Hoover Freejet 3in1 – die Antwort auf viele Reinigungsprobleme

Werbung/ An so manchen Tagen wünsche ich mir eine gute Fee an die Seite, die mir während der täglichen Hausarbeit den Rücken stärkt und bewusst etwas Freude auf die Lippen zaubert. Zwar ist mein Haushalt binnen weniger Stunden auf Vordermann gebracht, dennoch verzweifel ich häufig an den einfachsten Hilfsmitteln. Oftmals scheitert es bereits am Staubsauger, der mittlerweile liebevoll „alte Gurke“ genannt wird. Kaum zu glauben das die Menschen einst noch darauf verzichten und die heimischen vier Wände mit herkömmlichen Mitteln von Staub und Schmutz befreien mussten.

Die Rettung erfolgte zwischen 1860 und 1876 in den USA. Während allerhand Menschen noch immer mühsam ihren Staub aufwischten, saugten Daniel Hess im Bundesstaat Iowa sowie Ives W.McGaffey, ein Erfinder in Chicago bereits mit dem ersten funktionierenden Staubsauger für Teppiche. Den Gerüchten zufolge handelte es sich hierbei angeblich um ein Gerät, dass auf einem Pferdewagen montiert war und von dort aus dann per Schlauch das Haus reinigen konnte. In den darauffolgenden Jahren entwickelten allerhand Menschen das Gerät weiter, doch nur wenige hatten Erfolg mit ihrer Umsetzung.

Mit den Jahren stieg auch die Nachfrage danach rasant an, jedoch konnten sich zu diesem Zeitpunkt ausschließlich reiche Leute ein solches Hilfsmittel für die Reinigung des Eigenheims leisten.

Heute hingegen, finden wir in jedem Haushalt einen Staubsauger. So sind unsere Reinigungsgeräte allesamt mit einem Gebläse ausgerüstet, welches einen Unterdruck erzeugt. An der Saugseite des Staubsaugers finden wir zudem eine Ansaugöffnung. Diese wird vom Anwender gezielt über die zu reinigende Fläche geführt und lässt anschließend die angesaugte Luft durch mehrere Filter wandern. Hier filtert das Gerät Staub ( meist Hausstaub) und kleine Schmutzteilchen aus dem Luftstrom heraus, während die Luft den Staubsauger weitaus sauberer als sie in ihn hineingeströmt ist, wieder verlässt. Eine wahrlich beeindruckende Erfindung die man keineswegs missen möchte.

Trotz aller Sympathie dem Gerät gegenüber, bin ich dennoch nicht gut darauf zu sprechen. Während die Technik längst mit Staubsaugerrobotern und Co. daher kommt, muss ich noch immer meine uralte Gurke hinter mir her ziehen und aufpassen, dass sie nirgends aneckt und Schäden anrichtet. Fast täglich bin ich über das viel zu kurze Kabel gestolpert, musste zusehen wie der Beutel platzt oder bin einfach nur an der Saugkraft meines Reinigungsgerätes verzweifelt. Zwar ersetzt er in vielen Bereichen den Besen und fast überall den Teppichklopfer, dennoch war ich stets unzufrieden damit und konnte es nur schwer abwarten ihn gegen eine fortgeschrittenere Entwicklung einzutauschen.

Hoover Freejet 3in1 – die Antwort auf viele Reinigungsprobleme

Hoover Freejet 3in1

Hoover Freejet 3in1

Vor knapp 3 Wochen kam der Moment ganz plötzlich und unerwartet. Die Gurke musste das Feld räumen und Platz für den Freejet 3-in-1 von Hoover machen. Hierbei handelt es sich um einen neuen innovativen, wieder aufladbaren Akkuhandstaubsauger mit rotierenden Bürstenwalzen, der sowohl Hartböden als auch Teppich sowie schwer zugängliche Orte wie Arbeitsplatten und Polster reinigen kann. Dank umweltfreundlichen Nickelmetallhydrid-Akkuzellen (NiMh) bietet der Freejet 3in1 zudem bis zu 30 Minuten kontinuierliche Einsatzzeit bei voller Aufladung sowie bis zu 18 V max. Leistung.

