[Anzeige] Silk’n Tightra – Wieder ein junges Straffegefühl im Intimbereich

Mit einem Kind an der Hand verändert sich alles. Am Wochenende ausschlafen? Negativ. Einfach mal alleine Duschen ist Luxus. Der Haufen mit Einzelsocken wächst mit jedem Familienmitglied enorm. Brot wird zudem in kleine Häppchen geschnitten, ja auch für den Partner.

Mutter werden ist für die meisten Frauen die einschneidendste Veränderung in ihrem Leben. In den ersten Wochen und Monaten verändert sich dadurch quasi alles. Zwar haben wir 9 Monate Zeit uns auf diese Veränderungen einzustellen, dennoch ist man schon nach kurzer Zeit überrascht, wie anders das Leben mit einem Baby ist. Obwohl die Geburt des ersten Kindes mit Sehnsucht erwartet wird, wirkt sich der Familienzuwachs oft auch belastend auf die Beziehung der Eltern aus. Gerade die ersten Lebensmonate des Kindes gehen oft mit einem Gefühl der schwindenden Nähe zwischen den Eltern einher. Intimität, Zärtlichkeit und das gegenseitige Verständnis von Mann und Frau nehmen ab. Die Versorgung des Kindes tritt in den Vordergrund.

 

Wie ein Kind die Beziehung verändert

 

Mal abgesehen von den durchwachten Nächten und dem damit verbundenen chronischen Schlafmangel, verändert sich bei vielen Paaren auch das Sexualleben. Häufig schon während der Schwangerschaft. Die Flaute im Bett wird nach der Geburt meist noch verstärkt.

Wenn aus der Zweierbeziehung eine Dreierbeziehung wird, verschieben sich die Rollen und die gegenseitige Wahrnehmung der Partner. Geredet wird über das Thema nur wenig, weshalb die meisten Ehen in den ersten drei Jahren nach der Geburt eines Kindes geschieden werden.

Als ich mit Shyrin schwanger war, veränderte sich mein Leben schlagartig. Nichts schien mehr wie vorher zu sein. Zwischen unruhigen Nächten und Veränderungen meines Äußeren lebte ich mich auch mit meinem Partner auseinander. Wir hatten kaum noch das Gefühl, ein romantisches Liebespaar zu sein. Das Schlafdefizit während der Schwangerschaft sorgte meist dafür, dass wir in den freien Minuten lieber Schlaf nachholten, statt miteinander im Austausch zu sein.

Nach der Geburt meiner Tochter kam die körperliche Intimität noch kürzer. Mich hat die Zeit während und nach der Geburt sehr viel Kraft gekostet, weshalb sich sowohl mein Körper als auch meine Psyche vollständig davon erholen mussten. Desweiteren begleitete mich große Angst vor Schmerzen. Auch sah mein Intimbereich anders aus und fühlte sich auch dementsprechend „seltsam“ an.

 

Für das Wohlbefinden im weiblichen Intimbereich – Silk’n Tightra

 

Abhilfe kann hier der Silk’n Tightra schaffen, ein sogenannter Vaginaltrainer, der für die Gesundheit des weiblichen Intimbereichs zuständig ist. Der Silk’n Tightra hilft Unbehaglichkeiten im Intimbereich, ohne Operation zu behandeln. Nach der Geburt eines Kindes oder hormonellen Umstellungen wie der Menopause kann der Intimbereich einer Frau anders aussehen und sich anders anfühlen. Hängende Schamlippen, eine geschwächte Scheidenwand, weniger Genuss beim Sex, Trockenheit oder Urinverlust können Auslöser für Sorgen und Unsicherheit sein. Der revolutionäre Silk’n Tightra setzt die klinisch getestete und erprobte bipolare Hochfrequenzenergie ein, mit den derartigen Symptomen ohne operativen Eingriff gelindert werden können.

 

 

Mit der bei Silk‘n Tightra verwendeten bipolaren HF-Energie können die Vagina von innen und außen und die Beckenbodenmuskulatur gefestigt und gestrafft werden.  Dadurch verbessert sich die Sexualfunktion und die sexuelle Lust. Darüber hinaus reduziert es Stressinkontinenz.

 

So funktioniert der Silk`n Tightra

 

Die Verwendung des Silk‘n Tightra ist einfach und schnell. Schon nach acht 20-minütigen Sitzungen (4 Wochen) können erste sichtbare Erfolge verzeichnet werden. Bei diesen Sitzungen kann der Intimbereich sowohl von innen als auch außen behandelt werden.

