Nichts ist so wertvoll wie unser Leben – Depressionen und Bluthochdruck

Werbung/ Alltägliche Medikamente zeigen immer häufiger Nebenwirkungen. Auch Arzneimittel gegen Depressionen und Angst helfen vielen – doch sie fördern auch Stürze oder Sucht. Tatsächlich kommen wir gesetzlich Versicherten in Deutschland auf eine durchschnittliche Medikamentendosis von 1,5 Einheiten pro Tag. Das sind fast 650 Millionen Arzneimittelpackungen pro Jahr. Demzufolge können wir uns gewiss nicht über ein sparsames Verordnungsverhalten unserer Ärzte beklagen.

Aufgrund meiner schweren Depressionen und Angstzustände greife ich seit Jahren auf SSRI zurück. Hierbei handelt es sich um sogenannte Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer, zu deutsch Antidepressiva. Trotz pharmazeutischer Fortschritte haben sie jedoch immer noch schwerwiegende Nebenwirkungen im Gepäck. Während Trizyklische Antidepressiva oft zu Mundtrockenheit, Verstopfung und Herz-Kreislauf-Problemen führen, können SSRI Übelkeit, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und sexuelle Lustlosigkeit mit sich bringen.

Menschen mit Ängsten oder depressiven „Verstimmungen“ haben jedoch auch ein erhöhtes Risiko an Bluthochdruck zu erkranken.

 

Blutdruck, was ist das eigentlich?

Vom Blutdruck hat gewiss jeder schon einmal gehört. Im Grunde handelt es sich hier um nichts weiter als den Druck des Blutes in einem Blutgefäßes. Dieses ist abhängig von der Herzleistung und dem Gefäßwiderstand. Üblicherweise ist mit dem „Blutdruck“ der Druck in den größeren Arterien gemeint. In einem gesunden Körper beispielsweise regelt sich dieser von selbst. Erhöhter Blutdruck wirkt sich hingegen nachteilig auf unsere Gesundheit und Lebenserwartung aus, wird aber oft subjektiv nicht wahrgenommen.

Der Blutdruck sollte daher von Zeit zu Zeit gemessen werden. Hierfür gibt es längst eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden/ Geräte, die selbst in Krankenhäusern Anklang finden. Man unterscheidet dabei die direkte arterielle Druckmessung mittels eines Druckfühlers in einem Blutgefäß sowie die indirekte Messung, die mit Hilfe einer Blutdruckmanschette an einer Extremität durchgeführt wird.

 

Niedriger Blutdruck – was tun?

Im I.Teil habe ich bewusst den hohen Blutdruck sowie seine Folgen und Risiken in den Vordergrund gerückt. Niedriger Blutdruck ist hingegen meist kein Gesundheitsproblem- im Gegenteil. Man sagt sogar, dass Menschen mit einem niedrigen Blutdruck seltener herzkrank sind und eine längere Lebenserwartung haben. Ein geringer Druck in den Blutgefäßen schont nämlich Herz und Kreislauf. Manchmal kommt es allerdings vor, dass zu niedriger Blutdruck zu verschiedenen Beschwerden führt. Dazu zählt Schwindel ebenso wie Müdigkeit und kalte Hände und Füße.

Hier kann so manches Hausmittel wahre Wunder bewirken zum Beispiel Wechselduschen, Büstenmassagen und regelmäßige Bewegung.

 

Depressionen und Bluthochdruck

Neben den schweren Depressionen lebe ich seit Jahren auch mit extremen Panikattacken und Ängsten. Herzrasen, Schwindel und Schweißausbrüche begleiten mich stets, während die Angst mich völlig hemmt. Anspannung und Ängste lassen den Blutdruck nach oben treiben. Im schlimmsten Fall kann es sogar zu Herzangstattacken und Todesangst kommen. Demzufolge lohnt es sich immer einen Blick auf den eigenen Blutdruck zu haben.

Hier unterstützt mich das Braun iCheck® 7 Blutdruckmessgerät sinnvoll und hilft mir bei der Blutdrucknachverfolgung mit professioneller Genauigkeit. Schnell und einfach ist es am Handgelenk angebracht und positioniert um anschließend exakt den Blutdruck messen zu können. Für mich ein wahres Wunderwerk, dass die Ergebnisse sofort auf mein Handy überträgt. Letzteres eignet sich prima für den nächsten Besuch beim Psychiater, denn vor Ort ist das Thema permanent präsent. Übrigens, auch in der Psychiatrie wird täglich der Blutdruck gemessen. Das liegt einzig und allein an den Medikamenten die täglich ausgegeben und ausprobiert werden.

Apropos Handy: Die App visualisiert tatsächlich deutlich die Blutdruckmesswerte mittels Diagrammen und Grafiken. Zusätzlich zu den Blutdruckmesswerten, die automatisch synchronisiert werden, kann man auch seinen täglichen Schlaf aufnehmen. Selbst die Ernährung, Stress und Sport lassen sich aufzeichnen um ein umfassendes Bild des eigenen Wohlbefindens zu erhalten.

Die App erkennt schließlich, welche Auswirkungen die eigene Aktivität auf den Blutdruck hat und vermittelt so ein realistisches Bild des Blutdrucks.

Das Braun iCheck® 7 Blutdruckmessgerät ist nun seit einiger Zeit in Gebrauch und wird täglich mehrfach angewandt. Ich schätze vor allem die einfache Handhabung, den schnellen Messwert und die zusätzliche App-Nutzung. Für mich stellt es somit eine enorme Bereicherung dar. Käuflich zu erwerben ist das Braun iCheck® 7 Blutdruckmessgerät dabei für 99 Euro – eine Investition die man durchaus tätigen sollte. Denn nichts ist so wertvoll wie das eigene Leben!

Janine

6 Kommentare

  1. Ivonne
    21. Juni 2018 / 14:19

    Tolles Blutdruckmessgerät . Gerade mit der App finde ich super. Keine Zettel mehr die rumliegen. Meine Mum hat niedrigen Blutdruck und fällt da immer im. Egal ob niedrig oder hoch- beides ist beschissen.

    • Calista
      Autor
      21. Juni 2018 / 16:05

      Ja das nimmt sich leider wirklich nichts^^

  2. Larissa
    25. Juni 2018 / 17:58

    Was für ein toller Post! Schöne Review. Vom Preis her finde ich es absolut fair. Ich habe ein einfaches Blutdruckgerät und finde es klasse dass man bei diesem Blutdruckgerät Diagramme und Grafiken sehen kann. Behalte ich mal im Kopf! :)
    Liebe Grüße
    Larissa

    • Calista
      Autor
      25. Juni 2018 / 18:06

      Ja also preislich gesehen bekommt man hiermit echt was geboten. Da gibt es nicht zu meckern :)

  3. 25. Juni 2018 / 18:06

    KLingt wirklich nach einem tollen Produkt. Vor allem die Handhabung mit der App finde ich genial! :)

    Liebste Grüße,
    Carmen :)

    • Calista
      Autor
      25. Juni 2018 / 18:07

      Ohja die finden wir auch mega und sehr simple :)

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