Der Freejet 3in1 überrascht mit gleich drei unterschiedlichen Reingungsarten, die allesamt den täglichen Hausputz vereinfachen. So verfügt er über einen kabellosen Handstaubsauger sowie einem Bürstensauger und Akkusauger in einem und verzaubert zeitgleich mit seinem einzigartigen Design. Durch die abschaltbaren Bürstenwalzen ist der Freejet 3in1 gleichermaßen zur Reinigung von Hartböden als auch von lang- und kurzflorigen Teppichen geeignet. Per Knopfdruck lässt sich zudem der Akkusauger mit Zyklonsystem einfach abnehmen und entleeren. Doch das war noch längst nicht alles, dank seines drehbaren Handgriffes ist der Freejet 3in1 auch an sehr schwer zugänglichen Stellen einfach und effizient.

Während ich einst noch über das lästige Kabel gestolpert bin und mich mehrmals nach dem Gerät bücken musste, sorgt der Staubsauger von Hoover neben den bereits genannten Besonderheiten auch für einen weiteren Clou – er steht auch außerhalb der Ladeschale ganz von alleine. Letzteres ist tatsächlich von enormer Bedeutung für mich und wäre beim Kauf eines neuen Reinigungsgerätes ausschlaggebend. Trotz aller Bemühungen strafft mich nämlich auch heute noch meine OP-Wunde täglich und erlaubt es mir keineswegs mich dem Boden zu nähern. Die Folge davon war oftmals der Kampf mit dem eigenen Ich, da ich seit mehr als einem halben Jahr nach der Operation noch immer auf fremde Hilfe angewiesen bin und mich nur allzu gerne wieder frei durch den Alltag bewegen möchte. Der Hoover Freejet 3in1 gibt mir wenigstens während dem täglichen Hausputz dieses Gefühl zurück und macht mir die schweißtreibende Arbeit zudem um einiges leichter.

Neben dem ganzen Schnick Schnack interessiert aber natürlich vor allem die Saugkraft. Während meine alte Gurke oftmals an den Katzenhaaren und unterschiedlichen Böden scheiterte, schien der Freejet von Hoover die Herausforderung mit Freude anzunehmen. Vor der ersten Anwendung musste ich dem Reinigungsgerät jedoch zunächst etwas Ruhe gönnen und ihn an die Ladestation anstecken. Diese kann im Übrigen den ganzen Tag am Netz angeschlossen bleiben um direkt nach dem Putzvorgang den Akku für die nächste Aktion zu laden. Nach 24 Stunden Ladezeit konnte der Akkuhandstaubsauger endlich seinen Zweck erfüllen und auch praktisch im Nu überzeugen. So glitt er leise aber effektiv über Laminat und Fliesen. Katzenhaare, Hausstaub und sonstiger Unrat schwanden im Nu und zauberten mir binnen kürzester Zeit ein zufriedenes Lächeln auf die Lippen. Selbst der Teppichboden im Wohnzimmer konnte dank integrierter Turbodüse dem Hoover Freejet 3in1 nichts anhaben.

Mithilfe der Fugendüse sowie dem Möbelpinsel konnten auch schwer erreichbare Stellen gereinigt werden und für ein zufriedenstellendes Ergebnis sorgen. In der Küche hingegen überzeugte der abnehmbare Akkusauger, mit dem man kinderleicht über die Arbeitsfläche gleiten und Krümmel oder Mehlreste einsaugen konnte. Letzteres hilft mir auch enorm beim reinigen des Terrariums, dass zwar eine enorme Größe vorweist aber dennoch Stellen beinhaltet, die ein normaler Staubsauger nur bedingt erreichen kann. Nie war die tägliche Reinigung so einfach und effizient.

