Schnell und unauffällig – FreeStyle Libre 2

Werbung/ Der Diabetes mellitus, umgangssprachlich kurz Diabetes, bezeichnet eine Gruppe von Stoffwechselstörungen mit unterschiedlichen Ursachen. Thomas Willis diagnostizierte 1675 die Krankheit, wie bereits Ärzte der Antike in Indien, anhand einer Geschmacksprobe des Urins, denn der Harn von Personen mit Diabetes weist bei erhöhtem Blutzuckerspiegel einen süßlichen Geschmack auf.

Man geht davon aus, dass es heute weltweit etwa 415 Millionen Menschen im Alter zwischen 20 und 79 Jahren gibt, die unter einer Form von Diabetes mellitus leiden. Für Deutschland schätzt man eine Diabetes-Häufigkeit von 7%-8%, d. h. über 7 Millionen Menschen der Bevölkerung haben Diabetes Typ 2. Und die Zahlen werden in den nächsten Jahren weiter ansteigen. Man kann also von einer echten Volkskrankheit sprechen. Problematisch sind nicht nur der erhöhte Blutzucker, sondern vor allem Begleit- und Folgeerkrankungen wie Sehschwäche, Schlaganfall oder diabetischer Fuß.

Doch es gibt auch gute Nachrichten. Den Verlauf der Erkrankung und den Erfolg der Therapie kann man als Typ 2 Diabetiker mittlerweile wesentlich beeinflussen. Dazu ist es wichtig, dass man die Erkrankung akzeptiert und möglichst gut darüber Bescheid weiß.

 

Diabetes Typ 2 – eine komplexe Krankheit

 

Diabetes ist eine facettenreiche Erkrankung, die Betroffene, Angehörige wie auch Ärzte vor zahlreiche Herausforderungen stellt. Meine Schwiegermutter Katrin bekam vor knapp 28 Jahren die Krankheit diagnostiziert und hat seither viel Erfahrung damit sammeln können. Ihre Diabetesform (Diabetes Typ 2) tritt meist erst im Erwachsenenalter auf. Früher bezeichnete man sie auch als „Altersdiabetes“. Allerdings sind heutzutage auch immer mehr junge Menschen davon betroffen, weil sie aufgrund von Übergewicht und Bewegungsmangel ein erhöhtes Erkrankungsrisiko vorweisen.

1991 veränderte sich aufgrund der Diagnose das Leben meiner Schwiegermutter schlagartig. Plötzlich schien nichts mehr so wie vorher. Angst und Unsicherheit begleiteten sie durch den Alltag. Trotz allem führt sie seither ein weitgehend beschwerdefreies Leben. Eine wichtige Voraussetzung war dabei, dass sie die Diagnose und Behandlung angenommen hat und zum Experten ihrer Erkrankung wurde. Demzufolge nimmt sie regelmäßig an Patientenschulungen teil, um nötiges Wissen jeglicher Art zu erwerben. Hier erfährt sie alle wichtigen Informationen zum Thema Diabetes, einschließlich Tipps für den Alltag. Auf diese Weise kann sie ihre Erkrankung gut kontrollieren und Folgeschäden vermeiden.

Während der letzten Schulung lernte Katrin den FreeStyle Libre 2 kennen und war sofort davon angetan. Er kommt mit allen Funktionen daher, die sie bereits durch den FreeStyle Libre kennt und schätzt. Die Weiterentwicklung samt optionaler Glukosealarme hat sie allerdings sofort überzeugt – künftig soll es daher der FreeStyle Libre 2 sein, der sie durch den Tag begleitet.

 

FreeStyle Libre 2 – Das musst du zum Produkt wissen

 

Beim FreeStyle Libre 2 handelt es sich um einen Sensor, der auf der Rückseite des Oberarms angebracht wird. Er kann bis zu 14 Tage getragen werden und erlaubt eine einfache Messung des aktuellen Glukosewertes. Möglich wird diese einfache Handhabung durch das FreeStyle Libre 2 Lesegerät. Mit jedem Scan erhält man den aktuellen Glukosewert, die Werte der letzten 8 Stunden und einen Trendpfeil, der anzeigt, in welche Richtung sich die Glukose bewegt.

