Winterhochzeit – Tipps für deinen Traum in Weiß

Werbung/ Bald ist es wieder soweit. Der ungeliebte und viel zu dicke Wintermantel kann getrost ganz weit weg gepackt werden. Zudem kann man sein liebstes Sommerkleid anziehen und muss sich nicht so viele Gedanken um sein Outfit machen. Zumindest so lange, bis eine Einladung ins Haus flattert die deutlich macht, dass das heißgeliebte Sommerkleid für diese Feierlichkeit nicht ausreicht.

Doch auch eine Winterhochzeit verspricht Romantik pur. Denn mal abgesehen von der Sonne und dem glitzernden Schnee, kann man bei einer Hochzeit im Winter auch eine Menge Geld sparen. Egal ob beim Floristen, dem Fotografen oder dem Caterer – im Winter hat man eine größere Auswahl, da nicht alle schon gebucht sind und sich eher über Aufträge freuen.

 

Hochzeit im Winter – Romantiker und Sparfüchse aufgepasst

Keine Frage, im Winter ist es meistens kalt. Die Hochzeit kann demzufolge nur drinnen stattfinden, daran führt kein Weg vorbei. Aber genau das kann man als Vorteil sehen, denn während man im Sommer auch schlechtes Wetter einplanen muss, kann die Feier im Winter erst gar nicht ins Wasser fallen. Eine Ausweich-Location ist demzufolge nicht notwendig. Bei einer Feier im Winter ist man von der Witterung entsprechend unabhängig.

Der Winter ist eine sehr spezielle, bedächtige Jahreszeit. Es herrscht besinnliche Stimmung und die Natur zeigt sich von ihrer außergewöhnlich schönen Seite.

Auch braucht man bei der floralen Dekoration keine Abstriche machen. Denn in dieser Zeit gibt es ebenso wundervolle und üppige Gestecke. Die Tischdeko lässt sich so beispielsweise prima mit winterlichen Tannenzapfen, roten Beeren und allerhand Holzelementen kombinieren.

 

Heiraten im Winter: Die schönsten Brautkleider

Gut, langärmelig und hochgeschlossen klingt erst mal nicht sehr anziehend. Doch genau diese Kombination kann sehr aufregend sein. Nichtsdestotrotz sind bei einer Hochzeit im Winter lange Ärmel kein Muss. Ausschlaggebend ist schließlich auch hier, das man sich in seinem Kleid wohlfühlt. Kurzarmkleider werden einfach mit den passenden Accessoires winterfest gestylt. Eine Stola, ein Fellkragen, ein breiter Schal oder ein Bolero/ Jäckchen sagen der Kälte den Kampf an. Ein schickes Diadem wertet den Look auf.

Apropos Accessoires, zum perfekten Brautkleid gehört selbstverständlich auch der passende Winter-Brautstrauß. Bei der Auswahl der Blumen kann man prima zwischen Rosen, Gerberas und Schleierkraut wählen. Zu den typischen Winterblumen zählen hingegen Amaryllis, Christrosen und Anemonen.

Kurz und knapp, eine Heirat im Winter hat durchaus ihre Vorteile. Sowohl Romantiker als auch Sparfüchse kommen hier voll auf ihre Kosten. Mit den richtigen Accessoires (bspw Haarschmuck für die Braut) und Vorbereitungen, kann auch eine Winterhochzeit große Begeisterung auslösen.

Janine

(Fotos: canva)

3 Kommentare

  1. Ivonne
    3. Februar 2019 / 9:35

    Heiraten im Winter kann auch sehr romantisch sein. Ich hab im Mai geheiratet.

    • Calista
      Autor
      3. Februar 2019 / 10:25

      Ohh im Mai blüht alles so schön :D

  2. Jana
    23. Mai 2019 / 12:19

    Ich danke Ihnen für den interessanten Artikel. Da muss man aber wirklich Glück haben. Einen schneereichen Winter gibt es leider nicht immer. Dennoch stelle ich mir das sehr schön vor.
    Mit besten Grüßen,
    Jana

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