 

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Hoover Freejet 3in1 – mein neuer bester Freund

Im Großen und Ganzen ist der Freejet 3in1 ein wahrlich beeindruckendes Gerät, dass ich keineswegs mehr missen möchte. Einzig der Akku konnte mein Herz nicht ganz so zufrieden stimmen wie erhofft. Zwar leistet er satte 30 Minuten effektive Arbeit, jedoch ist er danach erstmal nicht mehr zu gebrauchen und kostet seine 24 Stunden Ladezeit bis auf die letzte Minute voll aus. Für große Wohnflächen finde ich ihn daher eher ungeeignet, da er selbst in meinen heimischen vier Wänden zu knabbern hat. Mir ist es persönlich wichtig die Arbeit gründlich zu machen und mich nicht durch die Wohnung hetzen zu müssen um wirklich jede noch so winzige Ecke mitnehmen zu können. Trotz dieser minimalen Akkuleistung konnte das Gerät im Gesamtpaket jedoch begeistern. Ich sauge seither unglaublich gerne meine Wohnung und schwinge zeitgleich auch meine Hüfte zum Takt. *zwinker*

Die Freude ist mir dabei wahrlich anzusehen. Käuflich zu erwerben ist der Freejet 3in1 übrigens bereits ab 99,00 Euro. Inwiefern er auch langfristig verzaubern kann, werden die nächsten Wochen zeigen. Ich bin gespannt und hoffe sehr noch lange Freude mit ihm zu haben, denn der tägliche Hausputz muss nicht immer schweißtreibend vonstatten gehen.

Janine

Das Produkt wurde mir im Rahmen einer Bloggeraktion der lieben Testbiene kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

37 Kommentare

  1. Melanie Aßmann
    17. November 2015 / 19:09

    Mmh wie ich sehe ist der Hepa Filter nicht aus waschbar. Käme für mich nicht in Frage. Begründung? Da ich auch eine Katze habe und dementsprechend Katzen Streu aufsauge, verstopft der Staub schnell den Hepa Filter. Bei meinem aktuellen Sauger einen Vaux glaube ich heißt er (Dyson) Nachbau kann ich das. Denn Hepa Filter gehen ordentlich ins Geld. Ansonsten finde ich die Akku Variante praktisch und das er sich als Tischsauger benutzen lässt

    • Calista
      Autor
      17. November 2015 / 19:15

      Der Filter kann kinderleicht rausgenommen und alles ordentlich gereinigt werden. Auch ich habe Katzen und sauge allerhand Streu auf, konnte jetzt in diesem Fall aber bis dato keinerlei negative Punkte feststellen. Der Filter lässt sich einfach auseinanderbauen und reinigen :) hihi^^ also ich bin zufrieden :D

  2. Manja H.
    17. November 2015 / 19:14

    So normalerweise bin ich nur eine Stille Leserin aber diesen Bericht fand ich echt toll und muss nun auch mal einen Kommentar dalassen!! Natürlich erfreue ich mich über alle deine Betichte!! Mach weiter so.. Das müsste ich jetzt auch mal los werden!! ☺️☺️

    • Calista
      Autor
      17. November 2015 / 19:14

      Dankeschön, hihi das freut mich :)

  3. Tami
    17. November 2015 / 19:16

    Danke für den informativen Beitrag! Ich kenne das Produkt nicht und kann dein Artikel aber trotzdem so klasse verstehen! Danke :)

    • Calista
      Autor
      17. November 2015 / 19:17

      Hihi, ja so n Staubsauger ist manchmal aber auch eine Sache für sich :D

  4. Tami
    17. November 2015 / 19:17

    *deinen

  5. Brigitte Klein
    17. November 2015 / 19:19

    ich hab auch so ein hinter her zieh sauger ,muss wegen dem Hund täglich saugen ,zusammen auseinander bauen ,ätzend da guck ich doch mal genauer hin bei dem neuen sauger

