Werbung/ Mit dem ersten Wackelzahn beginnt für die ganze Familie eine besondere Zeit. Immerhin vergehen die ersten Jahre der Kindheit für Eltern oft viel zu schnell. Daher werden besondere Meilensteine mit tollen Ereignissen hervorgehoben. So gibt es die unterschiedlichsten Bräuche, um beispielsweise den ersten verlorenen Milchzahn zu feiern.

Für Kinder beginnt mit der ersten Zahnlücke eine aufregende Zeit. Immerhin ist diese gleichbedeutend mit einer neuen Ära der Kindheit. Kaum hat man den ersten Zahn verloren schon erfreut man sich an einer Kleinigkeit von der Zahnfee. So zumindest zu meiner Zeit. Dabei stellt die Zahnfee ein Fabelwesen aus der modernen amerikanischen und britischen Folklore dar, von dem erzählt wird, dass es kleinen Kindern nachts eine Goldmünze im Austausch für einen ausgefallenen Milchzahn hinterlasse. Dazu legt das Kind den Zahn vor dem Schlafengehen unter das Kopfkissen.

Die Goldmünze wird in der heutigen Zeit von den Eltern durch Geld oder andere kleine Überraschungen ersetzt.

 

Furlocks – Alternative Geschenkidee für die Zahnfee

Eine tolle Alternative zu Geld stellen beispielsweise die kleinen kugelrunden Plüschmonster namens Furlocks dar. Diese sind immer auf der Suche nach neuen Spielgefährten und besten Freunden.

Die flauschigen Monster sind aus kuschelweichem Plüsch und kugeln am Liebsten eingerollt durch die Gegend. Sie können sich aber auch in freche Plüschmonster verwandeln, sodass nur noch ihre großen Kulleraugen durch einen Spalt hervorspitzen. Ist die Luft rein, strecken sie ihre Füße und Ohren aus.

Geschlossen lassen sich die Furlocks prima als Ball verwenden. Doch auch zum kuscheln und liebhaben eignen sie sich hervorragend. Während die kleinen Plüschmonster lediglich zum kuscheln geeignet sind, sorgen die großen Furlocks für lachende Gesichter. Ob pupsen, lachen oder laut losgröllen – die Furlocks haben es wahrlich in sich. Kein Wunder also, dass sogar der kleinste Nachwuchs große Begeisterung zeigte.

Ganz gleich was die Zahnfee auch neben das Bett legt, eine wertvolle Erinnerung an diese Zeit ist es allemal. In Polen beispielsweise pflanzen die Kinder ihren ersten ausgefallenen Zahn im Garten ein, damit die neuen Zähne gut wachsen können. In Japan hingegen wirft man die ausgefallenen Milchzähne des Unterkiefers unter die Veranda während die des Oberkiefers über das Hausdach geworfen werden.

Unzählig viele Bräuche die hoffentlich noch lange erhalten bleiben!

Janine