Messung mit dem FreeStyle Libre

Auswertung der Daten mit dem FreeStyle Libre

 

Eine Glukosebestimmung ist damit ohne routinehaftes Fingerstechen möglich. Für Katrin ein wichtiger und wertvoller Schritt in Richtung „normales“ Leben, denn oftmals empfand sie es als unangenehm inmitten von Menschenmengen, Veranstaltungen o.ä. Ereignissen ihren Glukosewert auf diese Weise messen zu müssen. Mittlerweile hält sie das Lesegerät des FreeStyle Libre einfach über den Sensor und liest den Messwert ab. Schnell, einfach und zuverlässig.

Besonders praktisch erscheint hierbei auch LibreView, ein sicheres, cloudbasiertes Diabetes-Managementsystem, das medzinischen Fachkräften und Patienten übersichtliche und leicht verständliche Berichte ihres Glukosemessgeräts zur Verfügung stellt.

Katrin kann dann ihre Glukosedaten zusätzlich auf vielen internetfähigen Geräten einsehen. Dafür bedarf es lediglich die FreeStyle LibreLink App. Verständliche Berichte und wertvolle Analysen zu den eigenen Messwerten wirken dabei unterstützend zur täglichen Therapieentscheidung. Desweiteren können die Berichte von unterwegs oder zwischen Terminen an das Diabetesteam geschickt werden.

 

Schnell und unauffällig – FreeStyle Libre 2

 

Noch wartet Katrin auf die Umstellung des FreeStyle Libre 2, der künftig ihren Alltag um einiges vereinfachen wird. Auf die Glukose-Alarme, die einen Alarm bei zu niedrigem oder zu hohem Zucker auslösen, freut sie sich am meisten.

Übrigens, sowohl Handhabung als auch Tragekomfort des FreeStyle Libre empfindet sie bereits als durchaus angenehm. Obwohl sie mit Technik eher bedingt vertraut ist, verstand sie sofort das Messgerät richtig zu nutzen und ist seither zu einem echten Diabetes-Profi geworden. Und genau deswegen möchte sie nun einen Schritt weiter gehen und den FreeStyle Libre 2 nutzen.

Angebracht hat sie den Sensor auf der Oberarmrückseite, wo er nach 14 Tagen problemlos ausgetauscht werden kann. Selbst durch die Kleidung kann sie seither gewissenhaft ihre Werte messen und auch beim Baden, Duschen, Schwimmen oder in der Sauna den Sensor tragen.

Trotz anfänglicher Zweifel ist Katrin mittlerweile sehr zufrieden mit dem FreeStyle Libre. Noch nie war es so einfach der Erkrankung die Stirn zu bieten und sich dabei nicht aus der Bahn werfen zu lassen.

Janine und Katrin

 

Bitte wende dich bei Kommentaren, Fragen oder Vorkommnissen, die FreeStyle Libre betreffen, direkt an die Abbott GmbH & Co KG unter Tel. 0800-5199519 oder per E-Mail an abbottdiabetescare.de@abbott.com 

 

In einer von Abbott Diabetes Care durchgeführten Umfrage bei Erstanwendern von FreeStyle Libre stimmten 88% der Patienten zu, dass das Anbringen des FreeStyle Libre Sensors einfach war (9.850 von 11.158 haben der Aussage zugestimmt). Daten liegen Abbott Diabetes Care vor.

Das Setzen eines Sensors erfordert ein Einführen des Sensorfilaments unter die Haut. Der Sensor kann bis zu 14 Tage lang getragen werden.

 

2 Kommentare

  1. Ivonne
    19. November 2019 / 14:36

    Wie wird das Sensorfilament „angebracht“. Ist das einmalig oder muss es auch alle 14 Tage gewechselt werden?

  2. Natascha Paur
    26. November 2019 / 15:42

    Eine super tolle Erfindung die vielen das Leben erleichtert

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