    • Calista
      Autor
      17. November 2015 / 19:21

      Haha das kenne ich :D ich bin immer über meinen drüber gefallen :D

  6. Ramona
    17. November 2015 / 19:19

    Hallo ich bin Mona Li und könnte den Staubsauger auch nicht gebrauchen, da auch ich 3 Katzen habe und es kommt immer mal vor das ich Körnchen vom Streuung mit aufsauge, so sind bei mir schon 3 Staubsauger kaputt gegangen jetzt haben wir überall Laminat und ich bin am Fegen und wischen. Danke für den tollen ausführlichen bericht. Du weisst was es heisst eine gute Bloggerin zu sein.

  7. Doreen Scharrmann
    17. November 2015 / 19:23

    Das stimmt wohl das Tierhaare echt nur sehr hartnäckig wegzusaugen sind. Ich bin dennoch nicht der Freund von Handstaubsaugern. Obwohl der Bericht schon überzeugende Argumente bringt. Aber ich bin erstmal noch gut versorgt mit meinem Saugerfreund. Der ist sehr Rheuma-freundlich veranlagt und noch nicht so alt. Aber vielleicht hole ich mir ja irgendwann mal so einen Hoover Freejet

  8. Tamara Treichl
    17. November 2015 / 19:25

    Dein Bericht liest sich mal wieder toll.Trotzdem wäre der Staubsauger nichts für mich.Bei 2 Katzen , 4Kindern und 140 qm möchte ich nicht wissen ,wie lange ich für’s durchsaugen brauche .

    • Calista
      Autor
      17. November 2015 / 20:19

      30 Minuten reichen dafür definitiv nicht :D

  9. nicole kirsch
    17. November 2015 / 19:42

    Ich hab ja auch einen Staubsauger zum hinterher ziehen. Oft bin ich einfach nur genervt. Das Kabel ist zu kurz, die Stange fällt ab, hatte der Vorgänger so nicht…
    Mit den Kindern aber auch eine Erfindung die ich nicht missen möchte. Dieser hier wäre aufgrund der Leistung und dem langen auflaufen nichts für uns.
    Ich bin schon daran meinen Mann zu überzeugen einen Roboter zu besorgen, das wenn ich wieder arbeiten bin wenigstens das Wohnzimmer von alleine entstaubt wird
    Ps wieder toll geschrieben

  10. nicole kirsch
    17. November 2015 / 19:43

    Aufladen, natürlich

  11. Manuela Müller
    17. November 2015 / 19:49

    Ich nutze handstaubsauger auch eher nur im Auto da wir mit unseren Katzen da auch nicht viel Erfolg hatten. Ein Roboter Sauger wäre cool. LG ela

    • Calista
      Autor
      17. November 2015 / 20:18

      Der Handstaubsauger ist ein nettes Goodie besonders dann, wenn man, wie du schon sagst, das Auto reinigen möchte :)

  12. Nicole Plett
    17. November 2015 / 20:07

    Finde den Bericht wirklich klasse, hast dir echt Mühe gegeben, wär vielleicht was für meinen Dad!

  13. Nadine Kandler
    17. November 2015 / 20:32

    Hätte dein Test mal eher stattgefunden!!! Dann hätte ich nicht so lange nach einem guten Staubsauger suchen müssen. Klingt ja wirklich gut das Gerät! Ich bin gespannt was du sonst noch testen wirst :)

  14. kathrin nöbel
    17. November 2015 / 20:34

    Sehr informativer Bericht,bin gespannt ob er in paar wochen auch noch die Leistung bringt! Du hälst uns doch auf den laufenden?

