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Auch wenn der Sommer dieses Jahr etwas verspätet kam – jetzt ist Grillzeit. Bereits Wochen vorher sehnen wir uns nach dem wunderbaren Geruch von Holzkohle und gegrilltem Fleisch. Wenn die Tage schließlich länger und sonniger werden, zieht es uns alle ins Freie. Wie ihr diesen Sommer kalorienarm Grillen könnt und dabei ohne Reue genießen könnt erfahrt ihr jetzt.

 

Sommerzeit ist Grillzeit

 

Grillen bedeutet Genuss. Sogar die einfachsten Würstchen verwandeln sich auf dem Grill in knusprig-knackige Köstlichkeiten. Zudem steigert der Geruch von Gegrilltem den Appetit, und an der frischen Luft schmeckt sowieso alles noch viel besser. Doch was auf den Grill kommt, wie es zubereitet wird und mit welchen Tipps und Tricks das Grillgut am Ende perfekt wird, daran scheiden sich die Geister.

Demnach folgen wir der Devise: erlaubt ist, was schmeckt!

Erst letztes Wochenende haben wir den Grill beiseite geschoben und über dem offenen Feuer die Köstlichkeiten brutzeln lassen. Würstchen, Baguette und Gemüse wurden dafür einfach an einen langen Spieß gesteckt und mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen über das Feuer gehalten. Auf diese Weise konnten wir das Grillgut unseren eigenen Wünschen entsprechend bräunen und anschließend direkt verzehren.

Tipp: Alternative zum Baguette: selbstgemachtes Stockbrot. Der rohe Teig wird einfach über dem Feuer gebacken und kann im Anschluss in leckere Soßen gedippt werden. Yammi!

 

 

Hähnchen-Mango-Spieße & Grillbrot vom Rost

 

Um Abwechslung auf den Teller zu kriegen, setzen wir auch beim Grillen auf Vielfalt und versuchen uns mit großer Begeisterung an neuen Rezeptideen. Vor allem der Bereich Beilagen bietet ein breites Spektrum. Ob knusprige Kartoffelschalen, Fächerkartoffeln, Maiskolben oder Knoblauchbaguette – Rezepte gibt es viele. Doch nicht alle können unseren Gaumen zufrieden stimmen.

Zu meinen persönlichen Favoriten zählt demnach nicht nur Stockbrot, sondern auch das altbewährte Grillbrot vom Rost.

 

Zutaten für Grillbrot vom Rost:

 

  • 1 Würfel frische Hefe
  • 500 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zucker
  • 1 EL weiche Butter
  • etwas Mehl für die Hände
  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • Olivenöl zum Bestreichen

Die Hefe habe ich zunächst in 300 ml lauwarmes Wasser gebröckelt und unter Rühren auflösen lassen. Danach Mehl, Zucker, Salz und Butter dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten.

Abgedeckt an einem warmen Ort circa 30 Minuten gehen lassen.

Aus dem Hefeteig anschließend gleichgroße Kugeln formen und diese nochmal einige Minuten ruhen lassen. Danach die Teigkugeln platt drücken, mit Olivenöl bestreichen und auf dem Rost grillen.

Dazu gab es an diesem Abend fruchtige Hähnchen-Mango-Spieße. Diese lassen sich prima vorbereiten und sorgen auf dem Teller für eine willkommen Abwechslung.

 

Für die Hähnchen-Mango-Spieße brauchen wir:

 

  • eine Packung Hähnchenbrust
  • eine Mango
  • Holzspieße

Die Mango schälen und in grobe Würfel schneiden. Hähnchenbrust ebenfalls in Würfel schneiden und zusammen mit der Mango auf einen Holzspieß stecken. Auf dem Grillrost gut durchbraten und im Anschluss mit einer fruchtigen Sauce verzehren.

Tipp: Ich habe die Spieße mit der Sauce „Indian Curry Sauce“ von „OHSO lecker“ serviert – lecker!

 

 

Kalorienarmes Grillen – „OHSO lecker“

 

Ein Grillabend gilt erst dann als perfekt, wenn alle am Tisch satt und zufrieden sind. Für mich gehört zum Grillgut demnach nicht nur eine sättigende und leckere Beilage, sondern auch eine Auswahl verschiedener Saucen.

Doch oftmals sind herkömmliche Saucen mit Unmengen an Zusatzstoffen und Zucker versehen. So kann es zum Beispiel sein, dass auf 100 Gramm Ketchup, ganze 33 Gramm Zucker kommen. Das sind umgerechnet 11 Zuckerwürfel, die wir so unbewusst zu uns nehmen. Greift man auf alternative Produkte zurück, leidet häufig der Geschmack darunter. (Quelle: ohsolecker.de/shop)

Das wollten die Macher von OHSO Lecker unbedingt ändern und haben demzufolge eine tolle Auswahl an zucker- und fettarmen Saucen kreiert, die vergleichbaren Saucen den Rang ablaufen. 100% Geschmack bei 0 Kompromissen – ob das wirklich schmecken kann?

Ohne meine Familie „vorzuwarnen“, habe ich die OHSO Lecker-Saucen auf dem Tisch platziert und ihre Reaktionen abgewartet. Neben Tomatenketchup, Curryketchup, BBQ Sauce und Süß-Sauer-Sauce, konnte vor allem die Indian Curry Sauce geschmacklich überzeugen.

Jede Sauce begeistert auf ihre Weise. So sorgt die BBQ-Sauce mit ihrem rauchigen Aroma und der leichten Schärfe für ein echtes Männer-BBQ-Erlebnis, während die „Süß-Sauer Sauce“ vielmehr den Gaumen der weiblichen Gäste ansprach. Letzteres eignet sich übrigens auch prima zum Verfeinern von Nudel- oder Reisgerichten und stellt demnach eine kalorienarme Alternative zu herkömmlichen Fix-Produkten dar.

Genussvoll genießen ohne Reue mit den Saucen von OHSO Lecker!

Janine