Zu krank zum Arbeiten – Frührente mit 24

12. Juli 2018Calista
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Bei vielen macht das Herz nicht mehr mit, bei anderen der Rücken. Doch auch immer mehr Menschen müssen wegen psychischen Problemen das Arbeiten aufgeben. Was für viele wie ein Traum klingt, ist für mich zur harten Realität geworden.

Eigentlich kann ich nicht klagen, in wenigen Tagen feier ich meinen 28. Geburtstag. Ich lebe in einer der wohl schönsten Urlaubsregionen, bin glücklich vergeben und habe eine wundervolle Familie an meiner Seite. Jeden Tag aufs neue kann ich ausschlafen, mich an so vielen Dingen erfreuen und mir beim einkaufen enorm viel Zeit lassen.

Zeit, ja davon habe ich mehr als genug. Manchmal sogar zu viel!

Immer wieder wird mir gratuliert und mit den Worten „Du hast es geschafft!“ auf die Schulter geklopft. Doch auch wenn ich den Traum unzählig vieler Menschen lebe, ist mein Alltag nicht nur von sonnigen Stunden umgeben.

 

Zu krank zum Arbeiten – Mobbing in der Lehrzeit

Schon als Berufsanfänger ist man im Falle eines Arbeitsunfalls vom ersten Arbeitstag an geschützt.

Etwas später als üblich fing ich damals meine Ausbildung in einer Fleischerei an. Definitiv nicht mein Traumberuf, jedoch meine letzte Chance etwas aus meinem Leben zu machen. Mit der Zeit kam die Begeisterung, die Noten in der Berufsschule wurden immer besser und die Ziele wuchsen. So träumte ich schon früh von einer Karriere als Lebensmittelkontrolleur, der Missstände aufzeigt und für klare Regeln sorgt. Doch wenige Wochen nach meiner Zwischenprüfung begann mein ganz persönlicher Albtraum, der mein Leben schlagartig veränderte.

Mobbing, sowohl am Arbeitsplatz als auch in der Berufsschule zählte nun zu meinem Alltag. Mein Lächeln schwand, die Begeisterung schien wie weggeblasen und die Angst wuchs. Immer wieder habe ich mich bewusst krank schreiben lassen. Mir absichtlich weh getan um nicht mehr in die Arbeit gehen zu müssen. Ja, ich dachte sogar daran mich ernsthaft zu verletzen um den Arbeitsplatz kein weiteres mal betreten zu müssen. Nach jeder 9 Stunden Schicht schmerzte mein Herz. Die Tränen liefen die Wangen hinab und ich begann mich immer mehr von meiner Familie und Freunden abzukapseln. Selbst mein damaliger Partner suchte sich währenddessen eine andere.

Kurz vor der Gesellenprüfung brach meine Welt dann vollkommen zusammen. Zwar habe ich diese noch erfolgreich gemeistert und mit einem zufriedenstellenden Schnitt beendet, doch innerlich habe ich längst mit meinem Leben abgeschlossen. Es folgten unzählig viele Klinikaufenthalte. Die Psychiatrie war zu jener Zeit mein Rückzugsort – der wohl einzige Fleck der mit gut tat.

 

Plötzlich Frührente – mit 24 Jahren Rentner

Nach meiner Lehre wusselte ich mich durch unzählig viele Unternehmen. Ich übernahm nicht nur den Catering-Bereich einer Landmetzgerei, sondern versuchte mich auch in anderen Berufsbereichen. Zwischendurch verbrachte ich viele Monate in den unterschiedlichsten Kliniken und bat sogar um eine Reha.

Letzteres wurde jedoch abgelehnt – für mich absolut unvorstellbar. Denn eigentlich gilt der Grundsatz: Reha vor Rente. Das heißt, zunächst wird geprüft, ob eine Erwerbsfähigkeit durch medizinische oder berufliche Rehabilitation wieder hergestellt werden kann und man danach wieder in der Lage ist, den Lebensunterhalt selbst zu bestreiten. In meinem Fall war das nicht mehr möglich. Eine Reha schien für die Verantwortlichen nicht den gewünschten Erfolg zu erzielen, weshalb man mich in die volle Erwerbsminderung, also Frührente, steckte.

