Kabellose Freiheit – Sudio

Werbung/ Der Erfinder der wohl genialsten Idee wurde bis heute nicht eindeutig festgestellt, dennoch findet seine Erfindung noch immer enormen Anklang. Die Rede ist von Kopfhörern, sogenannten Schallwandlern, die an oder in den Ohren getragen werden und die Melodie des Herzens auf ganz eigene Art und Weise wiedergeben. Seit der Erfindung der Telefonie wie auch des Radios wurden kopfhörerähnliche Geräte verwendet, weshalb es sich beispielsweise bei dem Telefon von Alexander Graham Bell bereits um eine Art Kopfhörer handelt, der allerdings gleichzeitig auch als Mikrofon diente. So musste er einst bei der Benutzung abwechselnd zwischen Mund und Ohr bewegt werden.

Einige Quellen deuten auf den US-Amerikaner Nathaniel Baldwin als Erfinder des Kopfhörers, welcher 1910 seine „Baldy Phones“ genannten Kopfhörer auf den Markt brachte. Ganz gleich wer die kleinen Schallwandler erfunden hat, das Interesse an ihnen ist auch heute noch enorm und demnach keineswegs mehr aus dem Alltag unzählig vieler Menschen wegzudenken. So wundert es nicht, das längst allerhand unterschiedliche Modelle käuflich zu erwerben sind, die sich nicht nur optisch voneinander unterscheiden. Allem voran sogenannte In-Ear-Headphones. Hierbei werden die Ohrhörer direkt in den Gehörgang eingeführt. Sie sind dadurch nicht nur sehr bequem und sicher zu tragen, sondern erscheinen auch langlebig, leicht zu reinigen und bieten zudem die beste Isolation von Außengeräuschen. Im professionellen Bereich wird das In-Ear-Monitoring übrigens den Ohren entsprechend angespannt, indem der Hörer in eine Otoplastik aus Silikon oder Acryl eingearbeitet wird.

 

Kabellose Freiheit – Sudio

 

Üblicherweise handelt es sich bei Kopfhörern um passive Systeme, die in den meisten Fällen an einen Verstärker angeschlossen werden müssen, um ein Signal in akzeptabler Lautstärke erzeugen zu können. Letzteres erfolgt dabei in der Regel über ein unsymmetrisches Stecksystem, dass an MP3-Player oder Handys angelegt werden kann.

Besonders nervenaufreibend erscheint bei den beliebten Kopfhörern jedoch ein echt nützliches Teil: das Kabel. Es sieht nicht nur unästhetisch aus sondern wird häufig auch als störend empfunden. Ein Problem, dem sich auch ein bekanntes Unternehmen gewidmet und diesbezüglich sein Hauptaugenmerk auf ein etwas skurriles Produkt gerichtet hat. Für mich definitiv keine Alternative zu herkömmlichen Kopfhörern, wenn auch auf eine Art und Weise interessant. Wäre da nicht die Angst das Kabellose Produkt zu verlieren. Letzteres kann mir mit meinem neuen Lifestyle-Accessoire nicht passieren – Vasa Blå. Hierbei handelt es sich um Sound in Studioqualität verpackt in einem eleganten Design das bis zu 8 Stunden Freiheit bietet. Vasa Blå ist ein In-Ear-Kopfhörer der über Bluetooth mit dem Smartphone verbunden wird und dabei ohne lästige Kabelverbindung erscheint.

 Vasa Blå von Sudio

Vasa Blå von Sudio

 Vasa Blå von Sudio

Vasa Blå von Sudio

Kabellose Freiheit – Sudio

Kabellose Freiheit – Sudio

Der Vasa Blå Kopfhörer erscheint in einer hochglanzpolierten Optik die neben einer Echtleder-Hülle auch ein passendes Ladekabel sowie ein Benutzerhandbuch und eine Qualitätssicherungskarte beinhaltet. Verpackt in einer wahrlich bezaubernden Box, kann der In-Ear-Kopfhörer sofort verschenkt werden oder den Käufer binnen Sekunden glücklich stimmen. Möglich macht das nicht nur die Optik, die in diesem Fall in einem zarten Rosaton begeistert, sondern auch die Vasa Blå Klangsignatur, welche durch einen sorgfältig abgestimmten Treiber und Verstärker erzeugt wird. Diese Kombination ermöglicht demnach ein hochwertiges und differenziertes Klangbild mit klarer Ortung der einzelnen Instrumente in jedem Song und liefert dem Hörer somit ein Hörerlebnis in echter Studioqualität.

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Binnen Sekunden ist der In-Ear-Kopfhörer per Pairing mit dem Smartphone verbunden und bereit für ein wahrlich beeindruckendes Erlebnis. Ob Musik hören oder Gespräche mit dem eigenen Mikrofon entgegen nehmen und steuern – das Telefon dient in jedem Fall als Fernbedienung und begeistert mit einer Reichweite von bis zu 1o Metern.

Mein erster Pairing-Versuch ( so nennt man den Prozess der erstmaligen Verbindungsaufnahme zwischen zwei Bluetooth-Geräten) hat enorm viel Zeit beansprucht, da ich etwas ungeduldig auf meinem Handy rumgedrückt und das Benutzerhandbuch nur bedingt beachtet habe. Kopf gegen Wand klatsch Für mich war zu jenem Zeitpunkt klar, dass schaffe ich auch ohne vorher die Gebrauchsanweisung gelesen zu haben. Etwas enttäuscht habe ich nach mehr als 20 Minuten den Kampf aufgegeben und mich zunächst anderen Dingen gewidmet. Versuch Nummer II erfolgte dann ohne Probleme, was wohl vor allem dem Blick ins Benutzerhandbuch zu verdanken war.

