kaave Mokkamaschine von Fakir

12. Februar 2017Calista

Werbung/Auch wenn es seltsam klingen mag, aber kaum ein Begriff ist zugleich so bekannt und doch so mehr sinnig und missverständlich wie der Begriff „Mokka“. So beschreibt dieser beispielsweise eine Hafenstadt in Jemen, einen bräunlichen Farbton sowie ein Automodell von Opel als auch eine Zubereitungsart für Kaffee. /*Werbung

Letzteres wird auf ursprüngliche Art durch Aufgießen von Wasser in einem mit staubfein gemahlenem Kaffeepulver gefüllten Kännchen im Sandbett in der Glut einer Feuerstelle oder auf einer heißen Kochplatte hergestellt. Dabei handelt es sich um die ursprünglichste Art der Kaffeezubereitung. Demnach wundert es auch nicht, dass vor der Erfindung des Filterkaffees jeder Kaffee ein Mokka-Kaffee war.

Längst lässt sich der Mokka oder auch Türkisch-Arabische Kaffee einfacher zubereiten, beispielsweise mit der Mokkamaschine von kaave. Mit starken 735 Watt und einem Fassungsvermögen von 4 Mokka-Tassen, kann man sich schnell und unkompliziert den türkischen Klassiker in den heimischen vier Wänden zubereiten.

 

Das wohl größte Missverständnis der Kaffeewelt – Mokka

 

Abgeleitet wird die Bezeichnung Mokka von der jemenitischen Hafenstadt al-Muchā am Roten Meer, von wo der ursprünglich aus Äthiopien stammende Kaffee der Sorte Coffea arabica in alle Welt verschifft wurde. Zum immateriellen Unesco-Weltkulturerbe gehört die Zubereitung von Mokka seit 2013 – dabei sind griechischer und türkischer Mokka identisch, da die Griechen die Zubereiten des Mokka-Kaffees während der Osmanischen Herrschaft von den Türken übernommen haben.

Während man in türkischen Kaffeehäusern und Cafés zunehmend auf die alte Art der Zubereitung zurückgreift, darf es in meinem Haushalt etwas moderner zugehen. So begleitet mich seit einiger Zeit die Mokkamaschine kaave von Fakir durch den Alltag und stimmt meinen Gaumen im Nu zufrieden und glücklich. Möglich macht das die traditionelle Herstellung durch eine neue Technologie, die nicht nur das Überlaufen des aufsteigenden Schaums erkennt sondern dank der „LUMINASENSE“ Technologie auch verhindert. Diese stellt nämlich den Wasserfüllstand und die daraus resultierende Kochzeit fest.

Doch fangen wir zunächst von vorne an: Ausgestattet ist mein neuer Liebling mit einer Wasserstandanzeige, einer praktischen LED-Beleuchtung sowie einem 3-fach akustischen Funktionssignal. Neben einer Deckelverriegelung und einer Stromkabelaufbewahrung punktet die Mokkamaschine von kaave auch mit einem verdeckten Heizelement sowie einer Abschaltautomatik für sicheres Ausschalten beim Kochvorgang.

Vor der Anwendung gibt man zunächst je nach Wunsch und Anzahl der Tassen, die man brühen möchte, zuerst den Mokka, danach den Zucker und die entsprechende menge Wasser in den Kochbehälter. Anschließend wird der Mokka mit einem Holz- oder Kunststofflöffel gut umgerührt und in die Aufnahme zurückgestellt. Es ertönt im Idealfall ein kurzer „Beep-Ton“ zudem leuchtet die Bereitschaftsanzeige sowie das Licht in der Behälteraufnahme für 5 Sekunden auf.  Durch betätigen der Starttaste startet nun der Kochvorgang.

Eine Tasse Mokka bedarf demnach circa 1-1,5 Minuten – die Kochzeit wurde übrigens unter Laborbedingungen und für 70 ml pro Mokkatasse festgelegt.

Nach Beendigung des Kochvorgangs ertönen 3 kurze „Beep-Töne“, desweiteren leuchtet das Licht der Behälteraufnahme weiter und die Betriebsanzeige blinkt blau. Nach Ende des Kochvorgangs kann man nun den Mokka servieren und im Anschluss das Gerät sorgfältig reinigen. Mhhhmmm lecker!

 

Wusstest du schon…?

