Oink Oink- Schweineohren zur Weihnachtszeit

Werbung/ Während viele bereits ihre ersten Weihnachtseinkäufe tätigen, sitze ich noch ganz ruhig und gelassen auf dem heimischen Sofa und blicke mit einem Lächeln auf den Lippen in Richtung Horizont. Nachdem ich gestern von einer grauen Wolkenwand begrüßt wurde, lächelt mich heute wieder etwas Sonne an. Gepaart mit weißen Wölkchen die dem blauen Horizont ihren ganz persönlichen Charme verleihen und mehr an Frühling als an Herbst erinnern. Nichts desto trotz muss auch mein Herz langsam begreifen, dass der Winter naht und mit ihm Kälte, Dunkelheit und Schnee. Gerade zu dieser Jahreszeit stecke ich mein Birnchen oftmals zu oft in den Naschschrank, der sich direkt neben dem Sofa befindet. Hier haust nicht nur allerhand Salzgebäck sondern auch eine ordentliche Menge Schokolade und Weihnachtsgebäck. Letzteres bereichert seitdem meinen Alltag und zaubert mir so manches mal ein zufriedenes und glückliches Lächeln auf die Lippen. Auch wenn ich es nur ungern zugebe, aber auch Weihnachtsköstlichkeiten können mein Herz binnen Sekunden glücklich stimmen. Bis dato griff ich lieber auf Schokolade zurück, aber pssst.

Auch heute möchte ich euch wieder einen Blick in mein Naschschränkchen widmen. Aufmerksame Leser dürften noch im Gedächtnis gespeichert haben, dass ich vor einigen Tagen eine riesen Truhe zwischen meinen Paketen gefunden habe. Diese verzauberte nicht nur dank ihrer wundervollen Optik, sondern begeisterte auch mit seinem schmackhaften Inhalt.

Kalorien Kalorien Kalorien!

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Während viele bei diesem Produkt von Schweißausbrüchen und verzogenen Gesichtern reden, kann ich genüsslich und mehr als zufrieden in den oberen Teil des süßen Kleingebäcks aus Blätterteig beißen. Schweinsohren oder auch Schweineohren (französisch Palmiers, schweizerisch Prussien, Dessertpreussen) sind natürlich nicht die abgelegten Lauscher eines Hausschweins, sondern eine sehr köstliche und ansehnliche Köstlichkeit, die das ganze Jahr angeboten wird aber besonders zur Weihnachtszeit gefallen findet. Hergestellt wird diese Gaumenfreude aus viertourigen Blätterteig, auf die reichlich Streuzucker verteilt und der anschließend zu einem Rechteck ausgerollt wurde. In zwei weiteren Touren wird er symmetrisch zur Mitte hin zusammengeklappt, noch einmal gefaltet und von der Schmalseite her in Scheiben geschnitten. Dadurch entsteht eine doppelte Spirale die anschließend im Ofen gebacken werden, wobei der Zucker zwischen den Teigschichten leicht karamellisiert. Für gewöhnlich geht beim Backen der Teig nach oben auf, da hier die Teigschichten jedoch nebeneinander liegen, geht der Teig in die Breite auf- so entstehen übrigens auch die typischen Herzformen.

Die Größe der fertigen Schweinsohren variiert je nach Region und Angebot- meine hier reichen voll und ganz für einen langanhaltenden Genuss aus und begeistern auch jetzt, Stunden später noch immer. Der obere Teil wurde sorgfältig mit Schokolade überzogen, die binnen kürzester Zeit auf der Zunge regelrecht zergeht. Ein Erlebnis, dass man sich viel zu selten gönnt.

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Wirklich viel gibt es über das Gebäck leider nicht zu berichten. Während ich euch in den letzten Vorstellungen immer wieder um ein paar Gedanken reicher machen konnte, muss ich hier diesmal passen. Jedoch kann ich euch mit einem fetten Lächeln auf den Lippen und einem glücklichen Bäuchlein nur raten: greift im Laden zu. Die Schweineohren sind aktuell zwischen unzählig vielen Weihnachtsschmankerl erhältlich und verlieren schon fast ein bisschen an Aufmerksamkeit, was bei der Vielzahl der Produkte mittlerweile aber kein Wunder mehr ist. Erhältlich sind sie aber auch beim Bäcker nebenan. Ein geschmackliches Erlebnis für Herz und Gaumen!

