Anzeige

 

Einen Blick auf die Nachrichten und schon dreht sich dir der Magen um? Da bist du sicherlich nicht allein. Es scheint so, als würde die Welt aktuell Kopf stehen und viele Menschen fühlen sich ängstlich und unruhig, doch Fakt ist, Angst und Risiken gibt es nicht nur außerhalb Deutschlands, sondern verstecken sich diese auch in unserem Alltag. Was wir damit genau meinen und wie viele Risiken eigentlich okay sind, möchten wir dir hier gerne näherbringen.

 

Risiko lauert überall

 

Wie haben Angst vor einer Corona-Infektion, Krieg und Anschlägen, doch die Wahrheit ist, dass wir das Gefühl von wahren Risiken verloren haben. Diese Risiken lauern auch in unserem Alltag, doch fokussieren wir uns meist nur auf die Aspekte, welche weit weg liegen. Wir ignorieren die Risiken im Alltag, konzentrieren uns vielmehr auf Wort-Case-Scenarios und übersehen dabei wirkliche Probleme. Ja, um unseren Alltag möglichst entspannt zu erleben, sollten wir nicht hinter jeder Ecke etwas Schlimmes erwarten, doch ein wenig Achtsamkeit kann Risiken minimieren und dich nachts besser schlafen lassen.

 

Das Problem mit dem Risiko im Alltag

 

Wir können alle plötzlich vom Blitz getroffen werden, einem Raubmord zum Opfer fallen oder vom Bus überfahren werden – ja, das kann alles passieren, doch wir denken kaum daran. Vielmehr stellen wir uns vor, wie es wäre, wenn wir Ebola bekommen, Opfer einen terroristischen Anschlags werden oder machen uns Panik vor dem dritten Weltkrieg. Wir verschließen unsere Augen vor den Risiken, denen wir täglich ausgesetzt sind. Ja, all diese Szenarien sind sehr unwahrscheinlich, doch verstecken sich auch wahre Risiken in unserem Alltag.

 

Sicherheit ist ein großes Thema

 

Wir leben in einer sicheren Gesellschaft. Fakt ist, wir müssen uns keine Sorgen machen, plötzlich von einer Fliegerbombe erwischt oder von einem Löwen zerrissen zu werden. Das ist auf der einen Seite gut, doch bedeutet es leider auch, dass wir weniger aufpassen. Statt zu wissen „Hey, hier läuft ein Löwe herum, ich muss aufpassen“ laufen wir ungehindert in der Welt herum und fokussieren uns lieber auf das neue Foto, welches unsere Freundin gerade bei Instagram gepostet hat. Dieser Mangel an Bewusstsein kann zum Problem werden.

 

Normalisieren schädliche Gewohnheiten

 

Rauchen, Trinken, sich keine Pausen gönnen, schlechter Schlaf – Wir neigen in unserer Gesellschaft dazu, ungesunde Lebensstile zu preisen. “ ich habe die ganze Nacht durchgearbeitet!“. „Komm ein Bier geht noch“, sind nur eine kleine Auswahl der typischen Sprüche, die wir hören. Klar, sicherlich bedeutet es nicht, dass du an Lungenkrebs sterben wirst, nur weil due rauchst, doch es ist dennoch ein Fakt, dass Rauchen und ein ungesunder Lebensstil dazu beitragen an diversen Krankheiten zu erkranken. Wir kennen alle eine Person, die sehr ungesund lebt, doch dennoch scheinbar gesund ist. Das bedeutet allerdings nicht, dass es hier kein Risiko gibt diverse Krankheiten zu bekommen. Vielmehr haben wir begonnen, schädliche Gewohnheiten zu normalisieren.

 

Fokus auf externe Geschehnisse weit weg von uns

 

Es gibt mittlerweile reichlich Studien zu der Risikoaufnahme des Menschen und was all diese Studien gemeinsam haben, ist das Resultat. Scheinbar ist es messbar, dass wir uns lieber auf spektakuläre Risiken, wie unter anderem einen terroristischen Anschlag konzentrieren, statt realistische Risiken zu wählen. Die Wahrscheinlichkeit bei einem Attentat zu sterben ist erheblich geringer als an einem Herzinfarkt oder Krebs zu sterben. Tatsächlich gibt es sogar vier Faktoren, welche für bis zu 60 % der Todesfälle verantwortlich sind und das ist eine ungesunde Ernährung, Rauchen, Mangel an Bewegung und einem übermäßigen Alkoholkonsum.

