[Anzeige] “ NoShit “ – Für Hunde gegen das Kotfressen

Lächelnd sitzen wir auf der saftig grünen Wiese und spüren einen leichten Windhauch durch das Haar wehen. Tief atmen wir die frische Luft ein, schließen für einen Moment die Augen und genießen den Augenblick. Und schwups, sitzt auch schon Fred auf unserem Schoss. Sein ausgesprochen fröhliches Wesen sorgt sofort für gute Laune, auch wenn Fred häufig ein seltsames Verhalten vorweist.

Denn die kleine Französische Bulldogge, übrigens der Familienhund schlechthin, frisst gerne mal den eigenen Kot. Dabei handelt es sich um ein natürliches Verhalten, dass man vor allem bei Hündinnen beobachten kann, die geworfen haben. Denn gerade in den ersten Tagen nach der Geburt der Welpen fressen sie die Ausscheidungen der Jungtiere aus dem Lager und dessen Umgebung. Bei Welpen scheint dieses Verhalten dem Aufbau der eigenen Darmflora zu dienen.

Doch warum macht das auch der höchstwahrscheinlich von den Molosserhunden abstammende Fred?

 

Hilfe mein Hund frisst Kot 

 

Wenngleich unterschiedliche Ursachen diesbezüglich diskutiert werden, ist der tatsächliche Grund noch immer ungeklärt. So gibt es Studien, die darauf hindeuten, dass circa 40% der Hunde weltweit Kot fressen. Ob es auf Stress, eine Unart, einen Nährstoffmangel oder doch auf die stammesgeschichtliche Entwicklung des Hundes zurückzuführen ist, weiß man bis heute nicht.

Eine mögliche These könnte das Revierverhalten sein. Hintergrund hierbei ist, dass Kot und Urin sogenannte Territorialkennzeichen sind. Manchmal kommt es bei Hunden vor, dass sie ein extremes Revierverhalten besitzen. Sie versuchen deshalb durch das Kotfressen die Markierungen von möglichen Rivalen aus ihrem Territorium zu entfernen.

Andere glauben hingegen, dass der Vierbeiner mit diesem Verhalten nach Aufmerksamkeit sucht. Immerhin machen Herrchen und Frauchen oftmals ein ziemliches Theater, wenn der Hund Kot frisst.  Dadurch erhält er eine gewisse Aufmerksamkeit. Fühlt er sich vernachlässigt, kann er dieses Verhalten einsetzen, um zu bekommen, was er möchte.

 

Was kann man gegen das Kotfressen tun? – NoShit

Lautstark den Vierbeiner wegen seines natürlichen Verhaltens anzuschreien ist natürlich keine Lösung. Fred beispielsweise hat zwar ein sehr fröhliches Wesen, weist aber auch eine gewisse Dickköpfigkeit hervor. Ihn würde das demnach nur bedingt interessieren, wenn Frauchen wie wild mit den Händen fuchtelt und ihrem Ekel Luft macht.

Eine einfache Variante dem ein Ende zu setzen, beziehungsweise die Wahrscheinlichkeit des Kotfressens zu reduzieren, ist die Zugabe von Ergänzungsfuttermitteln. „NoShit gegen Kotfressen“ wurde genau hierfür entwickelt. Es unterstützt die Darmgesundheit und versorgt den Hund mit Vitamin A und D sowie dem Spurenelement Kobalt.

Das Ergänzungsfuttermittel „NoShit“ erscheint in Tablettenform und sollte mindestens über einen Zeitraum von 6 Wochen verabreicht werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Hund weiterhin Kot frisst, sinkt bereits nach zwei Wochen.

Zusammensetzung: Kartoffelstärke, Bierhefe, Glucose, Dinatriumphosphat. Vitamin A (3a672a) 200.000 I.E., Vitamin D3 (E671) 20.000 I.E., Verbindungen von Spurenelementen: Kobalt (E3 als Kobalt-(II)-sulfat, Heptahydrat) 10 mg.

 

NoShit – gegen das Kotfressen 

 

Das Kotfressen uns Menschen anwidert, ist Fakt. Doch wusstet ihr das durch Kot auch allerhand Krankheiten übertragen werden können? Giardien etwa sind hochinfektiös, insbesondere dann, wenn der Hund den infizierten Durchfall und weichen Kot anderer Hunde aufnimmt. Spulwürmer, Bandwürmer, Wurmeier… wenn der eigene Hund Kot frisst, erhöht sich sein Risiko erheblich mit schweren Erkrankungen von anderen Vierbeinern infiziert zu werden.

Richtig schlimm wird es dann, wenn der Hund beim Schmusen zum Überträger von Krankheiten und Parasiten auf den Menschen wird. Darüber hinaus stinkt der Liebling abstoßend, ekelerregend aus dem Maul.

Und genau deswegen greifen wir bewusst auf das Ergänzungsfuttermittel „NoShit“ gegen Kotfressen zurück, um dieses natürliche Verhalten einzudämmen. Fred verzehrt die Tabletten seither täglich- wir sind quasi mittendrin im Selbstversuch. Solltet ihr demzufolge Fragen dazu haben, dürft ihr selbstverständlich auf uns zurückkommen. 

Fred darf leben wie ein Hund, soll aber dennoch nicht alle Verhalten weitertragen, die auf seine Vorfahren zurückzuführen sind. Denn nur so können wir ihm ohne Ekel unsere ganze Liebe und Zuneigung schenken.

 

Wuff wuff!

Janine & Fred

2 Kommentare

  1. Ivonne
    9. Juni 2019 / 11:24

    Bei uns hat bis jetzt noch kein Hund Kot gefressen. Das wäre für mich auch ein No-Go. Ich finde das total eklig. Es ist ja nicht nur ne Frage der Hygiene,wenn er dann vielleicht noch auf Sofa ( bei manchen dürfen sie ja auch ins Bett ) sitzt, alles ableckt usw.- auch uns Menschen,stellt das es hohe Infektionsquelle dar. Es ist aber auch eine Frage der Ästhetik. :-|

    • Calista
      Autor
      9. Juni 2019 / 16:03

      Das stimmt,gerade Welpen haben manchmal diesen Drang…wir finden es auch sehr eklig…^^

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