Gaming-Notebook von Toshiba Qosmio X70-A-11R

Werbung/ Ein flaches rechteckiges Gehäuse..ein edles dunkles Silber mit Haarlinien-Muster und Aluminium roten Design-Highlights dazu ein rot beleuchtetes Qosmio Logo in der LCD-Abdeckung…darüber eine schwarze Tastatur die im Zehnfingersystem bedienbar ist-flächenbündig integriert. Es hätte mich schlimmer treffen können, doch meine Liebste empfand einen Test dieser Art inklusive Berichterstattung als einen guten Einstieg auf dem Blog. Kurz zu mir: ich bin der männliche Part im Team und zuständig für den Bereich Technik und Gadgets. Meinen Einstand feier ich mit diesem Bericht über ein Produkt, dass erst vor wenigen Tagen bei mir einzog.

Es handelt sich um ein wuchtiges Gaming-Notebook von Toshiba. Genauer gesagt um das Qosmio X70-A-11R

Für Zocker wie mich ist dieser Ableger aus der Qosmio-Reihe ein idealer Begleiter. Der Toshiba Qosmio X70-A-11R löst den auf Ivy Bridge basierenden Qosmio X870-119 mit modernerer Haswell- Technik ab. (Haswell ist der Codename für eine Prozessor-Mikroarchitektur des Chipherstellers Intel). Fast alle Komponenten haben im neuen Modell ein Upgrade erhalten. Doch dazu in Kürze mehr. Heute widmen wir uns voll und ganz dem Gehäuse und schreiben die ersten Eindrücke dazu nieder.

Wir erinnern uns, in einem flachen rechteckigen Gehäuse ist auf der Oberseite eine schwarze Tastatur flächenbündig integriert. An diesem Gehäuse ist ein ähnlich großer Bildschirm beweglich angebracht, der so auf das Gehäuse geklappt werden kann, dass im zugeklapptem Zustand Bildschirmoberfläche und Tastatur innen liegen. Das Gesamtgerät kann so ohne spezielle Schutzanforderungen transportiert werden. Warum erzähle ich euch das? In der heutigen Zeit sollte eigentlich fast jeder wissen, was man unter dem Begriff Notebook bzw Laptop versteht. Ja, da sind wir auch schon beim Thema: fast! Nicht jeder kann mit der modernen Technik umgehen und es Bedarf so manches mal ein paar Worte mehr als üblich. Selbst meine Liebste kann mit unzählig vielen Begriffen, ohne zuvor Google befragen zu müssen, nichts anfangen. Aus diesem Grund habe ich ihr versprochen, in meinen Beiträgen selbst auf die kleinsten Dinge einzugehen und zu versuchen, alles so verständlich wie möglich darzustellen.

 

Gaming-Notebook von Toshiba Qosmio X70-A-11R

An unserem Testobjekt, dem Qosmio X70-A-11R, ist der untere Teil des Laptops, also das Gehäuse, etwas mehr als doppelt so dick wie der Bildschirm. Das merkt man übrigens auch deutlich am Gewicht. Er wiegt circa 3,6 kg- ein beachtliches Gewicht das den Laptop meiner Freundin wortlos in den Schatten drängt. Doch dieses Gewicht kommt nicht von irgendwoher. Ein 43,9 cm (17,3-Zoll) großer Toshiba TruBrite® FHD TFT Hochhelligkeits-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung und 16:9 Seitenverhältnis. Dazu kommt, dass der Arbeitsspeicher  auf 32 GB verdoppelt wurde. Doch auch an der Speicherplatzschraube wurde von den Japanern fleißig geschraubt. Das integrierte Solid State Drive (seltener auch Halbleiterlaufwerk genannt, ist ein nichtflüchtiges elektronisches Speichermedium der Comuptertechnik) fasst nun sage und schreibe 256 GB. Doch das war noch längst nicht alles. Eine informative Seite, die ausführlich über das Gerät geschrieben hat, betitelt die nächste nette Beigabe als „echten“ Massenspeicher. Zwei herkömmliche Festplatten von HGST kommen in diesem Notebook zum Einsatz, die jeweils 1,5 TB Kapazität besitzen. Damit erreicht das X70 ein gewaltiges Gesamtspeichervolumen von 3,3 TB. (Maßeinheit der Digitaltechnik).

