Pollenflug: Mit diesem Trick kommen Allergiker durch die Pollenzeit

Werbung/ Allergische Erkrankungen haben dramatisch zugenommen. Innerhalb von 25 Jahren hat sich die Zahl der Allergiker in Deutschland regelrecht verdoppelt. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation wird bald schon jeder Zweite Allergiker sein.

Der Heuschnupfen stellt im Übrigen mit rund 20 Millionen Betroffenen die häufigste Allergieform dar. Dazu zählen auch ganzjährige Formen wie zum Beispiel Hausstaub- und Tierhaarallergie. Diesen kann man leider nicht aus dem Weg gehen, weshalb es umso wichtiger ist, das richtige Präparat zur Hand zu haben und der allergischen Reaktion vorzubeugen. Heuschnupfen wird hingegen meist saisonal ausgelöst beispielsweise durch Blütenstaub sowie Gräsern und Kräutern. Pollen sind so klein, dass sie mit bloßen Auge nicht sichtbar sind. Schon eine einzige Pflanze produziert riesige Mengen davon. Eine Roggenplanze etwa 21 Millionen Pollenkörper.

Es reichen bereits wenige Pollen aus, um allergische Beschwerden auszulösen.

 

Symptome frühzeitig behandeln – Pollenflug 

Der Pollenflug beginnt, sobald der Frühling im Anmarsch ist. Das Aufblühen einiger Pflanzenarten von Februar bis März belastet alle, die gegen Pollen von Frühblühern wie Hasel und Erle allergisch sind. Im weiteren Jahresverlauf verstärkt sich der Pollenflug dann noch einmal. Vor allem im April und Mai wenn Birke, Eiche, Esche, Flieder und Rotbuche blühen, ist die Belastung besonders hoch.

Während dieser ganzen Zeit ist es für Allergiker besonders wichtig, auf Pollenflug-Vorhersagen zu achten und bei starken Pollenflug das Freie zu meiden.

Doch auch in den heimischen vier Wänden lässt sich bereits vorab einiges tun, um allergische Reaktionen zu vermeiden. Eine sehr wirkungsvolle Möglichkeit stellt beispielsweise das aufstellen eines Luftreinigers dar. Er filtert 99,97 % aller Partikel wie Staub, Pollen, Rauch und Haustierhaare und verbessert dadurch die Luftqualität.

 

Levoit Luftreiniger – für Allergiker und Raucher

Geräte zur Ionisierung der Raumluft gibt es längst in unterschiedlichen Größen und mit unterschiedlicher Leistung. Luftreiniger verfügen über einen Filter mit mehreren Stufen. Zuerst wird die Raumluft mit einem Ventilator angesagt und dann durch einen Vorfilter grob gereinigt. In der nächsten Stufe kommt ein sogenannter HEPA-Filter zum Einsatz. Dieser kann Teilchen bis zu einer Größe von 0,3 Mikrometern filtern.

Anschließend beseitigt ein Aktiv-Kohlefilter unangenehme Gerüche.

Der Levoit Luftreiniger* filtert zusätzlich Luftverschmutzungen von PM 2.5 (Verschmutzungsrate), um die allgemeine Gesundheit zu verbessern. Damit ist er perfekt für Tierbesitzer, Babys, ältere Menschen oder all jene, die die Luftqualität verbessern wollen, geeignet.

Neben den unterschiedlichen Filtern weist der Levoit Luftreiniger auch 3 Geschwindigkeitseinstellungen vor, die von niedrig bis hoch reichen. Der intelligente Automodus zur Anzeige der Umgebungsluftqualität schlägt automatisch eine Gebläsegeschwindigkeit vor, um die Luft schneller zu reinigen.

Der Schlafmodus und Timer sorgt hingegen für einen leisen Modus während der Nachtruhe.

Räume bis zu 30 m², CADR: 230 m³/h werden damit effektiv gereinigt. Zurück bleibt eine gesündere Raumluft die prima für Menschen mit Allergien geeignet ist. Immerhin lässt sich bereits mit einer frühzeitigen Behandlung ein Fortschreiten der Erkrankung gezielt entgegen wirken. Zeitgleich wird die Lebensqualität spürbar verbessert.

100% Ozon frei, verwendet keine UV oder Ionen, die Spuren von messbarem Ozon erzeugen.

Erhältlich ist der Levoit Luftreiniger aktuell für 159,99 Euro via Amazon.

