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Es klingt so verlockend – mit dem alten Jahr einfach Schwächen, Fehler und Versäumnisse hinter sich lassen und ab 1. Januar in Sachen Sport, Ernährung und Gesundheit alles besser machen. Leider sind Neujahrsvorsätze genauso schnell gefasst wie verworfen, denn zum Start ins neue Jahr wollen wir immer gleich alles. Kein Vorsatz kann groß genug sein, kein Ziel unerreichbar. Doch spätestens im April sind alle guten Vorsätze verworfen. Um diesen Misserfolg heuer nicht erneut wahrnehmen zu müssen, haben wir uns bewusst keine Ziele gesetzt, vielmehr sind eine Reihe an Wünsche entstanden, die wir Stück für Stück abhaken möchten. Einen davon haben wir uns bereits Ende vergangenen Jahres erfüllt: ein Fitnessraum im Eigenheim.

 

Fitnessraum im Eigenheim – die Wahl des richtigen Ortes im eigenen Zuhause

 

Seit inzwischen 11 Monaten leben wir in unserer 1938 erbauten Doppelhaushälfte und werkeln beinahe täglich an ihr herum. Im Moment investieren wir unsere Kraft in den Umbau der oberen Etage. Neben einem quietschenden Dielenboden, einer veralteten Heizung und verdreckter Tapete an den Wänden, muss hier vor allem die Elektroinstallation auf den heutigen Stand angepasst werden.

Die Liste schier endlos lang, zeitgleich wächst aber auch die Vorfreude auf die fertigen Räume.

Schon vor dem Einzug war neben einem Büro, Handarbeits- und Ankleidezimmer, auch ein Fitnessraum im Gespräch. Aufgrund der anhaltenden Pandemie und deren ständig wechselnden Bedingungen erfüllten wir uns den Wunsch eines eigenen Fitnessraumes schneller als gedacht. Aktuell gilt in Brandenburg nämlich die 2G-Regel, also Zutritt nur für geimpfte oder genesene Personen. Betreiber von Sportanlagen haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzeptes durch geeignete organisatorische Maßnahmen einiges sicherzustellen. Etwa die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen, die Erfassung der Personendaten und und und.

Für uns stand demnach fest: wir richten unseren eigenen Fitnessraum ein.

Hierfür haben wir uns einen Raum ausgesucht, der möglichst viel Fläche bot. Geeignet ist beispielsweise ein Zimmer von rund fünfzehn Quadratmetern oder aber eine in etwa gleich große Fläche im Keller. Wir haben uns für einen Raum im hinteren Bereich des Hauses entschieden, der im Sommer angenehme Temperaturen hervorweist. Denn nichts ist schlimmer, als ein zu heißer Raum, sowie direkte Sonneneinstrahlung, die uns beim Training blendet. Der Fitnessraum ist zusätzlich mit einem Fenster ausgestattet, alternativ eignet sich aber auch eine gute Lüftung in Form einer Klimaanlage. Ist keine Lüftung gewährleistet, entsteht ein hohes Risiko für Schimmelbildung.

 

Den Fitnessraum ausstatten

 

Zuerst haben wir dem Raum neuen Glanz verliehen, indem wir ihn frisch renoviert haben. Insbesondere ist dabei der richtige Bodenbelag entscheidend. Rutschfest und belastbar sollte er sein. Hierfür eignet sich sowohl ein PVC-Boden, als auch Laminat hervorragend. Zusätzlich sollte man im große Trainingsgeräte Gummimatten legen, die den Boden zusätzlich schützen und gleichzeitig sicherer machen.

Ebenso sollte ein großflächiger Spiegel installiert werden. Damit lassen sich Bewegungsabläufe überprüfen und gegebenenfalls korrigieren. Durch falsche Bewegungen kann man seinem Körper immerhin viel Schaden anrichten.

Wir haben zusätzlich eine Sitzmöglichkeit und ein paar Pflanzen aufgestellt, die dem Raum mehr Lebendigkeit verschaffen.

Zu guter Letzt zogen die ersten Fitnessgeräte ein. Wer sich ganz neu einen Fitnessraum einrichtet, muss nicht gleich zu Beginn die gesamte Palette an Gerätschaften erwerben. Schließlich haben qualitativ hochwertige Fitnessgeräte ihren Preis. Um die Grundausstattung kommt man jedoch nicht herum. Dazu zählen beispielsweise:

  • Crosstrainer
  • Hanteln in verschiedenen Gewichtsklassen
  • Diverses wie Springseil, Iso-Matten für spezielle Gymnastik,..
  • Ergometer
  • Multifunktions-Station
  • Laufband

Letzteres zog neben Hanteln, Springseilen und Iso-Matten als Erstes in unseren Fitnessraum im Eigenheim ein.

 

Miweba Sports Laufband SlimWalk S600

 

Unsere Wahl fiel auf das Miweba Sports Laufband SlimWalk S600. Das Laufband hat uns in vielen Punkten überzeugen können, nicht zuletzt deswegen, weil es sich auch hervorragend als Sportgerät für kleinere Räumlichkeiten eignet. Nach dem Training lässt es sich nämlich super einfach zusammen klappen. (Die Haltegriffe können bei Bedarf entfernt werden.) Mit einer Höhe von nur 15 cm passt das schmale Fitnessgerät dann sogar unter das Sofa.