Laut Rentenversicherung ist eine medizinische Voraussetzung für eine Rente wegen Erwerbsminderung erst dann erfüllt, wenn man wegen Krankheit oder Behinderung weniger als sechs Stunden täglich arbeiten kann. In meinem Fall geht es sogar so weit, dass ich nicht mehr als 3 Stunden täglich arbeiten könnte. Geprüft wurde das nicht nur anhand von ärztlichen Unterlagen sondern auch von Gutachten unterschiedlichster Ärzte und Psychologen.

 

Innerlich zerrissen – die Angst vor Ablehnung

Mittlerweile bin ich seit mehr als 4 Jahren in Frührente und nicht immer glücklich damit. Natürlich gefällt es mir täglich ausschlafen zu können, meine Zeit frei einteilen zu dürfen und mich nicht über meine Arbeitskollegen aufregen zu müssen. Doch innerlich fühle ich mich leer, einsam und niedergeschlagen. Mir ist es peinlich und unangenehm auf die Frage „Und was arbeitest du?“ zu antworten, denn nicht immer sind die Reaktionen darauf positiv. Für viele bin ich einfach nur ein Schmarotzer der nicht arbeiten will. Nur wenige sehen, dass ich krank bin und einfach nicht arbeiten kann.

Immer wieder habe ich mir deswegen versucht das Leben zu nehmen, denn die Gedanken nutzlos zu sein wollten einfach nicht schwinden. Häufig liege ich einfach nur im Bett und gucke aus dem Fenster, während meine Freunde in der Arbeit ackern. Ich schäme mich- und wie. Innerlich scheine ich völlig zerrissen zu sein und noch immer nicht mit der Situation abgeschlossen zu haben. Wohlgemerkt, es war die einzige und beste Lösung die mir noch blieb. Doch noch immer kann ich nicht nachvollziehen, warum man mir nicht die Chance gab eine Reha zu bestreiten. Schon früh habe ich mich bemüht eine geeignete Einrichtung zu finden, die für 2 Jahre mein Zuhause gewesen wäre. Das Zimmer wurde begutachtet, die Koffer gepackt und die Gespräche mit den Ärzten und Psychiater vor Ort intensiver. Kurz vor dem Einzug folgte allerdings der Schock: abgelehnt! Die Rentenversicherung hat diese Chance einfach wortlos abgelehnt. Trotz aller Bemühungen seitens der Rehabilitationseinrichtung für psychisch kranke und behinderte Menschen musste ich diese Ablehnung akzeptieren.

Am 22. Juli 2014 kam schließlich der erste Bescheid bezüglich meines neuen Lebens: die Auszahlung meiner Rente.

 

Auch wenn ich noch immer davon träume wieder ein normales Leben führen zu können, bin ich doch weit davon entfernt. Tatsächlich vergesse ich immer wieder, dass ich mit einer furchtbaren Krankheit zu kämpfen habe, die immer mehr Menschen das Leben raubt. Depressionen und Persönlichkeitsstörungen sollten daher endlich ernst genommen werden. Denn nur wenn die Gesellschaft endlich lernt und versteht diese Krankheit als solche zu akzeptieren, kann Betroffenen langfristig geholfen werden! 

Janine

23 Comments

  • Sandra

    12. Juli 2018 at 10:30

    Oh.. Mensch.. ich finde gar nicht die richtigen Worte, um das auszudrücken, was ich denke. Mein Sohn ist auch krank und bezieht im Moment Hartz 4. Andauernde Aufenthalte in Einrichtungen und Tabletten und Psychiater. Ich weiß genau, wie du dich fühlst. Ich leide auch mit meinem Sohn mit. Es gibt so viele Menschen, die nichts davon wissen und immer wieder ihren unqualifizierten Scheiss dazu geben. Lass dich nicht entmutigen. Du bist liebenswertund auf keinen Fall brauchst du dich schämen. Liebe Grüße