 

Langzeiterfahrung mit dem Levoit Luftreiniger

In den vergangenen Wochen habe ich den Levoit Luftreiniger in meinem Schlafgemach stehen und Tag wie Nacht laufen lassen. Trotz anfänglicher Skepsis bin ich heute sehr zufrieden mit der Entscheidung, denn schon am Morgen macht sich die saubere Luft deutlich bemerkbar. Diese wirkt nicht mehr so stark verbraucht sondern reiner und frischer. Gerüche werden im Nu gereinigt und das von selbst.

Im Punkto Lautstärke empfehle ich den Timer samt Schlafmodus. Vorab eingestellt, sorgt der Timer für das richtige Programm zur vorher festgelegten Uhrzeit. Der Schlafmodus hingegen ist so leise, dass man das Gerät kaum wahrnimmt. Das Geräusch von Wasser beispielsweise (gießenden Wasser) weist 40 dB hervor während der Schlafmodus 20 dB von sich gibt. Geräuscharmer leiser Betrieb für einen angenehmen Schlaf!

Ich möchte meinen Luftreiniger seither keineswegs mehr missen, denn auch die Allergien meiner Katze* (!) haben sich dadurch enorm verbessert!

Janine

Nutzt ihr auch einen Luftreiniger?

8 Kommentare

  1. Ursel Barth
    28. April 2019 / 11:15

    Nein, wir haben keinen.
    Wegen der Katzen würde ich es glatt überlegen, aber da die Jungs raus gehen, holen sie sich dort ihre Dosis Allergene.
    Ich habe ja einen fürchterlichen Heuschnupfen. Je nach dem, wie die Blüten losgehen, geht es bei mir teilweise schon im Dezember los, und dann eben bis zur Ende der letzten Blüte. Aber: Diesen Winter / Frühling brauchte ich noch keine Medikamente. Warum? Ich habe eine Theorie, deren Bestätigung ich schon des Öfteren gelesen habe: Ich esse alte Obstsorten / Apfelsorten. Seit drei Jahren. So lange haben wir unser neues Haus mit alten Apfelbäumen. GEgen Äpfel bin ich auch allergisch. War. Ich habe schon selbst gemerkt, dass ich einige Apfelsorten vertrage (roh essen kann). Unsere Äpfel vertrage ich. Alle. Und seit diesen Winter kann ich sogar rohe Haselnüsse essen. Und das ist die Lösung: Alte Apfelsorten sind für Allergiker genießbar, und sie reduzieren sogar andere Allergien. Also: Ab aufs Land, und nach alten Streuobstwiesen Ausschau halten :) Besten Allergie-Mittel ever :)

    • Calista
      Autor
      28. April 2019 / 11:17

      Das ist definitiv ein toller und wertvoller TIpp! Danke das du ihn mit uns geteilt hast :) finde ich sogar super das es funktioniert :)

  2. Ivonne
    28. April 2019 / 11:30

    Wir haben keinen Luftreiniger zuhause. Wäre aber eine Überlegung wert. Müssen die Filter ausgetauscht werden? Wie schaut es mit dem Stromverbrauch aus?

    • Calista
      Autor
      28. April 2019 / 11:35

      Es wird empfohlen, den Luftfilter alle 6 Monate auszutauschen. Wenn der Luftqualitätssensor nicht mehr sensibel ist, muss man zwischendurch den Staubsensor reinigen :) ansonsten reicht es im halben Jahr die Filter auszutauschen :)

      Spezifikationen
      Netzteil: AC 220-240V 50/60Hz
      Energieleistung: 40 W
      CADR: 230 m³/h
      Anwendbare Fläche: 30 m²
      Schlafmodus: 20 dB
      Standby -Stromverbrauch: < 0,8 W

      • Ivonne
        28. April 2019 / 11:47

        Ich dank dir. Die Filter werden sicher nicht ganz billig sein. Kenn das vom Wasserfilter. Das ist auch das was mich immer abhält- die nachträglichen Kosten. :-(

        • Calista
          Autor
          28. April 2019 / 13:39

          Hab gerade mal geguckt, der Filter wäre 29,99 Euro via Amazon, hatte jetzt mit mehr gerechnet

  3. Manuela Be
    28. April 2019 / 17:52

    Ich habe noch keinen Luftreiniger trage mich aber mit den Gedanken daran und Deinen Bericht fand ich sehr hilfreich.

    • Calista
      Autor
      28. April 2019 / 20:57

      Das freut mich! :) Dann hoffe ich, dass du einen tollen für dich findest :)

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