[Werbung] JuniorSchutz Plus von Basler Versicherungen

Immer wieder haben sich in der Vergangenheit meine Ängste bezüglich Veränderungen einer persönlichen „Lebenssituation“ bestätigt und dabei Herzenswünsche in den Hintergrund treten lassen. So wundert es nicht, dass ein Kinderwunsch bis dato lediglich eine unvorstellbare und schwer zu bewältigende Lebensaufgabe darstellte und demnach keinerlei Aufmerksamkeit meinerseits erhaschen konnte. Mittlerweile jedoch fühle ich mich fremd, einsam und unvollständig. Der unerfüllte Kinderwunsch vergangener Tage ist seither präsenter denn je und hat in mir Ansichten geweckt, die vorher nicht denkbar waren. Immerhin gehört ein Kind zu einer Familie dazu – diese Ansicht stellt demnach ein normativ geprägtes Motiv dar, während der Wunsch der eigenen Eltern nach Enkeln beispielsweise ein soziales Motiv darstellt. Diese können dabei sehr vielfältig erscheinen. Beispiele für selbstbezogene Motive sind aus psychologischer Sicht eine erweiterte Körpererfahrung, die Ansicht als Lebensaufgabe, die Überwindung von Einsamkeit, oder auch die Wiederbelebung der eigenen Kindheit. Eine gewünschte Stabilisierung der Partnerschaft, oder die Behebung von Defiziten in einer Beziehung gelten als paarbezogene Motive. Der Wunsch nach einem Kind wird dabei lebensbestimmend und betroffene Paare sind bereit, der Erfüllung des Wunsches viele andere Bereiche unterzuordnen. Letzteres ist bei mir noch lange nicht der Fall, da zumindest meine beiden Geschwister bereits Nachwuchs vorweisen können und mich daran so oft wie möglich teilhaben lassen.

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Demnach wundert es auch nicht, dass ich mir immer wieder Gedanken darüber mache, was wäre wenn. Wie schnell ist es passiert, dass sowohl Mia-Sophie als auch Elias durch einen Fahrradunfall, einen Sturz oder von einer Krankheit wie Masern oder Kinderlähmung heimgesucht werden und mit den Folgen von zu kämpfen haben. Hier bedarf es demnach bereits vorab beispielsweise den Abschluss einer sogenannten Kinderinvaliditätsversicherung, die eine finanzielle Absicherung des Kindes zur Deckung der wesentlichen Invaliditätsrisiken beinhaltet.

 

Kinder sind nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung ausreichend abgesichert

 

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Leider zahlen unsere gesetzlichen Unfallversicherungen nur bei Unfällen, die beispielsweise im Kindergarten und der Schule sowie auf den direkten Weg dorthin und zurück passiert sind. Doch gerade in der Freizeit, bei der satte 80% aller Unfälle mit Kindern passieren, besteht kein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz. Ebenso bei Krankheiten. Hierfür eignet sich der Abschluss einer sogenannten Kinderinvaliditätsversicherung besonders, denn sie trägt dazu bei, das Leben der betroffenen Kinder und Familien kindgerecht zu gestalten und gegebenenfalls auch wesentliche Bereiche an die neuen Umstände anzupassen. Wenn Kinder nämlich aus gesundheitlichen Gründen anschließend keine Ausbildung machen bzw. abschließen können und erwerbsunfähig werden, drohen existentielle Einbußen. Neben den körperlichen und seelischen Leiden des Kindes können so ein Leben lang immens hohe Kosten auf die Familie zukommen.

Bestes Beispiel bin an dieser Stelle ich selbst, denn bereits in jungen Jahren war mein Leben keineswegs einfach zu meistern. Schon früh haben sich meine Eltern voneinander getrennt, zig Umzüge folgten, Schulwechsel, Mobbing uvm. Situationen, die mich bereits zu jener Zeit geprägt haben und heute Schuld daran sind, dass ich weder einer normalen Arbeit noch einem lebenswerten Alltag nachgehen kann. Die einfachsten Dinge wie telefonieren, alleine einkaufen gehen oder oder oder sind seither undenkbar und bereiten mir ungewollt innerlich Schmerzen zu. Meine Diagnose schien zunächst nicht relevant und wurde häufig belächelt, doch nach mehreren Versuchen dem ein Ende zu setzen wurde auch der letzte Skeptiker handzahm. Hätte man damals beispielsweise eine Kinderinvaliditätsversicherung abgeschlossen, wäre mein Leben gewiss nicht ganz so schwer. Denn der JuniorSchutz Plus knüpft an eine vorhandene Lücke an und sichert dadurch das Invaliditätsrisiko durch Krankheit ab. Zudem bildet er eine optimale Ergänzung zur klassischen Unfallversicherung. Eine weitere wichtige Besonderheit ist die Wechselgarantie in eine selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung. Sie wird ausgesprochen, wenn zwischen dem vollendeten 15. und 25. Lebensjahr eine Gesundheitsprüfung erfolgreich stattgefunden hat. Die Feststellung des Behinderungsgrad erfolgt dabei durch eine neutrale Beurteilung des Amtes für Angelegenheiten des Schwerbehindertenrechts, z. B. das Versorgungsamt. Die Versicherung von Basler wird übrigens solange ausgezahlt wie ein Behinderungsgrad von 50% besteht.

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Ganz gleich wofür man sich letztendlich entscheidet, im Grunde sollte ausschließlich das Wohl des Kindes im Vordergrund stehen, weshalb ich als Tante sowohl für meine Nichte als auch meinen Neffen den bestmöglichen Schutz möchte. Denn solange ich selbst nicht Mutter eines zuckersüßen Kindes bin, steht der Nachwuchs meiner Geschwister im Vordergrund.

Janine

*Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit blogfoster.

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