Exklusives Genussmittel – Honig

Werbung/ Mehr als 180 natürliche Inhaltsstoffe, die sich in ihrer Wirkung ergänzen verzaubern unzählig vielen Menschen Tag für Tag den Moment und geben ihrem Frühstück das gewisse Extra. Neben Aminosäuren, Enzymen, Vitaminen und Mineralien zählen auch Säuren, Inhibine, Spurenelemente und viele mehr dazu. Enthalten sind diese natürlichen Inhaltsstoffe im einem exklusiven Genussmittel das von Ausdruck und Stilbewusstsein zeugt. Von besonders hoher Qualität ist die erlesene Auswahl des Unternehmens Edelstock, die bei der Wahl ihres Honigs auf strenge Kriterien wie Geschmack, Herkunft und Geruch sowie Farbe achtet. Nur Honige, die sich in allen Kategorien als außergewöhnlich erweisen und die Experten begeistert haben, werden in der jährlichen Kollektion aufgenommen.

Bevor der Honig bei uns auf dem Tisch landet und Süßmäulchen das Frühstück verfeinert oder aber auch in der Küche eingesetzt werden kann, muss zunächst eine Biene Nektarsäfte oder auch andere süße Säfte an lebenden Pflanzen (Blütenpflanzen) aufnehmen, mit ihrem körpereigenen Stoffen anreichern, anschließend in ihrem Körper verändern und danach in Waben speichern und vor Ort reifen lassen. Der Honig entsteht allerdings erst dann, wenn auch eine ausreichende Menge pro Zeiteinheit von den Sammelbienchen in den Bienenstock gebracht wurde. Diese muss über dem laufenden Eigenverbrauch, der übrigens zur Ernährung des Bienenvolkes und natürlich auch zur Aufzucht der Brut notwendig ist, liegen. Nochmal kurz und knapp, d. h. es werden nur Überschüsse zur Bevorratung weiterverarbeitet und schließlich eingedickt als Honig gelagert.

Wusstet ihr auch, dass gerade in Australien, Asien und Amerika nicht nur der Honig der auch bei uns beheimateten westlichen Honigbiene genutzt wird? Hochwertige Honige liefern dort vor allem exotische Bienenarten, die als seltene Spezialität gelten aber leider bisher kaum in den internationalen Handel gelangen sind.

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Eine wahre Besonderheit könnt ihr aber auch bei uns erwerben: den Hochgebirgshonig Alpine Peak. Ein wahrlich bezaubernder Genuss der Herz und Seele binnen Sekunden glücklich stimmt und dank seines milden und leicht blumigen Geschmack den Moment zu etwas ganz besonderem macht. Anders als herkömmlicher Honig glänzt dieser im flüssigen Zustand in einem klaren gelb-orangen Goldfarbton. Das Unternehmen Edelstock beschreibt die beginnende Kristallisation mit den Worten:

„…erzeugt einen sehr feinen perlmuttartigen Schleier, der sanft durchschimmert.“

Dank seines milden Aromas eignet sich der Alpine Peak, wie bereits erwähnt, hervorragend als Frühstückshonig. Da ich jedoch kaum bzw selten ein Frühstück mit meinem Liebsten zusammen wahrnehmen kann, habe ich den Honig, der einen frischen Blumenduft, der die Blüte der Alpenrose in sich trägt, anderweitig verwendet und in meine heiß geliebten „Mohnschnecken“ verarbeitet. So manches Herz mag sich nun denken, welch Verschwendung der Alpenrosen, die durch seinen zartfruchtigen und delikaten Charakter Ausdruck finden. Doch schenkt mir glauben, dank dieser Klarheit in Geschmack und Geruch spiegelt sich die einzigartige Herkunftsumgebung des Honigs in den Alpengipfeln wieder und spiegelte sich auch im Nu in meinen Mohnschnecken wieder.

Doch was ist so besonders am Alpenrosenhonig?

Unglaublich aber wahr, auf einer Höhe von sage und schreibe 1.600 bis über 2.000 Meter über dem Meeresspiegel, sammeln fleißige Bienchen den Nektar von den Blüten der Alpenrosen. Bei der Alpenrose handelt es sich um eine der bekanntesten Charakterpflanzen aus den hochgelegenen Gebirgstälern Südtirols. Früher haben arme Bauernkinder den vorbeifahrenden Touristen am Straßenrand Alpenrosensträuße verkauft, heute bescheren die leuchtenden roten Blumen eine begehrte Spezialität: den Alpenrosenhonig. Ein Naturprodukt allerhöchster Güte und von seltener Kostbarkeit.