  • Innerer Modus: Dieser Modus strafft das Vaginalgewebe und die Muskeln, um die sexuelle Aktivität zu steigern. Als Zusatz zu Kegel-Übungen unterstützt der innere Modus auch die Straffung der Beckenbodenmuskulatur und die Erhöhung des Muskeltonus.
  • Äußerer Modus: Der äußere Modus strafft das äußere Scheidengewebe und sorgt für ein jüngeres Aussehen.

 

 

Silk‘n Tightra ist so konzipiert, dass die Verwendung kein unangenehmes Gefühl verursacht. Die Form ist mit der eines Spachtels vergleichbar und verfügt über 16 Gold- und Chromelektroden. Alle 16 Elektroden sind für den Innenbereich der Vagina konzipiert, die drei Chromelektroden hingegen werden auf der Außenseite der Vagina verwendet. Während der Verwendung entsteht ein Wärmegefühl das jedoch keineswegs unangenehm erscheint. Die integrierten Wärmesensoren messen während der Verwendung die Temperatur der Haut und stellen sicher, dass die Hauttemperatur 42-43 °C nicht übersteigt. Dieser Mechanismus sorgt dafür, dass die Haut niemals überhitzt wird. Zudem ist das Gerät mit einem Berührungssensor ausgestattet, der sicherstellt, dass es nur funktioniert, wenn ein ausreichender Hautkontakt besteht.

Zum Schutz des äußeren Vaginalgewebes vor Überhitzung gibt es den Bewegungssensor, der eine Überhitzung verhindert, wenn die Spitze des Tightra sich nicht über die Haut bewegt. Und schließlich gibt es noch die Auto-Abschaltfunktion, die das Gerät ausschaltet, nachdem es 20 Minuten lang verwendet wurde.

 

Das klappt ja wirklich – mein Fazit zum Silk`n Tightra

 

Ich habe den Silk`n Tightra nun 4 Wochen ausprobiert und mich trotz anfänglicher Skepsis nicht beirren lassen. Die Handhabung ist unglaublich einfach und schafft eine 20-minütige Pause, die man an stressigen Tagen dankend annimmt. Während der Behandlung traten keinerlei Schmerzen oder Beschwerden auf. Das Einzige, was ich sowohl bei der inneren als auch der äußeren Anwendung bemerkt habe, ist ein Wärmegefühl. Schwellungen oder Rötungen im Vaginalbereich blieben hingegen aus.

Tatsächlich konnte ich bereits nach vier Wochen Anwendung einige positive Veränderungen wahrnehmen. So fühlt sich meine Beckenbodenmuskulatur deutlich stärker an. Diese Entwicklung wirkt sich auch positiv auf mein Wohlbefinden und Selbstbewusstsein aus. Zudem hat sich mein Sexualleben nach der Geburt positiv verändert. Die anfängliche Angst diesbezüglich war völlig unbegründet.

Um ein optimales und vor allem langfristiges Ergebnis erreichen zu können, setze ich daher die Behandlung in den nächsten Wochen fort.

Janine

10 Kommentare

  1. Ivonne
    11. September 2019 / 11:25

    So ein Gerät hätte ich auch gern nach den 2 Geburten gehabt. Obwohl ich sagen muss, dass ich keinerlei Probleme hatte. Ich hatte eine super Hebamme, die mir tolle Beckenbodenübungen gezeigt hat.

    • Calista
      Autor
      11. September 2019 / 16:12

      Eine gute Hebamme ist definitiv das A und O :)

      • Ivonne
        11. September 2019 / 16:26

        Ja, aber bei uns sind die Wartezeiten, für den Geburtsvorbereitungskurs und somit auch die Nachsorge nach der Geburt , sehr lang. Vor Jahren war das noch anders. Gerade beim ersten Kind ist das schon wichtig. Man hat soviele Fragen und Ängste.

  2. Natascha Reichert
    19. September 2019 / 11:12

    Klingt höchst interessant, ich werde mich auf jeden Fall damit beschäftigen!!

  3. Chr.
    21. September 2019 / 8:09

    Spannend was es mittlerweile nicht alles gibt… Wenn es hilft macht es ja durchaus Sinn.

  4. Mandy Busch
    22. September 2019 / 3:29

    Vielen Dank für deinen Bericht. Das Gerät scheint tatsächlich sinnvoll zu sein. Leider ist es ja nicht gerade günstig. Übernimmt die Krankenkasse evtl einen Teil der Kosten?

    • Calista
      Autor
      22. September 2019 / 18:03

      Ich glaube nicht, erkundige mich aber mal für dich^^

  5. Anne
    23. September 2019 / 22:22

    Klingt wirklich interessant… das werde ich mir merken müssen

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