    • Calista
      Autor
      17. November 2015 / 21:52

      Selbstverständlich :) im kommenden Jahr erlaube ich mir einen weiteren Bericht darüber zu verfassen :)

  15. Christina P.
    17. November 2015 / 21:29

    Für eine kleine Wohnung doch das ideale Multiteil :-) Für ein Haus wäre der Akku in der Tat nicht ausreichend. Hoffentlich ist der austauschbar, wenn dieser irgendwann mal nachlässt?

    • Calista
      Autor
      17. November 2015 / 21:50

      Das ist eine gute Frage :D damit habe ich mich ehrlich gesagt noch nicht befasst, werde das aber nachholen :D hihi

  16. Ilka
    18. November 2015 / 16:11

    Mein Mann spielt auch mit dem Gedanken, unsere „olle Gurke“ auszutauschen… Da unsere alte Katze (blind) nur noch im Erdgeschoss lebt und das Katzenklo auch im WoZi steht, muss ich täglich den Staubi rausholen! Ich hätte große Lust, so ein tolles Teil zu probieren… Danke für den tollen Bericht!
    LG Ilka

  17. Chris Schiefer
    18. November 2015 / 17:31

    Hallo Janine,
    danke für den ausführlichen Bericht. Ich bin ja gerade auf der Suche nach einem zweiten Staubsauger. Ja, tatsächlich ein zweiter *grins*
    Ich habe einen großen, tollen Siemens Staubsauger mit dem ich auch super zufrieden bin. Jetzt kommt das „Aber“…….. er ist groß und schwer. Und um ihn jedesmal in den oberen Stock zu schleppen ist echt doof. Ich habe oben 2 Katzen- Klos stehen und meine Katzen sind vom Typ „Ich buddel mich nach Australien durch“. Dem entsprechend habe ich echtes Strandfeeling, allerdings ohne Sonne und Meer.
    Für die tägliche Reinigung rund um die Kaklos im Obergeschoss suche ich eigentlich einen Handsauger.
    Wie zufrieden warst du bei Streu? Wie groß ist die Ladestation? Und wie groß ist das Fassungsvermögen?
    Liebe Grüße
    Chris

  18. 18. November 2015 / 20:00

    Dein Bericht klingt ja recht gut :), grad das mit dem Kabel. Mit zwei Nagern in freier Wohnungshaltung sind Worte wie „Lass das“ „Gehst du wohl da weg?!“ „Himmelsackzementauchnocheines lass das Kabel in Ruhe!“ an der Tagesordnung. Weshalb ich mittlerweile zu übergegangen bin dann zu saugen, wenn die zwei aufm Balkon sind. Dann mache ich nämlich knallhart für 2 Minuten die Balkontüre zu und kann in Ruhe bei Zwergis saugen :D.

    Jedoch stehe ich den beutellosen Staubsaugern mittlerweile wieder sehr skeptisch entgegen. Ich hatte ein paar Jahre einen, der schon nach nem halben Jahr seine Saugkraft verlor. Mit auswaschbarem Filter, und kein NoName sondern ein Markengerät.

    Mittlerweile habe ich wieder einen mit Beutel, da mein beutelloser nach 4 Jahren schon seinen Geist aufgab. Der „Neue“ lebt schon 2 Jahre und zeigt keinen Saugkraftverlust. Klar ist das mit dem Beutel schon „lästig“ und verursacht ständige Kosten. Das sind mir aber meine Nerven durchaus wert. Der beutellose hat mich zum Schluss nur noch aggressiv gemacht.

  19. 18. November 2015 / 20:03

    Danke für Deinen ausführlichen Beitrag!! <3

  20. 18. November 2015 / 22:39

    Heyho :)

    Die Farbe ist ja echt toll. Un der Staubsauger ist ganz schnöde schwarz.
    Am geilsten finde ich den Handstaubsauger. Ich tollpatsch lasse gerne mal den vollen Aschenbecher fallen :D da muss dann direkt der große Sauger rausgeholt werden, nervig sag ich Dir.
    Das der Sauger kein Kabel hat eigentlich ein Vorteil, als Kind, aber auch heute noch, fand bzw finde ich es irgendwie immer noch cool das Kabel in einem in den Sauger zurück flitzen zu lassen, das würde ja hier nun weg fallen.
    30 Minuten ist okay aber dann 24h Laden finde ich schon extrem lang. :/

  21. Sarah
    18. November 2015 / 23:22

    Klingt auf jedenfall interessant! Gut geschrieben und neugierig gemacht! Waere schon nützlich!