Das hochwertig verarbeitete Laufband ist mit einer Vielzahl an Funktionen ausgestattet und erfüllt mit einer Spitzenleistung von bis zu 3 PS und einer Maximalgeschwindigkeit von bis zu 17 km/h auch die Bedürfnisse ambitionierter Sportler.

Die Bedienung erfolgt dabei wahlweise über das große Touchscreen-Display in der Haltestange oder die mitgelieferte Fernbedienung. Der Bildschirm zeigt jederzeit an, welche Distanz man bereits zurückgelegt hat, wie lange man läuft und bei welcher Geschwindigkeit wir gerade trainieren. Außerdem erfahren wir sofort, wie viele Kalorien wir schon verbrannt haben. Im vorderen Bereich der Lauffläche kann man darüber hinaus die Schrittanzahl und die Distanz ablesen.

Ausgestattet ist das Fitnessgerät zudem mit einer Smartphone-Halterung und Bluetooth-Funktion (Bluetooth-Audioausgabe). Damit können wir beim Laufen Musik hören und verschiedene Trainings-Apps nutzen.

 

Safety-Key mit T-Shirt-Klemme

 

Seit unser “kleiner Fitnessraum” eingerichtet ist, können wir unser Training genau dann absolvieren, wenn wir es gerade wünschen – unabhängig vom Wetter und von den Öffnungszeiten eines Fitnessstudios. Das Sportgerät von Miweba nimmt gerade einmal 144x 73,5 x 120 cm (Lauffläche: 130 x 40 cm) Platz in Anspruch und ist mit wenigen Handgriffen einsatzbereit. Vier verstellbare Gummifüße gleichen Unebenheiten aus und gewährleisten einen rutschfesten Stand auch auf glatten Fußböden. Mit zwei belastungsstarken Rollen ausgestattet, lässt es sich bequem und sicher zum angestammten Einsatzort transportieren.

Aufgrund meiner Diabetes-Erkrankung war uns auch der Punkt Sicherheit sehr wichtig. Im Fitnessstudio ist sofort jemand zur Stelle, sollte man doch einmal ins Stolpern geraten oder der Kreislauf Sorgen bereiten, um das Fitnessgerät sofort auszuschalten und schmerzhafte Momente zu vermeiden. Das Sports Laufband SlimWalk S600 verfügt diesbezüglich über einen sogenannten Safety-Key mit T-Shirt-Klemme. Der Clip wird sowohl an der eigenen Kleidung als auch am Kontaktpunkt des Laufbandes befestigt. Löst sich der Safety-Key dann vom Kontaktpunkt, stoppt das Laufband sofort.

 

Technische Daten:
  • Produktgewicht: 45,0 kg
  • Produktmaße Ausgeklappt: 144.0 x 73.5 x 120.0 cm
  • Produktmaße Eingeklappt: 154.0 x 73.5 x 15.0 cm ohne Haltegriffe
  • Antrieb: 1100 Watt DC-Motor
  • Max. Zuladung: 120.0 kg
  • Betriebsspannung: AC 220 – 240 V 50Hz
  • Komfort: Smartphonehalterung, visuelle Schrittanzeige, akustisches Signal bei d. Bedienung, Laufflächenspanner hinten, Haltegriffe abnehmbar, 4 Gummifüße verstellbar, Fernbedienung 
  • Displayanzeige: Kalorien-, Zeit-, Geschwindigkeit-, Distanzanzeige
  • Geschwindigkeit: 1.0 – 17.0 km/h
  • Display: Touchscreen-Display mit Quickstart, Lautstärke +/-, Geschwindigkeit +/-, Start/Stop & Pause/Weiter
  • Sicherheit: Safety Key mit Klemme für T-Shirt, Countdown vorhanden, Slow-Down-Funktion

 

Ein Fitnessraum im Eigenheim

 

Fakt ist: Ein Fitnessraum stellt eine Investition in die Gesundheit dar und lohnt immer. Wir haben uns nicht nur für mehr sportliche Aktivitäten entschieden, sondern auch für eine Ernährungsumstellung. Statt Fast Food gibt es jetzt häufiger einen frischen Salat mit saisonalen Gemüsesorten. Süße Getränke wurden gegen Mineralwasser ausgetauscht und Süßigkeiten wie Chips, Gummibärchen und Schokolade gegen einen zuckerfreien Pudding. Auch haben wir einen Ernährungsplan erstellt, der wöchentlich auf unsere Vorlieben abgestimmt wird. Für mehr Leichtigkeit, Struktur und Effizienz beim Einkaufen und Kochen. Im hektischen Alltag fiel es und oft schwer, abwechslungsreich zu kochen. Oft sorgte ein Mix aus Bequemlichkeit und Stress dafür, dass die Wahl immer wieder auf dieselben Gerichte fiel.

Damit ist nun Schluss.

Bis dato haben wir unseren Wunsch nach Veränderungen nicht bereut und ziehen ihn radikal durch. Mitte Februar dürft ihr euch daher über ein paar leckere Rezeptideen freuen, die gesund und abwechslungsreich sein.

Janine