    1. Calista

      12. Juli 2018 at 10:33

      Ich wünsche euch, vor allem deinem Sohn nur das Beste! Für mich war das bis zur Rente ein schrecklicher Weg auch wenn ich alles dafür getan hätte diese nicht zu bekommen. Kann daher gut nachvollziehen wie es euch geht!
      Danke für deine lieben Worte

  • Michelle Hoffmann

    12. Juli 2018 at 10:39

    Hallo liebes,

    ich habe gerade Tränen in den Augen. Ich kann dich voll und ganz verstehen und kenne es nur zu gut.
    Ich arbeite Teilzeit und hänge momentan auch wieder in einem Loch.
    Irgendwie werde ich da auch wieder raus kommen. Doch zu wissen, dass man nicht zu 100% belastbar ist, ist schon komisch.
    Wenn ich mal mehr Überstunden habe, falle ich direkt in ein Loch.
    Mit einer psychischen Erkrankung zu leben ist nicht leicht.
    Ich habe seit Jahren damit zu kämpfen. Habe mich auch gerade so durch meine Ausbildung geboxt. Narben zieren meine Arme und Beine. Den Wunsch zu sterben hatte ich schon sehr oft. Noch heute kommen mir ab und ab solche Gedanken. Aber das Leben kann so schön sein.
    Es ist toll, dass du liebe Menschen um dich hast. So etwas ist sehr wichtig.
    Durch meine Erkrankung habe ich auch schon daran gedacht mich wegen Prozenten zu informieren. Auf die Idee hatte mich damals die Agentur für Arbeit gebracht. Als ich auf einen Platz in der Tagesklinik gewartet habe und deshalb über ein halbes Jahr nicht arbeiten konnte.
    Allerdings weiß ich nicht, ob es mir etwas bringt.
    Mir war das damals auch unangenehm, wenn mich jemand fragte als was ich arbeite. Noch heute werde ich oft gefragt ob ich nicht Vollzeit arbeiten will. Aber ich kann es einfach nicht.

    Fühle dich gedrückt
    Liebe Grüße Michelle von mishy-hoffmann

    1. Calista

      12. Juli 2018 at 10:41

      Du musst auf jeden Fall das tun, was für dich am besten ist auch wenn viele nach Vollzeit fragen. Wenn du dich nicht bereit dafür fühlst bringt es nichts :)
      Wünsche dir auf jeden Fall alles Liebe und halte durch!

  • Tina

    12. Juli 2018 at 11:20

    Ach du,
    ich kann dich so gut verstehen.
    Bin grad auch in einer Abwärtsspirale gefangen, aus der ich versuche, mühsam wieder hochzukraxeln.
    Eigentlich schon seit meiner Jugend, immer mal wieder mit Hochs und Tiefs, grad wieder im Tief.
    Das Rumdrucksen, wenn man gefragt wird, was man denn so macht, kenne ich auch, solche Phasen waren schrecklich. Möchte in meinem Urlaub versuchen, meine Seele mit Sport zu stärken, hat mir schon ein paar mal geholfen, aber dazu muss ich auch erstmal wieder genügend Kraft sammeln.
    Oft sind es andere Menschen, die einen durch ihr gemeines Verhalten krank machen. So auch bei mir.
    Wir sind wohl zu sensibel für diese Welt…
    Liebe Grüße,
    Tina

    1. Calista

      12. Juli 2018 at 11:34

      Ja, eigentlich ist es manchmal erschreckend wie der Mensch mit anderen Menschen umgeht. Ist man nicht stark genug geht man regelrecht unter

      1. Tina

        12. Juli 2018 at 11:42

        Ich bin ja nun kein Perpetuum Mobile, irgendwann erreicht auch meine Kraft seine Grenzen.

