Schmuckstücke Made in Italy – Nomination

Werbung/ Einst noch diente Schmuck als Wertreserve und Zahlungsmittel, dass vor allem in den wirtschaftlich schwächer entwickelten Ländern präsent war und demnach von den Frauen ständig am Körper getragen wurde. Friesische Fischer und Seefahrer beispielsweise trugen bis in das 19. Jahrhundert hinein einen goldenen Ohrring, von dessen Wert ihre christliche Bestattung finanziert werden konnte, wenn sie ertrunken an eine fremde Küste angeschwemmt wurden. Die einstige materielle Notreserve der Familie ist mittlerweile jedoch vielmehr ein Ziergegenstand, der am Körper getragen wird.

Kein Wunder also, dass Schmuck in erster Linie dazu dient, die Attraktivität oder den Stellenwert einer Person innerhalb einer Gesellschaft oder Gruppe zu erhöhen oder einen Status sichtbar darzustellen. Schmuck ist einerseits an die Faszination des Materials gebunden, etwa an das Metall mit seinem Glanz oder an die Farbigkeit von Edelsteinen, andererseits an formale Aspekte der Schmuckform. Bereits vor mehr als 100.000 Jahren wussten die Menschen mit Schmuck umzugehen, weshalb man beispielsweise in der Steinzeit auf Halsketten aus Muschel- und Schneckengehäusen sowie Tierzähnen, Fischwirbeln und Perlen zurückgegriffen hat. Anhänger hingegen wurden aus Knochen, Steinen und Bernstein gefertigt. In der heutigen Zeit greift man jedoch nur noch selten auf Materialien wie diese zurück.

Auch wenn ich mir oft Einrede es wäre vollkommen anders, zeige ich mit meinen Schmuckstücken unbewusst was mir wichtig ist. Das persönliche Schönheitsideal und Stilempfinden drückt sich eben doch über die Formen und Farben der Schmuckstücke aus, weshalb wir auch gerne unsere Wertschätzung für Personen mit einem Ziergegenstand ausdrücken. Das kann sowohl ein Mensch sein der einem nahe steht, als auch so manches mal das eigene Ich. Desweiteren bringt Schmuck verborgene Facetten einer Persönlichkeit zur Geltung und spiegelt nicht nur einen kurzzeitigen Trend wieder, sondern eine persönliche Wahrheit, die sich wie ein roter Faden durch ein Menschenleben ziehen kann.

Ohrstecker MYCHERIE aus Silber 925 und C.Z. SCHLEIFE

Ohrstecker MYCHERIE aus Silber 925 und C.Z. SCHLEIFE

Ohrstecker MYCHERIE aus Silber 925 und C.Z. SCHLEIFE

Ohrstecker MYCHERIE aus Silber 925 und C.Z. SCHLEIFE

Halskette MYCHERIE aus Silber 925 und C.Z. grosse SCHLEIFE

Halskette MYCHERIE aus Silber 925 und C.Z. grosse SCHLEIFE

Halskette MYCHERIE aus Silber 925 und C.Z. grosse SCHLEIFE

Halskette MYCHERIE aus Silber 925 und C.Z. grosse SCHLEIFE

Das dachte sich auch Paolo Gensini der in den 1980er Jahren in der wunderschönen Toskana den genialen Einfall hatte, ein Schmuckstück zu entwerfen, das nicht nur für jedermann erschwinglich sondern auch fähig sein soll, die Persönlichkeit und die Phantasie seines Trägers zum Ausdruck zu bringen. So entstand aus der Kombination seiner kreativen Idee mit der berühmten Florentiner Goldschmiedetradition ein rundum innovatives Schmuckstück, dass sich aus einem zusammensetzbaren Armband, sowie dessen durch einen Federmechanismus verbundenen Modul mit goldenen Buchstaben verziert, anordnet.

Für die Schmuckbranche kommt diese Erfindung einer Revolution gleich: Erstmals hält das Material Edelstahl Einzug in die Schaufenster der damaligen Hauptstadt der Mode – Florenz – und ermöglicht zu erschwinglichen Preisen die Gestaltung kostbarer Schmuck-Accessoires mit beachtlichen stilistischen Inhalten. (Quelle: http://www.nomination.de )

Die Schmuckkreation wurde kurz darauf auf den Namen „Nomination“ getauft und rasch zum Lebensinhalt von Paolo Gensini und seiner Familie. Mittlerweile umfasst das Sortiment auch Ringe, Ketten, Ohrringe und Charms jeglicher Art.

Käuflich zu erwerben ist der Schmuck der My Cherie Serie aus 925er Silber übrigens aktuell für 38,00 Euro für die Ohrringe sowie 72,00 Euro für die Halskette. Die perfekte Kombination, die in der Länge individuell einstellbar ist und in vielen Varianten begeistert.

Janine

*Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Nomination Italy.

7 Kommentare

  1. 11. Oktober 2016 / 16:12

    So richtig cool für Mädchen, meine Größte wünscht sich auch sowas. Vor 6 Wochen hat sie sich nach sage und schreibe 6 Jahren das zweite Ohr mit einem Loch versehen lassen. Als sie damals unbedingt Ohrringe haben wollte, hat sie gleich nach dem ersten Loch verweigert und lief seitdem nur mit einem Ohrring durch die Gegend. Da sie nun beide Löcher hat, steht dementsprechend was auf dem Weihnachtswunschzettel :-)
    Liebe Grüße,
    Yvonne

  2. Nina
    13. Oktober 2016 / 17:38

    Vor allem der erste Teil des Textes gefällt mir super gut! Die Ohrringe wären nicht so ganz mein Geschmack..
    lg!

  3. Larissa
    13. Oktober 2016 / 17:38

    Wow! Was für schöner süßer Schmück. Besonders die Ohrringe gefallen mir :)
    Liebe Grüße
    Larissa

    • Calista
      Autor
      17. Oktober 2016 / 12:32

      Die Ohrringe finde ich auch wirklich super :)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.