Professionelle Sedcards für Models – Mission Sedcard

Werbung/ Das Schönheit nicht unbedingt etwas mit der Konfektionsgröße zu tun hat, zeigt die enorme Nachfrage nach kurvenreichen, kräftigeren Frauen und Männern für Übergrößen. Demnach werden Plus-Size-Models inbesondere dann gebucht, wenn speziell auf die Körperform beleibter Personen zugeschnittene Mode wirkungsvoll präsentiert werden soll. Spätestens seit den 2000er-Jahren kommen sie auch vermehrt dann zum Einsatz, wenn auf außergewöhnlich schlanke Models jeglicher Art verzichtet werden soll, da sich ein Großteil der Bevölkerung nicht mit ihnen identifizieren kann. 

Models waren bereits in den 1930er Jahren etabliert und nahmen verstärkt an erstaunlich langen Karrieren zu, die über ihre Verkaufsfunktion hinaus auch eine eigene Prominenz entwickeln konnten. Vermittelt werden diese meist über sogenannte Modelagenturen, die im Gegenzug einen Teil der Gage erhalten, die von der Agentur normalerweise zusätzlich zum vereinbarten Modelhonorar berechnet wird. Um jedoch „Jobs“ zu bekommen und die Chancen zu bekommen erste Schritte in der Modewelt zu sammeln, benötigen Models eine Sedcard. Dabei handelt es sich um eine Art Bewerbungsunterlage für Models die sie bei Agenturen vorlegen müssen.

 

Professionelle Sedcards für Models, Schauspieler, Promoter, Hostessen und vielen mehr

 

Professionelle Sedcards für Models

Wusstet ihr, dass die Sedcard nach ihrem Erfinder Sebastian Sed, dem Geschäftsführer der britischen Modelagentur Parker-Sed, benannt ist? Diese war tatsächlich in den 1960er Jahren mit Büros als einer der ersten Agenturen auf vielen Kontinenten tätig. Um die Auswahl und Buchung internationaler Modelle vereinfachen zu können, entwickelte Sed eine überzeugende Standardisierung, die rasch auch von anderen Agenturen angewandt wurde. Zwar ist er damit nicht reich geworden, aber die SedCard ist geblieben.

Letzteres kann man natürlich auch längst online gestalten und anfertigen lassen. Erste Anlaufstelle hierfür ist beispielsweise seit Jahren Sedcard24.de. Durch ihr innovatives Konzept konnte das Unternehmen bereits Menschen rund um den Globus begeistern und als Kunden gewinnen. Binnen kürzester Zeit zaubert man online seine eigene Sedcard und wird dabei auch von allerhand nützlichen Tipps und Regeln diesbezüglich unterstützt. Immerhin soll die Sedcard einen generellen Überblick verschaffen, da die Agentur-Scouts sich oftmals mehrere Aufnahmen mit sehr unterschiedlichem Looks in abwechslungsreichen Outfits an verschiedenen Orten wünscht. Je nach gewünschtem Einsatzbereich zeigt das Model auch seine besonders vorteilhaften Seiten in den unterschiedlichsten Perspektiven, beispielsweise das Gesicht, die Frisur, die Hände oder Füße oder auch den ganzen Körper. Kurz und knapp: eine Bewerbung die auf Models abgestimmt ist und individueller denn je erscheint.

Janine

3 Kommentare

  1. nici
    13. Oktober 2016 / 12:50

    Huhu….

    Interessanter Bericht.
    Für mich selber ist das jetzt nix, wüsste auch gar nicht, was ich damit anfangen könnte aber ich mag dieses Foto von dir ;)
    Die Agentur kannte ich jetzt gar nicht und lese heute zum ersten mal hiervor.
    Ich finde es durchaus interessant.

    Alles liebe

    • Calista
      Autor
      13. Oktober 2016 / 12:50

      wir zwei werden glaube ich auch nie Models :D

  2. Nina L-m
    17. Januar 2017 / 11:27

    Ich würde auch gerne mal richtig schöne Fotos macven lassen, öeider fehlt mir dafür das nötige Kleingeld

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