Doppelkinn- Die Kinnpartie natürlich straffen

[Werbung/ Gastbeitrag] Ein Doppelkinn trägt nicht unbedingt zur Schönheit eines Menschen bei und viele Betroffene empfinden es als ästhetischen Makel. Es entsteht, entweder indem sich überschüssiges Körperfett unter dem Kinn ansammelt oder die Haut durch den natürlichen Alterungsprozess erschlafft, so dass
es zu einer Bildung von hängender, erschlaffter Haut kommt. Doch auch genetische Faktoren, leichte Missbildungen wie das sogenannte „fliehende Kinn“ spielen eine Rolle bei der Form des Kinns eine Rolle. Untersuchungen konnten zeigen, dass viele von einem Doppelkinn betroffen sind – insgesamt haben etwa 68% der Menschen.

Die ungeliebte Speckfalte unter dem Kinn betrifft vor allem Personen, die übergewichtig sind, denn zu viel Körpergewicht sorgt dafür, dass sich dort das Körperfett ansammelt und herunterhängt. Doch es gibt die Möglichkeit, die Konturen des Kinns zu verbessern, es zu formen und die Haut zu straffen. Dazu gehört beispielsweise eine regelmäßige Gesichtsgymnastik, deren Übungen es möglich machen, die Haut zu glätten, zu straffen und zu kräftigen.

Gegen ein Doppelkinn kosmetisch angehen

Es gibt viele Methoden, um ein Doppelkinn zu behandeln – auch in Eigenregie. Wenn viel zu viel Fett am Doppelkinn vorhanden ist sollten Sie zunächst eine Fettabsaugung durch einen Arzt durchführen lassen, um das überflüssige Fettgewebe zu entfernen. Dadurch sind Sie allerdings noch nicht Ihr Doppelkinn los, die Absaugung führt lediglich dazu, dass sich das Doppelkinn verändert. Es bleibt die Hautfalte, die nun schlaff herunterhängt. Nun müssen Möglichkeiten herausgefunden werden, die bei regelmäßigem Durchführen die Haut strafft und dafür sorgt, dass sich das Doppelkinn langsam zurückbilden kann.

Auch die Chinup-Mask kann helfen, um das Gesicht wieder in Form zu bringen. Die innovative Technik schafft es, dass sich das unangenehme Doppelkinn zurückbilden kann. Dazu wird das Fett am Hals und am Kinn reduziert und kann oft als Unterstützung des Gesichtsliftings verwendet werden. Die Maske zielt konkret auf die unteren Hautschichten und erreicht, dass sich das dort vorhandene Fettgewebe zurückbilden kann. In nur dreißig bis vierzig Minuten wird erreicht, dass die Kollagenproduktion in den Hautzellen angekurbelt wird und die Rückbildung von Hautfetten anregt. Damit kann auf lange Sicht auch eine Verbesserung der gesamten Gesundheit erreicht werden. Die Maske selbst besteht aus wertvollen Inhaltsstoffen wie natürlichen Fruchtextrakten, Vitaminen, vor allem Vitamin E, dem Coenzym Q10, wodurch die Haut mit reichhaltigen Pflegestoffen versorgt wird und dem Skintronics Serum. Die Facelifting-Maske ist für jeden Hauttyp verwendbar – auch für besonders sensible, trockene Haut. Die Wirksamkeit erfolgt über eine Simulierung des Fettgewebes der Haut, sodass es feinförmige Strukturen erhält und die Hautkonturen verfeinert werden können.

Auch die Anwendung ist denkbar einfach. Die Maske von Chinup wird mit einem Band am Kinn direkt über dem Doppelkinn befestigt. Nach einer Einwirkungszeit von etwa dreißig bis vierzig Minuten erhält die Haut mehr Feuchtigkeit, wird elastischer durch die Kollagenproduktion und das gesamte Hautbild wird optimiert. Wenn die Anwendung über einen längeren Zeitraum durchgeführt wird wird sich das Doppelkinn Stück für Stück zurückbilden, sodass Ihr Gesicht wieder gut aussieht und klaren Konturen hat. Bereits nach einer kurzen Behandlungsdauer werden die ersten Erfolge sichtbar und können sich sogar mit einem Maßband belegen lassen.

Andere Faktoren für die Bildung eines Doppelkinns

Neben den Faktoren Übergewicht und Hautalterung gibt es noch einen weiteren Faktor, der häufig und zumeist auch besonders früh zu einem Doppelkinn führen kann – die genetische Disposition. Durch sie können auch junge, schlanke Menschen von einem Doppelkinn betroffen sein. Es kommt dabei – aufgrund der Vererbung – zu einer vermehrten Fetteinlagerung unter dem Kinn, auch wenn die sonst vorliegenden Faktoren, die für ein vermehrtes Risiko der Bildung eines Doppelkinns sprechen – nicht gegeben sind. Erkennbar ist die mögliche genetische Disposition daran, dass mindestens ein Elternteil mit schlanker Figur ein Doppelkinn hat und dies dazu führt, dass auch ein Kind die gleiche Veranlagung aufweist.

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4 Kommentare

  1. Natascha Reichert
    25. Oktober 2017 / 22:27

    Ist ja krass,was Du so alles weißt und Dich schlau machst!!!Ich glaube ja nicht,dass Du betroffen bist,aber interessant ist es auf jeden Fall.Könnte man vielleicht diese Maske am ganzen Körper auftragen und dadurch etwas an Umfang verlieren?!!Oder etwas in der Art?

    • Calista
      Autor
      25. Oktober 2017 / 23:17

      Hierbei handelt es sich um einen Gastartikel :) ich werde aber mal nachfragen bzw mich schlau machen diesbezüglich und dir dann bescheid geben :D ist auf jeden Fall eine interessante Frage^^

  2. Tina
    26. Oktober 2017 / 6:34

    Ich möchte auch bitte die Ganzkörper Maske!!!!!

  3. Ivonne
    26. Oktober 2017 / 8:28

    Ja eine Ganzkörpermaske wäre der Renner ;-)

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