Werbung/ Bluthochdruck steht schon länger auf der Top-Ten-Liste der bedrohlichen Krankheiten weltweit. Ein erhöhter Blutdruck trifft demzufolge nicht nur ältere Menschen. Schon Kinder Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene kann es erwischen.

Die Ursachen für einen zu hohen Blutdruck sind vielseitig. Neben Übergewicht und Bewegungsmangel kann häufig auch die Vererbung schuld sein. Tatsächlich zählt Bluthochdruck, nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation, zu der größten globalen Gesundheitsgefahr. Was bei älteren Menschen nicht überrascht, wird bei Kindern und Jugendlichen meist gar nicht erwartet. Dabei kann es jeden von uns treffen – jederzeit!

 

Blutdruck, was ist das eigentlich?

Vom Blutdruck hat gewiss jeder schon einmal gehört. Im Grunde handelt es sich hier um nichts weiter als den Druck des Blutes in einem Blutgefäßes. Dieses ist abhängig von der Herzleistung und dem Gefäßwiderstand. Üblicherweise ist mit dem „Blutdruck“ der Druck in den größeren Arterien gemeint. In einem gesunden Körper beispielsweise regelt sich dieser von selbst. Erhöhter Blutdruck wirkt sich hingegen nachteilig auf unsere Gesundheit und Lebenserwartung aus, wird aber oft subjektiv nicht wahrgenommen.

Der Blutdruck sollte daher von Zeit zu Zeit gemessen werden. Hierfür gibt es längst eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden/ Geräte, die selbst in Krankenhäusern Anklang finden. Man unterscheidet dabei die direkte arterielle Druckmessung mittels eines Druckfühlers in einem Blutgefäß sowie die indirekte Messung, die mit Hilfe einer Blutdruckmanschette an einer Extremität durchgeführt wird.

 

Die Blutdruckwerte auf einen Blick 

Aufgrund meiner Krankheit muss ich eine Vielzahl an Medikamenten nehmen, die häufig auch hohen Blutdruck verursachen. Fast immer hängt es von der Medikamentendosis ab, obgleich die Erhöhung des Blutdrucks fast nie so bedeutend ist, dass man die Dosis vermindern sollte. Allerdings müssen Menschen, die bereits hohen Blutdruck haben und diese Medikamente einnehmen, ihren Blutdruck regelmäßiger kontrollieren und ihrem Arzt mitteilen, wenn eine Erhöhung über mehrere Tage anhält.

Hierfür eignet sich beispielsweise das Braun iCheck® 7 Handgelenk Blutdruckmessgerät hervorragend. Es ermöglicht eine intelligente und schnelle Blutdruckmessung und lässt sich einfach am Handgelenk anlegen. Im Nu hat meinen seinen Gesundheitszustand erfasst und alle wichtigen Daten parat.

 

 

Braun iCheck® 7 Handgelenk Blutdruckmessgerät 

Das Braun iCheck® 7 Blutdruckmessgerät bietet eine problemlose und schnelle Blutdrucknachverfolgung mit professioneller Genauigkeit. Dabei wird es ganz einfach am Handgelenk angebracht. Hilfreich erscheint hier das clevere „Kugelgelenk- System“, das zur richtigen Positionierung führt um den Blutdruck anschließend exakt messen zu können.

Sobald der Blutdruck gemessen wurde, werden die Ergebnisse farblich codiert, von grün nach rot, sodass man seine Herzgesundheit mit einem einzigen Blick ablesen kann.

Die Messwerte lassen sich übrigens auch problemlos mit der kostenlosen Healthy Heart App auf das Smartphone oder Tablet übertragen. Die App visualisiert dabei deutlich die Blutdruckmesswerte mittels Diagrammen und Grafiken. Zusätzlich zu den Blutdruckmesswerten, die automatisch synchronisiert werden, kann man auch seinen täglichen Schlaf aufnehmen. Selbst die Ernährung, Stress und Sport lassen sich aufzeichnen um ein umfassendes Bild des eigenen Wohlbefindens zu erhalten.

Die App erkennt schließlich, welche Auswirkungen die eigene Aktivität auf den Blutdruck hat und vermittelt so ein realistisches Bild des Blutdrucks. Käuflich zu erwerben ist das Gerät für 99 Euro.

 

Warum Bluthochdruck gefährlich ist

Gefährlich ist ein zu hoher Blutdruck vor allem wegen seiner Folgeerkrankungen. Muss die linke Herzkammer unter Dauerdruck arbeiten, können ihre Wände sich verdicken. Dies kann schließlich in eine Herzschwäche münden. Darüber hinaus kann es infolge von zu hohem Blutdruck zu Gefäßverkalkung kommen. Dadurch steigt das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko. Bluthochdruck ist demnach ein wichtiger Risikofaktor für Schlaganfälle!

Doch problematisch kann er auch für unsere Nieren und Augen sein. Schäden an den Nieren können nämlich nicht nur zu einem Nierenversagen führen, sondern sie wirken auch auf den Blutkreislauf zurück. Die vermehrte Ausschüttung von Hormonen lässt den Blutdruck weiter ansteigen – ein Teufelskreis. An den Augen sind hingegen Netzhautschäden, die unser Sehvermögen beeinträchtigen können, möglich.

 

Bluthochdruck sollte demnach keineswegs unterschätzt beziehungsweise belächelt werden. Denn nichts ist wertvoller, als unser Leben!

Im nächsten Teil meiner Blutdruckserie verrate ich euch, warum auch niedriger Blutdruck ein Risiko darstellt. Außerdem zeige ich euch, wie sich mein Blutdruck im Laufe des Tages aufgrund meiner Medikamente verändert!

Janine