Neben diese wundervollen Köstlichkeiten, befand sich aber noch ein weiteres Produkt in meiner übergroßen Schatztruhe. Dessert-Spitzkuchen. Hierbei handelt es sich um aromatisch gewürzten Lebkuchen der mit einer zart schmelzenden Zartbitter-Schokolade überzogen wurde.

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Bis dato war mir Spitzkuchen kein Begriff. Nichts desto trotz habe ich mich getraut und einen Blick in das Innere der Spitzen geworfen und siehe da, ist ja gar nicht so schlimm. Auf Lebkuchen greife ich gut und gerne zurück. Schokolade ist mir auch ein Begriff. Besser geht es doch schon fast gar nicht. Die Dessert-Spitzkuchen sind sehr aromatisch gewürzt und schmecken nur leicht nach dem typischen Lebkuchen. Die Zartbitter-Schokolade verfeinert die Köstlichkeit um einiges und lässt mich auch hier wieder in ein Land schweben, dass meine Sinne nur dann erreichen, wenn der Gaumen glücklich gestimmt ist.

Diese schmackhafte Gaumenfreude habe ich bisher noch nicht im Laden entdecken können, was aber vielleicht auch daran liegt, weil ich das Produkt vorher nicht kannte. Ich habe es quasi bewusst verdrängt. Schade eigentlich, denn es handelt sich hierbei um eine echt interessante Komposition aus Lebkuchen und Schokolade. Ebenfalls ein empfehlenswertes Gut das garantiert auch weiterhin auf meinem Weihnachtsteller landen wird.

Während ich mich noch immer durch die Truhe wühle und bald an Übergewicht leide, schwankt mein Blick immer wieder in Richtung Mittester-Projekt. Die letzten Tage kamen kaum Neuanmeldungen hinzu. Pech für die Anderen, Glück für Euch! Noch bis 31. Oktober 2014 habt ihr die Möglichkeit die Truhe mit mir zu plündern. Teilnahme via Kommentar unter dem Blogbericht möglich!
Eure Calista
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#Weihnachten #SpeziHaus #30Jahre

6 Kommentare

  1. 27. Oktober 2014 / 11:12

    Ich bin auch eine absolute Naschkatze und auch dieses Jahr freue ich mich wieder auf die Pätzchen-Zeit.
    Ich bin ein Fan von Vanillekipferln oder alles mit Milka Schokolade. SPitzkuchen und auch Schweinsöhrchen gehören jetzt nicht zum festen Bestandteil meiner Naschsammlung aber ich liebe alles was süß ist :)

    Liebe Grüße Laura

  2. sandra
    27. Oktober 2014 / 20:50

    Ich liebe Weihnachten und bei soviel Köstlichkeiten kann die zeit ewig gehen ☺

  3. Häsin
    27. Oktober 2014 / 22:56

    Also Schweineohren mag ich super gern, habe sie ehrlich gesagt aber nie mit Weihnachten verbunden. Und Spitzkuchen lese ich auch zum ersten Mal…dachte erst, es handelt sich um Spritzkuchen ;-)

    • Calista
      Autor
      28. Oktober 2014 / 2:01

      Hihi, als ich nach Informationen dafür gesucht habe, hat Google auch immer wieder nur Spritzkuchen gefunden :D
      Ich weiß nicht warum aber Schweineohren verbinde ich schon immer mit Weihnachten, liegt aber vielleicht auch ein bisschen an der Tradition die man so in der Familie hat :)

  4. Michaela Glassmacher
    30. Oktober 2014 / 0:15

    ui zum Glück hab ich deinen post gelesen, gar nicht mitbekommen das hier ein Gewinnspiel läuft…Ich bin eine absolute Naschkatze!! Morgens zum Kaffee brauch ich auf jedenfall was süßes, denn sonst ist es KEIN Guter Morgen!!! Ich trinke ziemlich gern Kaffee und ich finde, es gibt nichts geileres als was süßes, Kekse, Kuchen etc. zum Kaffee!!

  5. 30. Oktober 2014 / 11:42

    Die Weihnachtszeit ist die beste Zeit im Jahr.
    Lebkuchen , Baumkuchen und Dominosteine (sowie Spekulatios usw) könnte es von mir aus das ganze Jahr geben.
    Den besten Satz von Dir , in diesem Bericht , finde ich : „Schokolade ist mir auch ein Begriff.“
    Ich weiß nicht wieso aber ich fand ihn toll.
    Hau rein (mit dem Süßkram) ganz nach meinem Motto #MirDochEgalObEsDickMacht

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