Ein heißes Bad kann den Stress vergangener Stunden schwinden lassen und ist dazu noch richtig gesund. Es entspannt, regt die Organe an und entlastet unser Immunsystem. Gerade ein warmes Erkältungsbad kann in den kalten Wintermonaten einen Infekt schneller besiegen. In diesem Beitrag verrate ich dir nicht nur warum du künftig öfter baden gehen solltest, sondern zeige dir auch, wie du Badesalz selber machen kannst.

 

Vor einigen Jahren fanden Forscher der Loughborough Universität Großbritannien heraus, dass Baden DIE Methode schlechthin für Sportmuffel ist, die abnehmen möchten. Den Forschern nach wird bei einem 40 Grad heißen Bad der Stoffwechsel angekurbelt, sodass wir etwa 130 Kalorien verbrennen. Unser Körper reagiert auf die Wärme und versucht die Körpertemperatur zu senken, indem wir schwitzen. Diese Aktivität kostet ihm Kraft und uns ein paar lästige Fettpölsterchen.

Ein Bad wirkt aber auch medizinisch. Während wir entspannen, verteilt sich das Blut anders und gelangt verstärkt in Lunge und Herz. Zeitgleich scheidet die Niere vermehrt Flüssigkeit aus. Die Kerntemperatur des Körpers kann im heißen Wasser steigen und das Immunsystem günstig beeinflussen. Fügen wir unserem Bad eine Bade-Essenz wie Eukalyptus oder Tannennadelöl bei, gelangen sie durch den warmen Wasserdampf direkt in unsere Atemwege. Das wirkt schon beim Einatmen befreiend und desinfizierend.

 

 

Tipps für noch mehr Entspannung in der Badewanne

 

Ich hingegen möchte während einem heißen Bad vor allem eins: entspannen. Hierfür greife ich gerne auf allerhand Hilfsmittelchen zurück, die sich positiv auf den Körper auswirken.

 

  • Wannenkissen

Ein Badewannenkissen unterstützt Kopf, Nacken und Schulter, um die angespannten und müden Muskeln nach einem langen Tag zu entspannen. Es eignet sich für Badewannen, Whirlpools und Spa.

  • Pflanzen

Pflanzen schaffen nicht nur eine grüne Atmosphäre, sondern verwandeln das Badezimmer dadurch auch in eine echte Wohlfühloase. Außerdem beruhigt das Grün unsere Nerven.

  • Kerzen aufstellen

Viele Deckenleuchten im Badezimmer verbreiten wenig einladendes Licht. Darum greife ich gerne auf Kerzen zurück oder aber Lichterketten in unterschiedlichen Farben. Wohlfühlen garantiert!

 

Richtig entspannen lässt sich zudem mit den richtigen Düften und Pflegeprodukten. Im Handel gibt es hierfür unzählig viele Varianten, die von Ölbädern bis hin zu Badesalzen reichen. Besonders gut entspannt es sich aber in selbstgemachten Produkten, weshalb ich euch heute zeige, wie ihr Badesalz selber machen könnt.

 

Badesalz selber machen – so geht´s

 

Badesalz selber machen – das brauchen wir:

 

Die Orange/ Zitrone mit einer Reibe abreiben. Ätherisches Orangenöl mit dem Meersalz vermengen und etwa 4 EL vom Orangen- beziehungsweise Zitronenabrieb dazu geben. Alles gut vermischen.

Badesalz in einen Behälter füllen – fertig!

 

Wichtig: Salz zieht die Luftfeuchtigkeit an und beginnt zu klumpen. Darum luftdicht verschließen!

 

 

Auf diese Weise lässt sich Badesalz super einfach selber machen und individuell zusammenstellen. Ein sehr persönliches und vor allem preiswertes Geschenk, dass sich für jeden Anlass eignet.

Janine

 

 

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