Anzeige

 

„..und, wie sieht es mit Kindern aus?“ Keine Frage zieht sich mehr durch mein Leben, als die Frage nach meinem Familienstatus. Anfangs noch lächelte ich und warf ein „irgendwann“ in die Gesprächsrunde, inzwischen jedoch leide ich sehr darunter und versuche der Kinderwunsch -Frage gekonnt auszuweichen. Denn was viele nicht wissen, ich bin eine von vielen, die ungewollt kinderlos ist. Seit Jahren versuche ich die Hoffnung nicht aufzugeben, doch die vielen unerwarteten Schicksalsschläge vergangener Tage sprechen Bände. Warum ich jetzt auf natürliche Hilfsmittel zurückgreife und wie ich damit meine Zyklusstörungen in den Griff bekam.

 

Ungewollt kinderlos – Auf der Suche nach Antworten

 

„Wann dürfen wir denn mit Nachwuchs rechnen?“

„Meinst du nicht, dein Partner würde gerne irgendwann mal Papa werden?“

„Hast du es schon mal mit Kurkuma/ blablabla versucht?“

„Ihr dürft euch nicht so einen Stress machen.“

„Manchmal soll es halt einfach nicht sein..“

„Wisst ihr schon, an wem es liegt?“

„Also bei XYZ hat es mit der künstlichen Befruchtung sofort geklappt..“

 

In Deutschland ist fast jedes zehnte Paar zwischen 25 und 59 Jahren ungewollt kinderlos. Dass wir irgendwann einen Platz in dieser traurigen Statistik einnehmen würden, war uns lange nicht bewusst. Immerhin durften wir in den vergangenen Jahren vier positive Schwangerschaftstests in den Händen halten und unsere Wunder auf dem Ultraschall sehen. Doch der Körper stoppte die weitere Entwicklung und es kam zu wiederholten Spontanaborten.

Wir wurden Eltern, allerdings von Sternenkindern.

 

Psychische Probleme nach Fehlgeburt

 

Auf der Suche nach Antworten mussten wir eine Vielzahl an Hürden überwinden. Vor allem für mich waren die Hindernisse kaum zu bewältigen. Neben Schuldgefühlen bestimmten auch Selbstzweifel mein Leben. Ich fühlte mich in meinem Alltag wie gelähmt und chronisch erschöpft.

Meine Welt stand still.

Auf Trost außerhalb der eigenen vier Wände konnte ich nicht zurückgreifen. Ich hatte das Gefühl allein in der Ecke zu sitzen, mit meiner Verzweiflung. Meine Freunde und Familie zeigten keinerlei Anteilnahme.

Aus Angst?

Fehlendem Wissen?

Ich weiß es nicht. Doch genau diese Unsicherheit verstärkte meinen Kummer und ich fiel in eine schwere Depression. Die psychische Belastung war kaum zu tragen.

 

Hormonstörung nach Fehlgeburt

 

Als wäre der Verlust des eigenen Kindes nicht schon tragisch genug, begleiteten mich eine gefühlte Ewigkeit Zyklusprobleme und Hormonstörungen durch den Alltag. Mein Körper war ein hormonelles Wrack. Anfangen hat das durcheinander nach meiner zweiten Fehlgeburt im November 2019. Im Krankenhaus wurde eine Kürettage vorgenommen, um alle Gewebereste vollständig aus der Gebärmutter zu entfernen.

Grundsätzlich ist die Entfernung aller Gewebeanteile notwendig. Denn verbleibende Gewebeanteile können zu schwerwiegenden Entzündungen der Gebärmutter führen. Solche Infektionen können die Schleimhaut nachhaltig schädigen, sodass keine Schwangerschaften mehr möglich sind. Darüber hinaus können diese Entzündungen sehr kompliziert und unter Umständen lebensbedrohlich verlaufen.

Nach der Ausschabung kam es zu leichten Blutungen, die aber völlig normal sind.

Jedoch hat sich auch mein Zyklus verändert, die Menstruation trat nicht mehr ein. Das Ausbleiben der Regelblutung hat mir große Sorgen bereitet, zumal dies mit starken Beschwerden untermalt wurde. Wochenlang verbrachte ich mit starken Unterleibschmerzen im Bett und bekam kaum noch einen Bissen herunter. Der Facharzt sprach von einer hormonellen Störung, eine Veränderung, die normal sei und einfach dazu gehöre. Als Behandlung wurde mir die doppelte  „Pillendosis“ verschrieben, die 5 Tage lang eingenommen werden musste. Dadurch wurde meine Menstruation ausgelöst, die wiederum sehr viel Schmerz mit sich brachte.