  22. Nessa
    19. November 2015 / 11:02

    Wow, bin erstmal zum Preis runtergegangen, nicht dass ich mich total verliebe und gleich schon verabschieden kann :D Hätte mit einem viel höherem Preis gerechnet und weiß jetzt worauf ich eher sparen sollte – meine Kamera muss da wohl warten

  23. Anja Kehring
    19. November 2015 / 19:55

    Da ich ebenfalls eine alte Gurke hinter mir herziehe, die allerdings noch super saugt, habe ich keine Eile mit der Anschaffung. Ich fand dein Bericht sehr interessant, jedoch sind 24 Stunden Ladezeit nicht akzeptabel. Auch 30 Minuten Arbeitszeit sind viel zu wenig. Bei 120 qm, 4 Kindern und drei Katzen brauch ein leistungsstarkes Gerät, welches nebenbei auch noch mein Laminat und meine Fliesen heil lässt. Denn über einen Teppich verfüge ich nicht.
    Dein Testgerät mit 2 Stunden Arbeitszeit und maximaler Akkuladezeit von 6 Stunden und ich trenn mich von meiner Gurke.

  24. Lisa
    20. November 2015 / 20:44

    Stark! Das brauch ich das Ding :D
    Super informativ dein Beitrag, wie immer:) Danke!

  25. 25. November 2015 / 9:38

    Ich bin auch mal auf den Langzeittest gespannt, ich habe einen von Philips und jetzt nach fast zwei Jahren fängt er doch zu schwächeln an.
    24 Stunden Ladezeit sind allerdings echt unklar, meiner braucht zwei Stunden…

    Wie immer toll vorgestellt, vielen Dank dafür und ganz liebe Grüße
    Sylvia

  26. Peggy
    29. November 2015 / 20:28

    Leider ist der Filter nicht auswaschbar also ist das kein Staubsauger für mich . Aber sehr schöner Bericht

  27. 4. Dezember 2015 / 22:04

    Hallo,
    der sieht echt klasse und praktisch aus. Hätte ich nicht schon einen ;-)
    LG Tanja

  28. Tom
    6. Januar 2016 / 15:27

    Ich habe den freute ebenfalls. Jedoch muss man fest einplanen, dass der Akkusatz nach 2 Jahren den Geist aufgibt. Ich wollte den Akkupack selbst ersetzen. Da jedoch 15 Stck. Akkus verbaut sind, die im günstigsten Fall 4 Euro je Stck. kosten, lohnt sich die Rep. nicht. Also nach 2 bis Jahren muss dann ein neuer her . Teurer Spaß.
    Der Bericht ist Dir übrigens gut gelungen.

  29. 29. Juli 2016 / 16:20

    Toller Bericht und auch die Infos zu den Anfängen der Staubsauger fand ich interessant.Staubsauger auf Pferdewagen hat man mittlerweile zwar nicht mehr, aber bei den Zentralstaubsaugern gibt es das ja heute auch, dass der Schlauch aus dem Haus führt. Mit dem Freejet habe ich keine Erfahrungen, aber wollte auch praktischen Gründen schon lange einen Akkusauger haben. Kleines Manko ist beim Freejet vielleicht die lange Aufladezeit von 24 Stunden für 30 Minuten Betrieb. Ich persönlich habe ich zur Zeit noch einen beutellosen Philips Staubsauger mit 10 Meter Kabel, was wenigstens das lästige Umstecken verhindert.

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