[Anzeige] Villa Wewersbusch – Lernen mit Mehrwert

 

Schon in jungen Jahren wollte ich hoch hinaus und beruflich etwas erreichen, womit niemand gerechnet hätte. Demzufolge bin ich mit zarten 15 Jahren aus dem Elternhaus ausgezogen, um mich schulisch neu zu orientieren. Mein Weg führte mich in die sächsische Hauptstadt, von wo aus ich eine anspruchsvolle Ausbildung im Hotelfachbereich begann.

Diese erfolgte auf einer sogenannten Privatschule, die mich Fachwissen u. a. im Projektmanagement, Controlling, Marketing sowie Personalmanagement lehrte und damit eine Basis für eine erfolgreiche Karriere in der Tourismusbranche schaffte. Neben der harten Theorie durfte ich währenddessen auch berufspraktische Erfahrungen bei renommierten Partnern sammeln.

Für mich war die Ausbildung in dieser Privatschule ein sehr lehrreiches und anstrengendes Erlebnis, das mich durchaus geprägt hat. Neben einer Schuluniform war auch der Schulalltag anders als in herkömmlichen Schulen. Mir wurde neben Deutsch, Französisch und Mathe immerhin auch Benehmen und die richtige Haltung gelehrt.

 

„Internate in Deutschland: Mehr als nur Eliteschmiede und Reparaturbetrieb?“

 

Lernen mit Mehrwert – was mir einst sehr wichtig war, ist auch für viele Eltern für ihren Nachwuchs von Bedeutung. Immerhin gilt das deutsche Schulsystem so, wie es ist, als veraltet und wird den neu gewachsenen Anforderungen von Beruf und Karriere nicht gerecht werden. Neu und modern sollen demnach auch die Schulen sein oder um es mit anderen Worten zu beschreiben: digital.

 

Villa Wewersbusch – Lernen mit Mehrwert

 

Die Villa Wewersbusch etwa ist ein Internat und eine Ganztagsschule in privater Trägerschaft in der Ortschaft Velbert-Langenberg und zählt zu den modernsten Schulen Deutschlands.  Die Schule steht für eine werteorientierte Erziehung, der Vermittlung von Allgemeinwissen und der Bereicherung durch zukunftsorientierte Schlüsselqualifikationen. Dabei hilft eine moderne technische Lernausstattung, wie die Ausstattung der Schülerinnen und Schüler mit Tablet-Computern, speziell dem iPad, moderne didaktische Methoden und einer innovativen Gestaltung der Lernumgebung.

Seit ihrer Eröffnung zum Schuljahr 2012 bietet sie ein G9 Schulsystem an, bereitet also auf das Abitur nach 13 Schuljahren vor. Neben dem Abitur wird auch auf den mittlere Schulabschluss nach dem 10. Schuljahr vorbereitet. Die Klassenstärke beträgt im Durchschnitt 16 bis 18 Schülerinnen und Schüler wodurch der Lerneffekt deutlich höher ist.

© Villa Wewersbusch GmbH

© Villa Wewersbusch GmbH

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Lernmethoden und Unterricht – Villa Wewersbusch

 

Das didaktische Konzept des Lehrkollegiums der Villa Wewersbusch baut auf dem SAMR-Modell von Ruben Puentedura auf. Dabei werden die Schülerinnen und Schüler der Schule dazu ermuntert, kreative Lösungen für gestellte Probleme zu finden. Die Schüler werden dazu angehalten, Vorträge zu halten, eigene Videos und Podcasts aufzunehmen um die Unterrichtsinhalte zu verarbeiten. Der Unterricht wird dabei in Kursen auf der Lernplattform iTunes U bereitgestellt. Dies führt zu einem Unterrichtsmodell nach den Regeln des flipped classroom. Dabei werden die lehrergelenkten Unterrichtsphasen durch gemeinsame Übungsphasen in der Schule ersetzt. Durch den Einsatz der digitalen Technik in Verbindung mit flexiblen Lernumgebungen und kleinen Klassengrößen zeichnet sich die Didaktik der Schule besonders aus. Darüber hinaus werden im Sprachunterricht Muttersprachler, meistens Studierende aus England oder Spanien, als „teaching assistants“ zur Unterstützung und Vertiefung eingesetzt.

 

Lernen mit dem SAMR Modell – Darum lohnt sich eine Privatschule

 

Privatschulen und Internate werden häufig belächelt. Galten sie doch lange als Eliteschmiede oder Reparaturbetrieb. Dem ist jedoch nicht so, denn Privatschulen überzeugen vor allem durch ihr Konzept. Die Villa Wewersbuch beispielsweise ist mehr als eine Ganztagsschule. Als Internat ist sie das Zuhause der internationalen, multikulturellen Schülerschaft.  Im Nachmittag- und Abendbereich, sowie an Wochenenden wartet ein breites Spektrum an Ausflügen, sportlichen und kulturellen Aktivitäten, aber auch Zeit und Raum zum Lernen, Entspannen und für Ruhe. Durch den gelebten Alltag in Form von digital gestützten Unterricht kommen die Schüler zudem bestens vorbereitet aus der Schule. Technisches Verständnis wird in der heutigen Zeit schließlich immer häufiger verlangt.

 

Alles in allem kann eine Privatschule nur positiv von Nutzen sein. Für uns, für den Nachwuchs und dessen Zukunft.

Weil es die beste Vorbereitung aufs Leben ist.

Janine

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5 Kommentare

  1. Ivonne
    12. Juli 2019 / 23:07

    Wir haben uns damals viel mit dem Thema Privatschule beschäftigt und uns doch dagegen entschieden. Wir haben viele Freunde die Lehrer an Gymnasien sind und keiner von ihnen möchte an eine Privatschule. Der Verdienst ist geringer, deshalb wechseln dort oft die Lehrer und somit auch die Bezugspersonen der Kinder. Wir haben uns dagegen entschieden,da an unserem Gymnasium die Schülerzahl pro Klasse gering ist, sie werden auch didaktisch unterrichtet, sie führen unsere Hefter digital, bei uns gibt es keinen Lehrermangel und auch fast keine Ausfallstunden ( zum Ärger der Kids ;-) ) und ganz wichtig, wir sparen dadurch jeden Monat jede Menge Kohle.

    • Calista
      Autor
      13. Juli 2019 / 11:39

      Hihi ja gut nachvollziehbar. Ich war damals erst auf einer normalen Schule und danach auf einer Privatschule :) fand es mega toll vor allem weil wir maximal 10 Leute in der Klasse waren :D so an sich war es toll auch wenn es sehr teuer war.. :)

  2. Lars
    13. Juli 2019 / 10:54

    Das ist alles sehr interessant. Aber auch nichts für uns.

    LG

  3. Chr.
    20. August 2019 / 23:16

    Interessant – aber bei uns würde das auch eine frühe und weite räumliche Trennung bedeuten. Wir haben ja noch einige Jahre vor uns – mal sehen was die Zeit bringt!

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