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Basteln ist ein wertvolles Erziehungsmittel, da sich im Spiel handwerkliche Fähigkeiten erlernen lassen und der Spieltrieb dadurch gefördert wird. Basteln kann aber auch ein Überbegriff für ein kreatives Hobby sein, das experimentell betrieben wird. Oft richten sich Bastler hierfür einen eigenen Raum beziehungsweise im Keller des Hauses eine Art Werkstatt ein, um dieser Tätigkeit ungestört nachgehen zu können. Für mich ist basteln hingegen Entspannung und eine Möglichkeit den Stress vergangener Tage schwinden zu lassen. Ich sehe es als Ausgleich zum Alltag und als abwechslungsreiche Nebenbeschäftigung, die mich allerdings auch gerne mal um den Verstand bringt.

Gerade in der Vorweihnachtszeit verbringe ich sehr viel Zeit damit mir allerhand kreative Kleinigkeiten zu fertigen, die später sowohl an den heimischen Fenstern als auch weihnachtlichen Geschenken einen Platz einnehmen. Aktuell jedoch liegt mein Hauptaugenmerk auf dem Bereich “Geschenkideen” sowie “Flaschenanhänger”. Denn seit dem Umzug in eine größere Wohnung, habe ich auch intensiven Kontakt zu meinen Nachbarn, die mir in den vergangenen Monaten den Rücken gestärkt haben. Ihnen möchte ich mit einer schmackhaften Flasche Wein “Danke” sagen und zeitgleich auch etwas persönliches mitgeben.

 

Weihnachtliche DIY-Anhänger für Weinflaschen

Eine Weinflasche zu verschenken gilt als das übliche Mitbringsel beispielsweise zu einer Party oder einem Abend mit Freunden. Zwar ist es eine nette Idee Wein zu verschenken, allerdings zeitgleich auch irgendwie ein bisschen langweilig. Und genau deshalb habe ich mir eine niedliche Methode überlegt, die den Wein optisch enorm aufwertet und zeitgleich einen Funken Persönlichkeit wiederspiegelt.

Entstanden sind so zuckersüße kleine Flaschenanhänger, die sich individuell gestalten lassen und binnen kürzester Zeit gebastelt sind.

 

Apropos Wein – wie treffe ich eigentlich die richtige Wahl?

Ehrlich gesagt trinke ich sehr selten Wein und kann daher diesbezüglich gar nicht wirklich mitreden. Für mich muss ein Wein süß, fruchtig und vollmundig schmecken. Doch kaum ein Getränk wird so differenziert betrachtet, wie Wein. Daher kann man hier ziemlich schnell daneben greifen. Aus der eigentlich gut gemeinten Gabe wird so schnell ein “Rohrkrepierer”.

Zuerst stellt sich natürlich die Frage nach der Weinfarbe: Rot oder Weiß? Letzteres kann als Geschenk kann hohe Auswahlansprüche stellen, darf aber auch durchaus etwas vom Ideal abweichen. Rotwein erfordert hingegen das größte Geschick, da Geschmacksfeinheiten ein entscheidendes Kriterium sind.

Anschließend sollte die Geschmacksrichtung eingegrenzt werden: trocken, halbtrocken oder gar lieblich?!

Ganz gleich wofür man sich letztendlich auch entscheidet, letztendlich zählt die Geste und der gute Wille! Ich versuche es in diesem Jahr mit der “240 Stunden Leidenschaft” von Deutsches Weintor und hoffe, dass meinen Nachbarn die ausgeprägte Fruchtigkeit und intensiven Aromen schmecken werden.

Janine

*Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit “Deutsches Weintor”. Die Produkte wurden mir kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.