Ganz nebenbei erwähnt, verspricht mein neues Schmuckstück auch eine enorme Grafikleistung, die wird uns jedoch nächstes mal genauer anschauen werden.

Doch nun haben wir uns genug durch die mühsamen Daten und Fakten gewühlt, werfen wir nochmal gemeinsam einen Blick auf die Optik. Für Frauen ja meistens besonders wichtig. Die in dunklen Silber gehaltene Paneleinfassung besteht zum größten Teil aus Aluminium, welches mit einem Haarlinien-Muster versehen ist. Besonders gut hat mir das rot beleuchtete Qosmio-Logo auf der Rückseite gefallen. Soweit mir bekannt ist, war bisher dieses Logo zentral auf den Displaydeckel positioniert. Mittlerweile befindet es sich in der unteren linken Ecke. Das Tastaturbett sowie die Handballenauflage sind aus dem gleichen Aluminium wie der Großteil des Geräts gefertigt worden. Selbstverständlich wurde das Notebook schon ein paar mal ausprobiert, die Oberfläche fühlt sich während der Anwendung sehr angenehm an und zeigt sich recht unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken. Anders als beim Laptop meiner Freundin, die fast täglich mit einem Lappen über die Handballenauflage und die Tastatur gehen muss.  Die 102 Tasten, inklusive seperaten Nummernblock, sind 14×14 mm groß, mattschwarz und flach. Sie lassen sich sehr leicht bedienen und haben ein angenehmes Klickgeräusch. Auch hier muss ich wieder mit dem Laptop meiner Liebsten vergleichen, dieser hat ein schon fast unerträglich hörbares und wirklich sehr lautes Klickgeräusch das mir so manches mal den Schlaf raubt.

Der Gehäuseboden besteht aus schwarzem Kunststoff, der mit einer genoppten Oberfläche versehen wurde.

Eine ganz eigene Note verleihen dem Gaming-Riesen übrigens die roten Design-Highlights. Hierbei handelt es sich um lackiertes Aluminium die meiner Liebsten sofort ins Auge gesprungen sind und auch eine Portion Neid hinterlassen haben. Standesgemäß besitzt das Qosmio X70-A eine rote Hintergrundbeleuchtung. Diese ist leider nicht in verschiedene Stufen dimmbar, ermöglicht jedoch bei schlechtem Licht oder Dunkelheit einen sehr guten Überblick über das Geschehen.

Was lässt sich zur Ausstattung sagen?

Nunja, die Anschlussausstattung ist nahezu identisch mit der des Vorgängers. Neben vier USB-3.0-Anschlüssen, HDMI- sowie VGA-Port darf man sich auch über Gigabit-LAN und zwei Audio-Klinken freuen. Zwei der USB-Anschlüsse unterstützen das Laden externer Geräte selbst im ausgeschalteten Zustand. Nicht schlecht. Kannte ich in dieser Form bisher noch nicht. Ebenfalls aktiv nach dem herunterfahren, bleibt übrigens auch der Mikrofon-Port. Dieser kann dazu genutzt werden, ein Handy oder ein anderes Gerät mit einer Audioausgabe über 3,5-mm-Klinke, zu verbinden, um die Lautsprecher des Notebooks zu verwenden. Allerdings müssen diese Funktionen erst aktiviert werden.

Keine Frage, der erste Eindruck kann sich mehr als nur sehen lassen. Meine Freundin ist begeistert und kann nur schwer die Finger von dem Gerät lassen, doch auch ich kann  mit gutem Gewissen behaupten, dass mir der Qosmio X70-A-11R sehr gut gefällt. Wir sind gespannt was an Power im Gerät steckt und lassen euch selbstverständlich an den Erfahrungen und Eindrücken teilhaben. Für einen ersten Eindruck habe ich gesorgt und hoffe ihr habt genauso viel Freude beim Lesen gehabt wie ich beim Schreiben.

Mein erster Bericht nimmt somit sein Ende. Bis bald.

Tj

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