Die Ernte dieser Alpenspezialität gelingt ganz nebenbei bemerkt übrigens nicht jedes Jahr, denn durch das raue Klima ist der Honig selbst bei guter Ernte vergleichsweise rar, da durch die hohe Lage Schnee im Juni keine Seltenheit ist. Außerdem sind die Nächte im Hochsommer sehr frisch, weshalb die Bienen sich in den Nächten stärker zusammen ziehen um die Brut vor der Kälte zu schützen.

So viel Theorie, ihr seht schon: Honig ist nicht immer gleich Honig.

Das Unternehmen Edelstock- Selected Honey bietet in jährlichen Kollektionen eine Auswahl besonderer Honige aus den naturbelassensten Regionen Europas an. Mir wurde freundlicherweise aus der aktuellen Honig-Kollektion 2014/15 die Sorte „Alpine Peak- ein sanfter Aplenrosenhonig aus den Alpentälern Südtirols“ zur Verfügung gestellt. In der aktuellen Kollektion werden jedoch noch vier weitere Honigsorten angeboten, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte:

  • Lavender Fields: ein blumiger Lavendelhonig aus dem Süden Frankreichs
  • Austrian Alps: ein kräftiger Honig aus den alpinen Gebirgswäldern Tirols
  • Black Forest: ein seltener Weißtannenhonig aus dem Schwarzwald
  • sowie Sardinian Eucalyptus: würziger Eukalyptushonig aus der Südhälfte Sardiniens

Es ist wahrlich nicht einfach einen Bericht über ein Produkt zu verfassen, dem man bisher kaum bzw nur wenig Beachtung gewidmet hat. Honig wird fast täglich in meiner Küche eingesetzt und verfeinert Gerichte, Getränke und Süßes binnen Sekunden. Doch nachdem ich diese Zeilen verfasst habe, wurde mir erst bewusst wie wenig ich doch eigentlich über dieses kostbare Gut weiß. Unzählig viele Stunden habe ich damit verbracht mehr über den Honig und seine Entstehung zu erfahren, zu verstehen was das Gut so kostbar macht und wie wichtig Bienen doch für uns und unser Leben sind.  Aufgrund dieser Erkenntnis, die ich nicht mal eben in einen 1000 Wörter Bericht setzen kann, habe ich mir erlaubt diesen Bericht in zwei Beiträge zu teilen. Doch bevor ich mich von euch für den Moment verabschiede, zeige ich euch noch, wie vielseitig dieses kostbare Gut einsetzbar ist. Ich habe den Alpine Peak, der übrigens für 10, 90 Euro käuflich zu erwerben ist, in meinen heißen Tee gerührt und als Zuckerersatz angewandt. Doch auch mein Kakao, der besonders durch seinen intensiven Schokoladengeschmack mein Herz im Nu höher schlagen lies, habe ich mit einem Hauch Honig verfeinert und meinen Gaumen so einem neuen Geschmackserlebnis ausgesetzt.

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Besonders hervorragend hat er uns jedoch in meinen geliebten „Mohnschnecken“ geschmeckt, die ich während der Teigherstellung mit Honig verfeinert und zum Ende hin noch leicht damit beträufelt habe. Wahrlich keine Kunst, doch am Ende zählt der Gedanke dahinter und die damit verbundene Liebe und Leidenschaft die sich gerade bei Edelstock- Selected Honey wiederspiegelt. In diesem Sinne wünsche ich euch ein angenehmes Wochenende, bis bald.

Janine

4 Kommentare

  1. 25. Januar 2015 / 16:00

    Ich mag leider überhaupt keinen Honig, obwohl mein Onkel dutzende Bienenvölker hat. :-D ich verschenke ihn immer und alle schwärmen davon, aber mir ist Honig einfach zu süß…
    Liebe Grüße,
    Marie <3

    • Calista
      Autor
      26. Januar 2015 / 1:06

      hihi kenn ich, ich habe auch lange gebraucht bis ich mich an Honiggeschmack erfreuen konnte :)

  2. Melanie Stumpe
    25. Januar 2015 / 21:32

    Oha, Alpenrosenhonig. Interessanter Name. Wenn er dann auch so schmeckt.
    Toller Bericht bin auf Teil 2 gespannt.
    Melanie

  3. Kristina Bauer
    26. Januar 2015 / 22:15

    Dein Bericht macht mich wirklich neugierig auf den Honig von Edelstock! Auch deine Mohnschnecken sehen echt lecker aus :-)

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