Ein stilles Örtchen für Samtpfoten – CatOkay Organic

[Werbung] Katzen sind bekannt für ihre Reinlichkeit. Nicht zuletzt deswegen ist die Haltung von Samtpfoten als Mitbewohner beliebt. Allerdings muss im Haushalt auch der passende Rahmen geschaffen werden, damit die Katze auf angemessene Weise beispielsweise ihr Geschäft verrichten kann.

Trotz der vielen Vorteile, die ein Katzenklo mit sich bringt, ist es auch mit Arbeit verbunden. Denn als Katzenhalter sollte man zum Wohlbefinden der Katze regelmäßig das Klo reinigen. Wie beim Menschen entscheiden schließlich auch bei der Katze viele Umstände, ob sich das Haustier sicher und wohl fühlt. Das Katzenklo muss demnach jeden Tag aufs neue „einladend“ sein und mindestens einmal in der Woche gründlich gereinigt werden. Dabei ist natürlich auch die Zahl der in einem Haushalt lebenden Katzen entscheidend.

 

Ein stilles Örtchen für Samtpfoten – das Katzenklo

Eine Wohnungskatze braucht ein Substitut für seine natürliche Verhaltensweise, quasi einen Ort, an dem sie sich erleichtern und ihren Kot verbuddeln kann. Denn anders als andere Tiere suchen Katzen bewusst eine freie Stelle mit weichem Boden auf, wo sie ihren Kot verscharren können. Damit kaschieren sie Gerüche und schaffen verräterische Spuren außer Sicht. Für die heimischen vier Wände bedarf es demnach ein eigens Klo für die Samtpfote, die dabei durchaus gehobene Ansprüche an ihren Komfort stellt.

So mancher Stubentiger besteht beispielsweise auf eine separate Toilette für große und kleine Geschäfte sowie Intimsphäre.

 

„Es sollte immer eine Katzentoilette mehr zur Verfügung stehen als Katzen im Haushalt sind – so hat jedes Tier sein eigenes Örtchen und es kommt nicht zu Unstimmigkeiten!“

 

Über die Wahl der richtigen Katzentoilette habe ich mir zunächst nur wenig Gedanken gemacht. Beide gingen brav auf Toilette – alles prima. Irgendwann jedoch nahm ich bei Salome eine ungewohnte „Position“ beim urinieren wahr. Wohlgemerkt, Katzen nehmen beim Absetzen von Urin eine typische Sitzhaltung ein wodurch der Harn dort landete, wo er hin sollte.

Salome hingegen entpuppte sich als Stehpinklerin!

Eine Dame die im stehen pinkelt? Tatsächlich ist das in der Katzenwelt gar nicht so unüblich. Dennoch war es zunächst ein Schock. Wie sollte ich einer Katze diese Manier abgewöhnen?

Nach ausreichender Recherche im www habe ich mich letztendlich dazu entschieden ihr diese Angewohnheit zu lassen und mich nach einem Katzenklo umzugucken, dass ihren Bedürfnissen und Eigenarten entgegen kommt.

 

Katzentoilette für Stehpinkler – das neue stille Örtchen

Wenige Tage später zog daher eine sogenannte geschlossene Katzentoilette ein, die bis dato eher in den USA bekannt war. Bei diesen Katzenklos befindet sich der Einstieg oben auf der Klapp-Abdeckung. Diese ließ sich kinderleicht abheben um das Klo von Kot und Urin zu befreien. Die Abdeckung ist zudem mit zahlreichen Löchern versehen, die als Toilettenvorleger dient. Zudem weist die besondere Oberflächen-Struktur eine Art Anti-Rutsch-Wirkung hervor. Streureste von den Pfötchen der Katze werden beim Verlassen der Toilette sofort „aufgefangen“. Gekauft habe ich die ungewöhnliche Katzentoilette allerdings aufgrund des absoluten Auslaufschutz, der durch die hohen Seitenwände garantiert ist.

Im Nu wurden die üblichen Katzenklos gegen diese moderne Toilette ausgetauscht – seither gibt es keinerlei Probleme mehr bezüglich meiner Stehpinklerin.

Ganz egal für welche Art von Katzenklo man sich auch entscheiden mag, wichtig ist letztendlich nur, dass die Samtpfote sich wohl fühlt. Einen optimalen Standort stellt übrigens eine Zimmerecke oder Nische dar. Je mehr Wände die Wanne umgrenzen, desto entspannter kann die Katze sein, da sich kein „Feind“ von hinten anschleichen kann. Übrigens, es empfiehlt sich das Klo nicht in der Nähe von Fenstern oder Terrassentüren aufzustellen. Denn keine Katze mag Beobachter, während sie sich erleichtert!

