[Werbung] Bereits im Altertum teilte der Mensch seinen Tagesablauf durch Beobachtung der Himmelsgestirne Sonne und Mond ein. Auf- und Untergang der Sonne sowie ihr höchster Stand am Mittag waren den Menschen markante Zeitpunkte, am wandernden Schatten konnte durch einfache Markierungen die Zeit eingeteilt werden. Erst im alten Ägypten wurden sogenannte Schattenuhren entwickelt die erste Vorreiter der Uhr waren.

Die Uhr ist schon lange nicht mehr nur ein treuer Begleiter der uns mal eben die aktuelle Zeit anzeigt. Heute findet sie vor allem in der Mode ihren Platz und verzaubert Mann wie Frau im Nu. Selbst im Kindesalter muss eine Uhr mittlerweile den optischen Anforderungen des Trägers gerecht werden. Ich kann mich noch gut an meine ersten Uhren erinnern. Damals noch schlicht und einfach mutierten sie innerhalb kürzester Zeit zu wahren Hinguckern und glitzerten von oben bis unten.

Männer hingegen verzichten gerne auf eine auffallende Optik, solange es an der Ausstattung nicht mangelt. Demnach wundert es nicht, dass Armbanduhren für Herren am Anfang des letzten Jahrhunderts verpönt waren. Schließlich war die einzig wahre Herrenuhr für die Männerwelt die Taschenuhr. Armbanduhren galten hingegen als zu weiblich. Erst während des zweiten Weltkriegs setzte sich die Armbanduhr bei den Soldaten immer mehr durch. Denn ein schneller Blick auf das Handgelenk war wesentlich einfacher und sicherer, als eine unhandliche Taschenuhr hervorzuholen. Seitdem ist die Armbanduhr ein wertvoller Begleiter, der weitaus mehr als ein Schmuckstück sein kann.

 

Mody Watch – eine Uhr mit vielen Kombinationsmöglichkeiten

Während für viele die Uhr lediglich ein nützliches Tool ist, sehe ich darin weitaus mehr. Denn eine Uhr kann etwas ausdrücken, das Leben prägen und so vielfältig und individuell wie jeder einzelne Mensch sein. Dies möchte man auch mit der Mody Watch ausdrücken, die aufgrund ihrer vielen Kombinationsmöglichkeiten allerhand Spaß bereiten kann.

Die Mody Watch wird durch ein unkompliziertes Armband-Schnellwechsel-System innerhalb von Sekunden zu einem unverwechselbaren Accessoire, dass den eigenen Style aufwertet. So lässt sich das Armband binnen kürzester Zeit auswechseln und so ganz einfach ein neuer Look kreieren. 

 

„Mody ist die erste Farbwechseluhr weltweit.“

 

Neben dem Armband-Schnellwechsel-System bietet die Mody Watch noch eine weitere Besonderheit: ein zuverlässiges Qualitätsuhrwerk. Schließlich muss nicht nur die Optik überzeugen, sondern auch die Qualität stimmen. Daher sind die Uhren allesamt mit einem Qualitätsuhrwerk ausgestattet, dessen Metallgehäuse bis zu 3 ATM wasserdicht ist. Die Armbänder bestehen hingegen aus echtem Leder.

Für das Design der Uhr haben die Entwickler sich übrigens sehr lange Zeit genommen. Ihr Ziel: schlichte Eleganz. Das Resultat war ein sehr reduziertes Zifferblatt-Design mit einem matten Uhrengehäuse. Bei diesem Modell hat man zudem die Stundenskala auf vier Indexe reduziert. Eine etwas sportlichere Variante mit frischen Farben wurde im zweiten Modell umgesetzt. Eine vollständige Stundenskala und das Sonnenschliff-Zifferblatt lässt die Farben richtig strahlen und macht die Mody Watch unverkennbar.

 

Gerade jetzt im Frühling stellt die Mody Watch eine tolle Alternative zu herkömmlichen Uhren dar, denn sie passt sich optimal dem Look an und wertet diesen ungemein auf. Käuflich zu erwerben ist die Mody Watch übrigens für 39,00 Euro inkl Armband. Sowohl Uhr als auch Armband lassen sich den eigenen Wünschen entsprechen designen.

Janine (Model: Sara)