        1. Calista

          12. Juli 2018 at 12:00

          Eben! Und ich finde das darf man auch. Man muss sich nicht völlig kaputt machen lassen

  • ASTRID SCHOLZ

    12. Juli 2018 at 11:23

    Hallo liebe Janine! Habe bis jetzt deine ganzen Berichte über dich gelesen . Die richtigen Worte zu finden , fällt mir immer schwer. Fühl dich dolle gedrückt ,du bist eine liebe herzensguter Mensch. Bemerkenswert was du hier alles schreibst und für uns da bist . Es ist schön das du liebe Menschen hast die du um dich hast. Denk immer daran ,viel Kraft wünsche ich dir . LG Astrid

    1. Calista

      12. Juli 2018 at 11:33

      Danke für deine lieben Worte :)

  • Claudia Schulz

    12. Juli 2018 at 12:32

    Ich weiß genau wovon Du sprichst.Mein Auslöser ist der Krebs,und hat auch alles umgedreht in meinem Leben.Du und auch ich sollten uns nicht schämen,das hilft uns gar nicht.Und darin liegt ein großes Problem.Eigentlich sollte jeder das tun,was Ihm gut tut.Aber… Danke für Deine tolle Seite und den Blog.Du bist nicht allein.Alles liebe für Dich.Lg von Claudia

    1. Calista

      12. Juli 2018 at 12:46

      Da hast du natürlich wahre Worte ausgesprochen: jeder sollte das tun, was ihm gut tut! Ich danke dir dafür :)

  • Jesse-Gabriel

    12. Juli 2018 at 15:52

    Vielen vielen dank fürs teilen!
    Ich möchte jetzt nicht weiter auf meine Geschichte eingehen, auch ich habe vor 3 Wochen erfahren das ich jetzt Frührentner bin, noch weiß ich nicht ob ich mich darüber freue, mich plagt schon seid Jahren, seid der Kindheit, das ich eben in vielen Dingen Anders bin wie viele andere.
    Kümmer mich 5 Tage die Woche um meine Oma obwohl es mir zuviel ist um das schlechte Gewissen zu unterdrücken.
    Liebe Grüße sendet dir,
    Jesse-Gabriel

    1. Calista

      12. Juli 2018 at 16:12

      Ich glaube so wirklich darüber freuen kann man sich nicht auch wenn es eine Erleichterung darstellt. Immerhin ist damit ein großer Teil bzw erstmal die Zukunft gesichert.

      Alles Liebe wünsche ich dir :)

  • Mareike Buhr

    12. Juli 2018 at 17:53

    Also ich bin auch der Meinung wer arbeiten kann, solls auch tun. Aber ich bin kein Arzt und wer nen Gutachten hat sollte es auch einhalten. Ich selbst bin zwar krank, aber das hindert mich nicht am arbeiten, was keiner weiß stört auch keinen. Trotzdem sollte jeder nach seiner Kraft was zur Gesellschaft beitragen. Meine Nachbarin ist schon recht alt und arbeitslos, dafür pflegt sie den gemeinsamen Garten kümmert sich um die alte Dame nebenan und passt auch die Nachbarschaft auf. Es gibt viel, was man machen kann und wenn Kleinigkeiten sind. Hauptsache man gibt nicht auf ;)

  • Ivonne

    12. Juli 2018 at 20:55

    Ich ziehe immer wieder meinen Hut vor deiner schonungslosen Ehrlichkeit. Du machst mit Sicherheit vielen Betroffenen Mut und gibst ihnen unbewusst Kraft. Für mich bist du eine tolle, sympathische und starke Frau!

    1. Calista

      12. Juli 2018 at 21:40

      Danke <3 leider kassiere ich auch allerhand negative Kommentare dazu^^

      1. Ivonne

        12. Juli 2018 at 21:49

        Negative Kommentare oder Menschen darf man nicht an sich ranlassen. Es zählen nur die Menschen die in deinem Herzen sind :-)

  • Natascha Reichert

    12. Juli 2018 at 23:18

    Genau die,die Dir negative Kommentare geben zu Deinen ,mit Herzblut geschriebenen Texte,sind überhaupt erst der Auslöser,der Grund für Deine Erkrankung!Ich wünschte,solche „Menschen“ sollten Mal eine Woche leben müssen,in der Welt eines psychisch erkrankten Menschen!!!Das wäre sicher hilfreich!Leider ist auch Ignoranz und Intoleranz sehr schwer zu heilen… ich wünsche Dir ALLES Liebe und viel Kraft

  • Barbara E.