Der Geschmack der Kaffeebohnen der Sorte Mokka erinnert geschmacklich leicht an Schokolade, obwohl darin kein Kakao vorzufinden ist. Der Begriff wurde im Wirtschaftswunder Deutschland zudem gerne für süße Produkte mit Kaffee- und Kakaogeschmack wie Mokka-Eiscreme, Mokka-Schokolade oder Mokka-Milchmischgetränke genutzt. Heute hingegen werden dafür in der Regel modischere Bezeichnungen wie beispielsweise Latte macchiato verwendet.

 

Trotz anfänglicher Schwierigkeiten mit der kaave Mokkamaschine, bin ich mittlerweile doch ein echter Freund von. Binnen kürzester Zeit hat man einen schmackhaften Mokka gezaubert, der nicht nur super lecker schmeckt sondern auch das Herz glücklich stimmt. Nun fragt ihr euch sicher, inwiefern man hiermit Schwierigkeiten haben sollte…immerhin handelt es sich hierbei um eine Mokkamaschine, die kinderleicht in der Handhabung ist. Tja, so blond wie ich manchmal bin, habe ich auch diesmal wieder nicht rechtzeitig mein Birnchen eingeschaltet sondern gleich losprobiert. So kam es, dass ich nur Wasser in den Behälter gefüllt und mich im Anschluss gewundert habe, warum nichts funktioniert. Hätte ich mal die Bedienungsanleitung gelesen und den Satz „…zuerst den Mokka, danach den Zucker und die entsprechende menge Wasser in den Kochbehälter geben…“ wahrgenommen. Das Malheur wurde zum Glück rechtzeitig erkannt, jetzt kann ich mir den Mokka Tag wie Nacht schmecken lassen.

Janine

*Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit kaave und Produkt-Test.com 

14 Comments

  • Jasmin

    12. Februar 2017 at 18:18

    Sehr interessant! Aber das Gerät würde sich bei mir nicht lohnen.

    Liebe Grüße,
    Jasmin

  • Melli

    12. Februar 2017 at 18:23

    Hi Janine,
    danke für den informativen Artikel. Ich wusste zwar schon einiges über Mokka, aber habe gerade noch ein paar Sachen dazu gelernt ;-)
    LG Melli

    1. Calista

      12. Februar 2017 at 18:24

      Na dann hat es sich ja gelohnt^^

  • Chiara

    12. Februar 2017 at 18:50

    Klingt sehr interessant!
    Bei mir würde es sich kaum lohnen, da ich keinen Mokka mag :)

    1. Calista

      12. Februar 2017 at 20:03

      Oh dann wäre die tatsächlich Fehl am Platz :)

  • Andrea

    12. Februar 2017 at 19:01

    Das war sehr interessant und es wäre definitiv was für mich, ich liebe Kaffee und auch türkischen Kaffee sehr! Gut zu wissen, dass es da spezielle Maschinen gibt!

    1. Calista

      12. Februar 2017 at 20:03

      :) wusste ich vorher auch nicht hihi^^

  • Jana

    13. Februar 2017 at 12:54

    Interessantes kleines Gerät! Wusste gar nicht, dass es sowas gibt! Aber da ich selbst auch keinen Mokka trinke, wäre das auch kein Gerät für mich :)

  • Daniel Hayden

    13. Februar 2017 at 15:38

    Ich bin zwar kein großer Kaffeetrinker, aber dieses Gerät finde ich richtig cool! klein und praktisch!

    LG Daniel

  • Mareen

    13. Februar 2017 at 16:24

    Endlich eine Produktreview mit Hintergrundwissen, vielen Dank! ;) Habe einiges noch nicht gewusst. Als Kaffee-Junkie werde ich mir die Maschine genauer anschauen.
    Liebe Grüße, Mareen

    1. Calista

      13. Februar 2017 at 16:47

      Danke, das ist mir sehr wichtig :)

  • Romy Matthias

    13. Februar 2017 at 20:07

    Interessant, ich denke die Maschine schau ich mir mal genauer an. LG Romy

    1. Calista

      16. Februar 2017 at 14:59

      :) ist auf jeden Fall einen genaueren Blick wert

  • Bablofil

    14. Februar 2017 at 1:17

    Thanks, great article.

Leave a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Previous Post Nächster Beitrag