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Der Frühling steht vor der Tür und mit ihm allerhand gute Laune. Während viele in dieser Zeit einen ordentlichen Energieschub verspüren, geraten bei anderen die Gefühle in Wallung. Plötzlich lachen wir wieder, flirten miteinander und sind gut gelaunt. Die Zeit nach dem Winter ist wie eine Art Erholung der Sinne, in der wir jeden kostbaren Moment aufsaugen und widerspiegeln. Das liegt nicht zuletzt am Licht, das eine positive Auswirkung auf die Psyche hat. Denn wie wir mittlerweile wissen, wird durch die steigende Lichtintensität vermehrt Serotonin und Dopamin ausgeschüttet. Diese sorgen für ein allgemein besseres Befinden und bewirken eine leichte Euphorie. Mit dem Frühling rückt auch die Osterzeit näher. Passend dazu habe ich mich erstmals an einen klassischen Osterzopf gewagt, der jährlich auf den Ostertisch kommt.

 

Osterzopf selber backen

 

Mit oder ohne Rosinen, der Osterzopf ist beliebt wie eh und je. Mit diesem Rezept gelingt der Klassiker auch denjenigen, die sich zum ersten Mal an das Gebäck wagen.

Osterzopf – diese Zutaten brauchen wir:
  • 175 ml Milch
  • 80 g Butter
  • 550 g Mehl
  • 1 Packung Trockenhefe
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 100 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Eiweiß
  • eine Handvoll Rosinen
Außerdem:
  • 1 Eigelb
  • 1 El Milch
  • gehobelte Mandeln

Zuerst erwärmen wir die Milch und zerlassen darin die Butter. In der Zwischenzeit geben wir das Mehl in eine Schüssel. Hefe und die übrigen Zutaten hinzugeben (außer Rosinen) und mit einem Knethaken auf niedriger Stufe verrühren. Dann auf höchster Stufe etwa 5 Minuten zu einem glatten Teig verarbeiten.

Nach Belieben Rosinen dazugeben und kurz unterkneten.

Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat. In der Zwischenzeit können wir bereits ein Backblech mit Backpapier belegen.

Anschließend den Teig auf eine bemehlten Arbeitsfläche nochmal durchkneten und in 3 gleich große Stücke teilen. Jedes Stück zu einem Strang rollen. Die Teigstränge danach auf das Blech legen und zu einem Zopf flechten.

Den Teigzopf zugedeckt gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.

Bevor wir den Zopf in den vorgeheizten Backofen geben, bestreichen wir ihn mit Eigelb und Milch. Abschließend mit Mandeln bestreuen und etwa 30 Minuten bei 180°C (Ober-/ Unterhitze) backen.

 

 

Kleingebäck zum Mokkakaffee – Thiru

 

Den abgekühlten Osterzopf haben wir sowohl zum Frühstück als auch als kleine Gaumenfreude zwischendurch genossen. Dazu haben wir eine Tasse Mokkakaffee gereicht. Bei dieser Zubereitung eines Kaffees handelt es sich wohl um die älteste bekannte Kaffeezubereitungsart. Ursprünglich wurde das Kännchen jedoch nicht direkt erhitzt, sondern in einem heißen Sandbett auf einer Feuerstelle langsam auf Kochtemperatur gebracht. Seit einigen Jahren erfährt diese Zubereitungsart in Griechenland ihr Comeback.

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Bei der Zubereitung unseres Heißgetränks haben wir auf den Thiru Espressokocher zurückgegriffen. Sein granulärer Filtereinsatz sorgt für einen unvergleichbaren Kaffeegenuss. Durch Induktionseignung zaubert man zudem binnen 3 Minuten seinen Lieblingskaffee.

 

Die Anwendung ist dabei super einfach:

Zuerst wird die Espressokanne auseinandergeschraubt und der Trichtereinsatz entnommen.

Nun wird der Kessel mit Wasser befüllt. Die Wassermenge kann nach Belieben variiert werden, das Sicherheitsventil darf allerdings nicht vom Wasser bedeckt sein.

Der Trichtereinsatz wird wieder eingesetzt und mit Kaffeepulver gefüllt. Das Pulver wird nicht wie bei Siebträger-Espressomaschinen üblich mit einem Stampfer komprimiert.

Das Kannenoberteil wird wieder fest aufgeschraubt. Jetzt wird die Espressokanne auf der Kochstelle platziert und erhitzt. Beginnt das Wasser zu kochen, füllt sich der obere Kannenteil mit Kaffee. Am Ende ist ein deutliches Fauchen zu hören, da sich nun auch Dampf im Steigrohr befindet.

Damit man langfristig seinen Kaffee mit dem Thiru Espresskocher zubereiten kann, setzt das Unternehmen bewusst auf Edelstahl. Dadurch ist der Espressokocher zu 100% spülmaschinenfest und kann stets gründlich gereinigt werden.

Mal abgesehen von der einfachen Anwendung hat uns auch der Geschmack positiv gestimmt. Binnen kürzester Zeit ist ein leckeres Heißgetränk zubereitet, dass unglaublich lecker zu einem selbstgemachten Osterbrot schmeckt.

Janine