    13. Juli 2018 at 23:01

    Ich weiß nur zu gut, wie du dich fühlst. Bei mir kam die Rente zwar erst mit 44, aber von heute auf morgen.

    Bin zwar schon lange krank, eigentlich auch arbeitsunfähig, aber meine Schmerzerkrankung wurde nie ernst genommen. Ich musste in Reha, obwohl mein Arzt mich Reha-unfähig geschrieben hatte, mir ging es danach dann auch viel schlechter, aber Hauptsache, sie haben ihren Willen bekommen.

    Nehme hochdosiert Morphium, wie man damit arbeiten soll, konnte mir Niemand sagen, ich hab einfach nur noch funktioniert, wusste teilweise nicht mal mehr wie ich zur Arbeit oder zurück gekommen bin. Bin froh, das Nichts passiert ist.
    Ich wurde deshalb auch jahrelang gemobbt, Chefmobbing vom Feinsten. Es gab zwar genug Zeugen, aber es interessierte Niemanden. Mein Arbeitgeber, die Verwaltung, wollte das tot schweigen. Nach 9 Jahren kam dann mein Zusammenbruch und ja, ich dachte oft an Suizid, aber meine Kinder haben mich davon abgehalten.

    Bin freiwillig in die Psychiatrie, aber wegen der Kinder nur in die Tagesklinik. Geholfen hat mir das nicht, es wurde dadurch sogar schlimmer, denn die Mittelchen, die ich da nehmen musste, haben mich willenlos gemacht. Das die sich mit dem Morphium nicht vertragen, haben die anscheinend nicht gewusst.

    Das Mobbing und die ständigen Schmerzen haben mich in die Depression getrieben. Die Rente ist da zwar nicht das beste Mittel, aber ich könnte beim besten Willen nicht mehr arbeiten. Bin schon froh, wenn ich meinen Haushalt schaffe.

    Mir wurde auch oft gratuliert, dann hab ich immer gesagt, wir können ja gerne tauschen, aber wenn du die Rente nimmst, musst du auch den Rest nehmen, das wollte komischerweise Niemand.

    Die Menschen, die sich negativ äußern, wissen nicht, wie es dir geht. Lass das nicht zu nahe an dich heran kommen.

  • Sandra

    14. Juli 2018 at 13:29

    Tut mir leid zu hören. Kommt Ehrenamt oder Heimarbeit für dich in Frage?
    Bist du in Therapie? Bzw machst du Therapien (Egotherapie, Arbeitstherapie ambulant oÄ)?

    Finde gut, dass du die (viele Frei-)Zeit für den Blog investierst und für deine Familie.
    Ich bin selbst sehr schwer psychisch krank (Schwerbehinderung usw), arbeite jetzt wieder in meinem Studienberuf und quäle mich damit sehr. Aber ich will halt so sehr arbeiten. Außerdem mache ich nebenbei viel Therapie. Auf dass es eines Tages besser wird.

    1. Calista

      14. Juli 2018 at 13:33

      Hallöchen,
      nein ich mache kein Ehrenamt. Habe hier noch keins gefunden was mich ansprechen würde. Aber ich habe mit meinem Blog ein Kleinunternehmen, verdiene daher etwas dazu und komme so langsam aber sicher wieder in etwas Routine zurück.^^

      Ja ich bin in Therapie, sogar schon sehr lange. Sowohl in Gruppen- als auch Tier- und Einzeltherapie. Zudem werde ich medikamentös unterstützt :)

  • Diana

    19. Juli 2018 at 8:30

    Ich bin gerade durch eine Google+ Community auf deinen Blogpost hier gestoßen und kann es kaum glauben, jemanden im ähnlichen Alter gefunden zu haben mit derselben „Problematik“. Ich bin seit meinem 20. Lebensjahr (2012) aufgrund meiner psychischen Krankheiten frühberentet.

    Wenn du Lust hast dich mal mit einer anderen Frührentnerin auszutauschen, schreib mir einfach eine Mail :) Mailadresse habe ich oben angegeben. :)

    Liebe Grüße,

    Diana

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