 

Unrealistische Ideen

 

Die Wahrscheinlichkeiten an Krebs zu erkranken beziehungsweise einen Schlaganfall zu erleiden liegen zwischen eins zu 160, beziehungsweise eins zu 250, sodass die Wahrscheinlichkeit sogar relativ hoch ist. Dies kann durch einen gesunden Lebensstil verhindert werden, doch statt sich auf diese Aspekte zu konzentrieren, schauen Menschen lieber auf unrealistische Ideen. Beispielsweise ist die Wahrscheinlichkeit im Lotto zu gewinnen eins zu 140 Millionen, doch dennoch spielen Woche für Woche Millionen von Menschen. Dies ist das beste Beispiel für schlechtes Risikomanagement.

 

Wie viel Risiko ist eigentlich okay?

 

Wir müssen hier zwischen Risiken differenzieren. Wenn wir beispielsweise von gesundheitlichen Risiken sprechen, dann solltest du dies viel ernster nehmen als beispielsweise beim Roulette mit dem Risiko zu spielen. Hier kannshttps://www.onlinecasinosdeutschland.com/spielautomaten/risikoleiter/t du eher mehr auf Risiko gehen, statt bei einem chirurgischen Eingriff unnötig Risiko aufzubauen. Es gibt demnach eine Risikoleiter, der gefolgt werden kann, von kleinen Risiken, die sich groß auszahlen, bis hin zu großen Risiken, die sich kaum auszahlen.

Der Vorteil dieser Risikoleiter ist, dass du hier besser bestimmen kannst, ob es sich lohnt ein Risiko einzugehen oder ob du viel lieber auf die Sicherheit setzen möchtest. Es hilft dir Risiken im Alltag zu erkennen und zu lernen, wie du damit effektiv umgehen kannst, um diese sogar zu deinen Gunsten zu nutzen. Risiken sind nicht immer etwas Schlechtes, vielmehr gehören diese zu unserem Alltag dazu. Ohne Risiken wäre unser Leben sehr langweilig und einseitig, wir würden nie etwas Neues versuchen oder über uns hinauswachsen.

Ziel sollte es lediglich sein, den Grad des Risikos einschätzen zu lernen und zu bestimmen, welche Risiken sich lohnen und welche eben nicht. Viele Menschen assoziieren Risiko mit Angst, da es oft sehr unangenehm ist, ein Risiko einzugehen. Das beste Beispiel ist hierbei ein neuer Job. Eine Person ist unzufrieden mit dem eigenen Job, doch möchte sich keinen neuen Job suchen, da dies mit dem Risiko einhergeht womöglich einen Job zu finden, der noch schlechter ist. Dies ist ein Grundrisiko, welches entweder zu einem neuen noch schlechteren Job führt oder zu einem besseren, was dann mit Glück und Zufriedenheit einhergeht. Viele Menschen entscheiden sich tatsächlich dafür im alten verhassten Job zu bleiben, da die Angst vor dem Risiko zu groß ist.

Mit mehr Achtsamkeit und der bewussten Kontrolle des Risikos wirst du lernen, mit dem Risiko im Alltag umzugehen und bessere Entscheidungen zu treffen.

 

Fazit: Mit gutem Risikomanagement zu einem langen glücklichen Leben

 

Etwas Schlechtes kann leider immer passieren, doch in den seltensten Fällen haben wir dabei aktiv eine Wirkung auf das Geschehen. Vielmehr sollten wir uns auf die Risiken konzentrieren, welche wir durch einen bewussten und gesunden Lebensstil vermindern können. Das Risikomanagement ist hierbei das A und O, denn es wird dir helfen zu entscheiden, welche Risiken eigenen werden können (oder sogar sollten) und welche eher nicht.

*Gastbeitrag