Für schnellste Erste Hilfe – Vivatar drive

Werbung/ Es vergeht wohl kaum ein Tag, an dem es im deutschen Straßenverkehr nicht kracht. Durchschnittlich kam es dem Statistischen Bundesamt zufolge im Jahr 2015 sogar alle 13 Sekunden zu einem Verkehrsunfall. Viele davon enden zum Glück lediglich mit einem Blechschaden, dennoch verunglückt jeder zweite Verkehrstote laut Statistik 2015 in einem Auto.

Das Zustandekommen eines Unfalls beruht in den meisten Fällen auf Verstößen gegen Verkehrsregeln, auf einer Fehleinschätzung der Verkehrssituation bei mindestens einem der Beteiligten oder auch technischem Versagen. Doch wie verhält man sich nach einem Unfall richtig und wer ruft den Rettungswagen, wenn man nicht mehr in der Lage dazu ist?

 

 

Richtiges Verhalten bei Unfällen

 

Plötzlich kracht und ruckelt es im Auto und alle Insassen schrecken auf. Ein Unfall bedeutet für alle Beteiligten meist Stress und Aufregung. Oftmals erhitzen sich die Gemüter und man verliert die Nerven.

Zwar hatte ich bis dato (toi toi toi) noch keinen Unfall dieser Art zu verbuchen und war zum Glück auch noch in keinen verwickelt, dennoch sind mir Vorfälle dieser Art nicht fremd. Vor allem innerhalb meiner Familie kam es vielfach zu Verkehrsunfällen, die nicht selten im Krankenhaus endeten. Oftmals riefen Passanten oder Beteiligte den Krankenwagen, doch es kam auch schon vor, dass sie währenddessen alleine dastanden. Zwischen Angst, Stress und Schock mischte sich indes auch Ratlosigkeit. Wie geht es nun weiter? Wo bin ich? Muss ich einen Krankenwagen rufen? Was soll ich nur tun?

Vivatar drive von Bosch ist die Antwort darauf und unterstützt uns bei täglichen und außergewöhnlichen Abenteuern zu Fuß, mit dem Bike und im Auto.

Auto? Ja richtig, mit dem automatischen Notfrufsystem ist die Hilfe schneller und zuverlässiger vor Ort. Laut EU-Studie verkürzt sich die Zeit bis zur Ankunft der Rettungskräfte auf Landstraßen um 50% und in Stadtgebieten um 40%.

 

 

Vivatar drive von Bosch – für schnellste Erste Hilfe

 

Der Vivatar drive von Bosch dient unserer zusätzlichen Absicherung bei Verkehrsunfällen. Im Falle eines Unfalls löst die Vivatar drive App bei verbundenem Vivatar drive Stecker automatisch eine Unfallmeldung aus. Die App setzt sich bei Smartphones mit Android Betriebssystem – sowohl telefonisch als auch mittels eines Datensatzes – selbstständig mit dem Bosch Notruf Assistenten in Verbindung. Dieser setzt sich anschließend über einen Rückruf mit uns in Verbindung. Während dem Gespräch wird auch der Standort angezeigt.

Doch auch manuell lässt sich die Funktion des Vivatar drive auslösen. Möchte man etwa einen schweren Unfall oder Notfall manuell melden, so tippt man auf dem Startbildschirm in der Vivatar drive App auf das rote Logo des Bosch Notruf Assistenten. Die App setzt sich über das Smartphone mit dem zuständigen Service Center in Verbindung. Das kann beispielsweise bei einem Ausflug im Wald sein. Wie schnell ist es passiert und man ist auf den rutschigen Blättern hingefallen – Hilfe kann binnen Sekunden mit der Vivatar drive App angefordert werden.

 

 

So funktioniert der Vivatar drive von Bosch

 

Bevor man die Funktionen des Vivatar drive von Bosch vollständig nutzen kann, muss man zunächst die App installieren. Dafür benötigen wir ein empfangsbereites Smartphone mit Android ab Version 6.0 oder iOS ab Version 11.0 mit aktiviertem Bluetooth und einer SIM Karte eines deutschen Mobilfunkanbieters, sowie einen Zugang zum Google Play Store. Anschließend installiert man die Vivatar drive App aus dem Google Play Store auf dem Smartphone.

Hat man die App installiert und den Anweisungen auf dem Bildschirm folge geleistet, kann man den Vivatar drive Stecker im PKW installieren. Dafür einfach den Stecker in die 12V-Steckdose (Zigarettenzünder) stecken, Zündung anschalten und kurz abwarten. Ein Blinken der grünen LED-Anzeige am Vivatar drive Stecker signalisiert, dass er mit Strom versorgt wird.

Im Anschluss aktivieren wir die Bluetooth-Funktion am Smartphone.

 

Bitte bediene als Fahrer niemals das Smartphone während der Motor des PKWs läuft, da Du sonst gegen die in Deutschland geltende Straßenverkehrsordnung verstößt. Für die
Installation des Vivatar drive Steckers genügt es, die Stromversorgung (Zündung) einzuschalten.

 

Nun verbindet sich der Vivatar drive Stecker mit der App. Nachfolgend werden weitere Informationen (zum Beispiel zum verwendeten PKW) erfragt, welche die Arbeit der Rettungskräfte erleichtern und eine schnellere Hilfe ermöglichen.

 

Sowohl Installation als auch Handhabung waren unglaublich einfach und verständlich auszuführen. Dennoch war das Fahrgefühl anfangs sehr unsicher, die innere Anspannung deutlich wahrnehmbar. Erst nach ein paar Tagen hat sich diese „Angst“ gelegt, schließlich beeinträchtigt der Stecker in keinsterweise meinen Fahrt. Im Gegenteil. Er sorgt dafür, dass Rettungskräfte im Notfall sofort zum Unfallort kommen und mir mein Leben retten können.

Käuflich zu erwerben ist der Vivatar drive seit Mitte Juli diesen Jahres sowohl bei ausgewählten Conrad-Läden als auch online und via Amazon . Vivatar drive gibt es in zwei Varianten: inkl. einem Monat Service für 49,99 Euro (UVP) sowie mit 12 Monaten Service für 79,99 Euro (UVP). Nach Ablauf des gebuchten Service kann dieser in der App für 4,99 Euro pro Monat bzw. 39,99 Euro pro Jahr verlängert werden.

Janine

Wie er uns durch den Herbst/ Winter begleitet hat und ob ich ihn auch langfristig nutzen würde, erfahrt ihr bald.

4 Kommentare

  1. Ivonne
    1. November 2019 / 9:41

    Ich hatte zum Glück auch noch keinen Unfall. Unser Auto hat schon ein Notrufsystem drin.

    • Calista
      Autor
      3. November 2019 / 10:47

      Ja in einigen ist es schon eingebaut hihi :D

  2. Simone Tischler
    2. November 2019 / 11:32

    So etwas gibt es s auch für das Fahrrad(von Way Guard). Ich glaube als Rücklicht. Wir überlegen momentan das für den Zwerg (9Jahre) zu holen.
    Finde ich generell sehr gut. Sowohl für das Auto als auch für das Fahrrad. Es ist ja leider nicht immer jemand in der Nähe der helfen könnte.

    • Calista
      Autor
      3. November 2019 / 10:48

      Ja das stimmt, ich glaube gerade bei Fahrrädern ist das auch echt mega praktisch!

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