 

Unregelmäßiger Zyklus & Kinderwunsch – Wie Mönchspfeffer helfen kann

 

Zumindest die Hormonstörung hat sich wieder gelegt. Ein unregelmäßiger Zyklus fordert mich aber auch heute noch. Er macht es vielen Frauen schwer bis unmöglich, ihre fruchtbaren Tage und den Zeitpunkt des Eisprungs zu bestimmen. Doch es gibt Mittel und Wege, den unregelmäßigen Zyklus zu regulieren.

So ist etwa Mönchspfeffer in der Kinderwunschcommunity heiß begehrt. Hierbei handelt es sich um eine Pflanzenart aus der Gattung Vitex in der Familie der Lippenblütler. Mönchspfeffer ist eine Heilpflanze, deren Frucht zur Behandlung des Prämenstruellen Syndroms (PMS) eingesetzt werden kann. Die Heilpflanze fördert die Hormonregulation bei unregelmäßigem Zyklus, dabei wird industriell hergestellter und standardisierter Extrakt eingesetzt, der kontinuierlich während des gesamten Menstruationszyklus eingenommen wird.

Bis dato hielt ich von Nahrungsergänzungsmitteln eher wenig, weshalb ich den Tipps aus der KiWu-Community nur ein müdes Lächeln schenkte. Irgendwann hat mich die Neugierde dann doch gepackt und ich wollte mir selbst ein Bild davon machen, weshalb ich seit einiger Zeit auf die Cosphera Mönchspfeffer Kapseln zurückgreife. Die Kapseln beinhalten eine fein abgestimmte Mischung der fünf wichtigsten Frauenkräuter, darunter Mönchspfeffer Extrakt, die hormonell harmonisierend, krampflösend, schmerzstillend und stimmungsaufhellend wirken sollen.

Um einen Eisenmangel und den damit verbundenen Symptomen wie Erschöpfung entgegenzuwirken, enthalten die Kapseln zusätzlich Eisen und Vitamin B6 und B12 für die Blutbildung.

 

Meine Erfahrungen mit Mönchspfeffer

Ich nehme die Mönchspfeffer-Kapseln bereits seit einiger Zeit und konnte schon im zweiten Monat positive Veränderungen wahrnehmen. Meine Beschwerden während der Menstruation haben sich deutlich gelindert. Bis dato konnte ich an den „bösen Tagen“ das Bett nur mit starken Schmerzmitteln verlassen. Diesen Monat war ich hingegen erstaunlich aktiv und habe mich trotz starker Regelblutung an den Umbaumaßnahmen unserer Doppelhaushälfte beteiligt. Auch war ich überrascht, dass meine Blutung pünktlich eintrat.

Für mich ein klares Zeichen, dass das Naturmittel wirkt. Jedoch sei an dieser Stelle gesagt, dass es sich hierbei nicht um ein Zaubermittel handelt. Das heißt, man darf keine Wunder erwarten und muss sich und seinem Körper genug Zeit geben, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Zusätzlich greife ich seit Jahren auf Folsäure zurück, einem wasserlöslichen B-Vitamin, auch Vitamin B9 genannt. Unser Körper kann Folsäure nicht selbst herstellen und muss es deshalb von außen über die Nahrung zuführen. Mitverantwortlich ist Folat für Zellwachstum und Blutbildung und spielt auch beim Haarwachstum und der Regeneration der Haut eine wichtige Rolle. Speziell während einer Schwangerschaft wird das Nahrungsergänzungsmittel von einem Arzt empfohlen, um schwersten Geburtsfehlern im Aufbau des Zentralnervensystems entgegenzuwirken. Die Cosphera Folsäure Tabletten beinhalten 800 μg Folsäure (Metafolin®) und eignen sich hervorragend bei Kinderwunsch, Schwangerschaft und in der Stillzeit. Sie stellen eine tolle Ergänzung dar und werden morgens zum Frühstück eingenommen (täglich eine Kapsel).

Bei einem Mangel an Folsäure können übrigens Symptome wie Depressionen, Reizbarkeit, Müdigkeit oder Anämie auftreten.

 

Natürliche Hilfe beim Kinderwunsch

 

Noch hat der Storch nicht angeklopft und der Kinderwunsch ist noch immer präsent, doch die Hoffnung auf ein Wunder ist enorm. Ich setze auch weiterhin auf natürliche Hilfen, wie Mönchspfeffer Kapseln und Folsäure von Cosphera und meine Ernährungsumstellung. Und wer weiß, vielleicht kann ich diesen Beitrag in naher Zukunft mit einer süßen Ankündigung ergänzen.

Janine