schon jeder Zweite Allergiker sein. Der Heuschnupfen stellt mit rund 13 Millionen Betroffenen die häufigste Allergieform dar. Zu den häufigsten Allergieformen zählen auch Hausstaub- und Tierhaarallergie. Diesen kann man leider nicht aus dem Weg gehen, weshalb es umso wichtiger ist, das richtige Präparat zur Hand zu haben und der allergischen Reaktion vorzubeugen. Heuschnupfen wird hingegen meist saisonal ausgelöst beispielsweise durch Blütenstaub sowie Gräser- und Kräuterpollen. Diese Pollen sind so klein, dass sie mit bloßem Auge nicht sichtbar sind. Schon eine einzige Pflanze produziert riesige Mengen davon. Eine Roggenpflanze etwa 21 Millionen Pollenkörper.

Es reichen bereits wenige Pollen aus, um allergische Beschwerden auszulösen.

 

Die 4 besten Tipps gegen Heuschnupfen

 

Der Pollenflug beginnt, sobald der Frühling im Anmarsch ist. Das Aufblühen einiger Pflanzenarten von Februar bis März belastet alle, die gegen Pollen von Frühblühern wie Hasel und Erle allergisch sind. Im weiteren Jahresverlauf verstärkt sich der Pollenflug dann noch einmal. Vor allem im April und Mai, wenn Birke, Eiche, Esche, Flieder und Rotbuche blühen, ist die Belastung besonders hoch.

 

Hier die Top 4 der Schutzmaßnahmen:

  • Wäsche nicht im Freien aufhängen
    Während der Pollensaison sollte man seine Wäsche zum Trocknen lieber nicht nach draußen hängen. Die Pollen haften sonst bereits vor dem ersten Mal tragen an der Kleidung.
  • Getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer wechseln da sonst an der Wäsche haftende Pollen dort aufgewirbelt werden. Nächtliche Allergieschübe gehören damit der Vergangenheit an.
  • Regelmäßig Saugen und Wischen verringert die Gefahr, dass lose Pollen aufgewirbelt werden, beispielsweise bei Durchzug oder wenn man durch die Wohnung geht.
  • Pollenvorhersagen können ebenfalls eine hilfreiche Schutzmaßnahme sein. Damit Betroffene an Tagen mit starkem Pollenflug ihre Aktivitäten im Freien entsprechend planen können, betreibt die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) ein Messnetz mit derzeit etwa 45 Stationen in ganz Deutschland und hat einen Pollenflugkalender entwickelt.

Eine sehr wirkungsvolle Möglichkeit stellen übrigens auch sogenannte Pollenschutzgitter vor den Fenstern dar. Sie grenzen mindestens 85 Prozent der Flugsamen aus.

 

Sanfte Linderung bei Allergien – klarify.me

 

Das Leben mit einer Allergie muss keineswegs kompliziert sein. Zumindest ist das der Ansatz und der Grund, warum klarify.me ins Leben gerufen wurde. Die Mission ist dabei klar: Das Leben mit Allergien so angenehm wie möglich zu machen.

klarify.me ist ein Start-up – aber eins mit einer beachtlichen Historie. Denn das junge Unternehmen greift auf fast 100 Jahre Allergieforschung, wissenschaftliche Pionierleistungen und Erfolge zurück. Möglich wird das durch die 1923 gegründete Muttergesellschaft ALK (Allergie Labor Kopenhagen)

 

Doch was ist an klarify.me nun so besonders?

 

Das Start-up bietet in seinem Shop viele Produkte an, mit denen man die unangenehmen Symptome der Allergie nicht mehr fürchten muss. Diese sind nach Allergietypen sortiert, sodass man mit nur einem Klick die passenden Helferchen auf den Bildschirm bekommt. Ob Heuschnupfen, Hausstaubmilben oder Tierhaare – für jeden Allergiker findet sich bei klarify.me eine Auswahl hochwertiger Produkte. Dabei wird auf eine hochwertige Produktqualität geachtet, um die Allergiebeschwerden künftig besser in den Griff zu bekommen.

 

Bei empfindlicher Haut schnell handeln

 

Tipp: klarify.me bietet auch eine Auswahl an Produkten an, die frei von Allergenen, Parabenen, Parfüm und hautirritierenden Substanzen sind. Viele chemische Substanzen in Kosmetikprodukten sorgen für Unverträglichkeiten oder Allergien und zeigen sich meistens in Form von Ekzemen mit typischen Symptomen wie Rötungen, Juckreiz und/oder Schwellungen. Bei einer solchen Hautreaktion sollte man seine Kosmetik- und Pflegeprodukte unverzüglich wechseln. Andernfalls könnte sich das Ekzem ausbreiten – außerdem besteht ein erhöhtes Risiko einer chronischen Entzündung.

Meist beginnt das Ekzem an einer einzigen Stelle, z.B. in Ellenbeugen oder Kniekehlen, kann sich aber schnell auf den gesamten Körper ausbreiten. Das macht uns anfällig, immerhin dient die Haut als Schutzbarriere. Ist sie intakt, hält sie schädliche Substanzen fern, die Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben könnten.

 

Häufiges Niesen, ein Kribbeln in der Nase, juckende Augen und schlaflose Nächte – all das kann ein Leben mit Allergien beeinträchtigen. Richtig, es kann – muss aber nicht!

Mit den richtigen Helferchen an seiner Seite, kann man sanfte Linderung schaffen und das Leben mit Allergien so einfach wie möglich gestalten.

Janine