Binnen Sekunden war das Handy mit dem Kopfhörer verbunden und das Klangerlebnis wahrzunehmen. In Worte lässt sich letzteres gar nicht wirklich fassen, es war einfach himmlisch und so real… wie eine Melodie, die meine Lippen geküsst hat und trotz allem ferner denn je erschien.

Möglich macht das Sudio, dessen Name eine Hommage an Phil Collins Lied „Sussudio“ ist. Der Name Sudio entstand einst, als einer der Gründer den bereits genannten Musiker in New York begegnete, als dieser gerade enorme Probleme mit seinen Kopfhörern hatte. Seine Frustration zu diesem Zeitpunkt ließ sich kaum in Worte fassen, da er Phil keinerlei Alternativen anbieten und ihn lediglich folgende Worte mit auf dem Weg geben konnte: „Glauben Sie mir, ich kenne das Gefühl“. Sudio war geboren und mit ihm die Entschlossenheit zu dieser Idee, die aus dieser bittersüßen Begegnung entstand, um Erfolg zu haben.

Inspiration  nahmen die Gründe aber auch vom Geburtsort und Keimzelle einiger Unternehmen: Stockholm.

 

Sound in Studioqualität – Vasa Blå „kabellose Freiheit“

 

Jeden Tag laufe ich an den Senftenberger See um Kraft, Energie und frische Luft zu schnappen. Währenddessen immer mit dabei: meine Kopfhörer die durch ein lästiges Kabel am Handy befestigt sind und mich stets vor neue Herausforderungen stellen.

Seit geraumer Zeit begleiten mich jedoch die Vasa Blå Kopfhörer auf meinen Reisen und beeindrucken durch ihr simples aber dennoch atemberaubendes System. Kein lästiges Kabel mehr aber trotzdem Sound den man keineswegs mehr missen möchte. Für mich demnach ein unglaublich wertvolles Lifestyle-Accessoire das ich stetig bei mir trage. Optisch als auch praktisch wahrlich eine Wucht, die allerdings auch ihren Preis hat. So kosten die Vasa Blå Kopfhörer satte 90 Euro, bieten im Endeffekt aber auch Sound in Studioqualität, ein elegantes Design sowie 8 Stunden Freiheit via Bluetooth mit dem Smartphone. Desweiteren lassen sich dank des eingebauten Mikrofons Gespräche entgegen nehmen und das Handy als Fernbedienung hergenommen werden.

Kurz und knapp: I love it!

 Vasa Blå von Sudio - Outdoor Test

Vasa Blå von Sudio – Outdoor Test

Janine

*Das Produkt wurde mir kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

11 Kommentare

  1. 25. September 2016 / 13:25

    Die Kopfhörer finde ich richtig edel mit der Hochglanz-Gold-Optik! Ich war gestern unterwegs, hatte da aber auch schon eines deiner Fotos im Fb-Stream gesehen und dachte gleich „Wow“!

    Liebe Grüße
    Jana

    • Calista
      Autor
      25. September 2016 / 13:29

      Ja, die Optik macht echt allerhand her :)

  2. 25. September 2016 / 16:58

    Oh, die sind toll! :-) Ich mag vor allem das Design mit dem flachen Kabel und die Kombi mit Gold.

    Cheers! Caro

    • Calista
      Autor
      25. September 2016 / 17:06

      Jepp das spricht mich auch sehr an :)

  3. 25. September 2016 / 17:27

    Ich finde die Kopfhörer richtig gut! Das Design ist total hübsch und in erster Linie finde ich die Funktion super. Witzig, dass ich, seitdem sich auch alle so über die kabellosen Ohrstöpsel vom neuen iPhone lustig gemacht haben, ich jetzt schon zum dritten Mal einen begeisterten Beitrag über eben solche lese. Für mich wäre das auf jeden Fall auch was :) Liebe Grüße, Laura // Blondebunana

    • Calista
      Autor
      25. September 2016 / 17:46

      Also die Kopfhörer ganz ohne Kabel (beispielsweise iPhone) finde ich total dämlich :D für mich wäre das nichts, in diesem Fall jedoch hat man ja doch irgendwie ein Stück Kabel und verliert demnach die Kopfhörer nicht ganz so schnell :D

  4. Aenni
    25. September 2016 / 17:55

    Die sind superschön! Vor allem in dem pinkfarbenen Ton Ich glaube, kabellose Kopfhörer muss ich mir auch mal anschaffen – beim Sport machen stören die Kabel dann doch sehr …

    • Calista
      Autor
      25. September 2016 / 19:26

      Ohja, die haben es mir auch echt angetan :)

  5. 25. September 2016 / 18:53

    Diese Kopfhoerer kannte ich noch nicht, aber wow – die Idee ist toll :) Und durchaus praktisch. Mich nervt das Kabel auch immer :x

    • Calista
      Autor
      25. September 2016 / 19:26

      Hehe bin ich ja nicht die einzige die sich daran stört :)

  6. 2. Oktober 2016 / 9:57

    Optisch sehen sie echt super aus, leider habe ich zu doofe Ohren, fallen immer raus, egal welche Größe ich nehme. Deshalb verwende ich on-ear Kopfhörer
    Liebe Grüße

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