 

Das richtige Katzenstreu – CatOkay

Neben einem passenden Standort bedarf es aber natürlich auch das richtige Katzenstreu. Die Suche diesbezüglich hielt ewig an, denn immer wieder mussten wir negative Rückschläge wahrnehmen. Seit geraumer Zeit jedoch nutzen wir ein Katzenstreu aus Getreidefasern. Genauer gesagt das CatOkay Katzenstreu. Es ist nicht nur extrem geruchsbindend sondern auch zu 100% biologisch abbaubar. Desweiteren ist es bis zu 3x ergiebiger als herkömmliches Katzenstreu und nimmt sogar 300% mehr Feuchtigkeit auf. Klingt irgendwie zu gut um wahr zu sein? Richtig, das dachten wir uns auch!

Zentraler Inhaltsstoff des Produkts ist Spreu, ein natürliches Getreide-Abfallprodukt. Es fällt bei der Herstellung von Mehl an und ist nicht für die Lebensmittelproduktion geeignet. Doch statt dieses Abfallprodukt zu entsorgen, ermöglicht CatOkay Organic die volle Nutzung der Getreidefaser. Für uns bedeutet das, dass wir ein Katzenstreu aus pflanzlichen Rohstoffen bekommen, dass jedes Jahr aufs Neue nachwächst. (anders bei Beton oder Silikat)

Die Rohstoffe stammen dabei allesamt ausschließlich aus Deutschland und belasten aufgrund der kurzen Transportwege nur minimal die CO2-Bilanz. Fast 100% der Rohstoffe werden nämlich aus Betrieben im Umkreis von 100 Kilometer bezogen.

Seit geraumer Zeit nutzen wir lediglich das CatOkay Organic Katzenstreu und waren anfangs kritisch dem gegenüber. Doch bereits nach wenigen Tagen zeigte sich ein deutlicher Unterschied zum herkömmlichen Katzenstreu – es saugt unglaublich gut auf und ist dadurch tatsächlich ergiebiger. Zudem weist es keinerlei negative Gerüche hervor. Das CatOkay Organic fühlt sich dazu noch sehr angenehm an und schmeichelt dadurch den empfindlichen Katzenpfoten.

Ein weiterer positiver Effekt: es wird so gut wie gar nicht aus der Toilette getragen! Auch funktioniert die Entsorgung über die Toilette (es dürfen ausschließlich einzelne Abfallklumpen über die Haushaltstoilette entsorgt werden) hervorragend, wenn gleich ist es aber generell nicht machen würde. Ist einfach eine Einstellung von mir, zumal ich die Alternative der Biotonne habe.

Für mich/ uns ein rund herum super Produkt. Besonders beeindruckt hat uns die Nachhaltigkeit, die hier in jede Richtung angestrebt wird. Daumen hoch für ein wirklich gelungenes Gesamtpaket.

Käuflich zu erwerben ist das CatOkay Organic Katzenstreu übrigens für 7,99 Euro / 8 Liter.

Janine

8 Kommentare

  1. Natascha Reichert
    1. April 2018 / 22:08

    Die Toilette ist ja stark!Meine Mieze ist ja Freigängerin und nutzt ihre Toilette kaum noch.Ich bin auch ständig auf der Suche nach einem Streu,welches nicht andauernd in der Wohnung verteilt wird.
    Da wir im Mai umziehen und ich mir wirklich Sorgen mache,ob unsere geliebte Katze in der neuen Umgebung klar kommen wird,MUSS sie die ersten Tage/Wochen DRIN bleiben.Deshalb werde ich für sie Deine Empfehlung gleich mal kaufen.
    Gruß
    Tascha

    • Calista
      Autor
      1. April 2018 / 22:24

      Es ist zwar etwas teurer als herkömmliches Streu, aber ich werde es auch nachkaufen. Bin echt zufrieden mit und hätte nicht gedacht das es sowohl im Punkto Geruch als auch Saugkraft so überzeugen kann

  2. 2. April 2018 / 8:39

    Total der süße Blogpost, ich habe zwar keine Katze, ansonsten wäre es sehr hilfreich :)

  3. 2. April 2018 / 15:15

    Lustig so eine Art Katzenklo habe ich noch gar nicht gesehen. Unsere hat ein großes offenes.
    Liebe Grüße, Mona

    • Calista
      Autor
      2. April 2018 / 15:35

      Ja, die sind hier in Deutschland noch nicht so bekannt^^

  4. Annelina
    3. April 2018 / 10:14

    Etwa ein Aprilscherz? :-P

    • Calista
      Autor
      3. April 2018 / 11:13

      nein^^ ich halte von Aprilscherzen nicht viel^^

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