[Anzeige] Sparen für Kinder mit dem Junior-Depot von VisualVest

[Werbung] Solange es Güter oder Geld als Zahlungsmittel gibt, kennt man auch den Vorgang des Sparens. Im frühen Tauschhandel dienten Getreide, Vieh, Muscheln, Silber oder Gold als Geldersatzmittel. Wurden diese nicht oder nicht vollständig ausgegeben, lag ein Sparvorgang vor. Tatsächlich war der Sparbegriff zu jener Zeit ausschließlich mit konkreten Gegenständen verbunden. Vor dem Durchbruch der Geldwirtschaft hatte Sparen bis auf die Lagerung von Erntegütern jedoch eine äußerst marginale Bedeutung. Im Mittelalter schlachteten beispielsweise die Bauern ihr Vieh im November und Dezember, um an den Wintertagen das Viehfutter zu sparen, und pökelten das Fleisch ein.

Heute hingegen sparen wir vor allem Geld um unseren Nachwuchs für die Zukunft abzusichern.

Sparen für Kinder mit dem Junior-Depot von VisualVest

Frühzeitig für das eigene Kind sparen: Mit dem Junior-Depot von VisualVest kann man ein Depot auf den Namen des eigenen Kindes eröffnen und Geld in die Anlagestrategien investieren. Hierfür kann man den Sparer-Pauschalbeitrag in Anspruch nehmen, der Kindern und Jugendlichen für das steuerfreie Sparen zur Verfügung steht.

Dabei kann man das Junior-Depot ganz bequem online eröffnen und verwalten. Selbst Ein- und Auszahlungen, Sparraten anpassen oder das Depot auflösen können kinderleicht in den heimischen vier Wänden vonstatten gehen.

Sparen für Kinder mit dem Junior-Depot von VisualVest

Sparen für Kinder mit dem Junior-Depot von VisualVest

Sparen für Kinder mit dem Junior-Depot von VisualVest

 

Doch warum lohnt es sich frühzeitig für das eigene Kind zu sparen?

  • Sichere Geldanlage: Mit einem Junior-Depot von VisualVest bietet man dem geliebten Nachwuchs eine sichere Geldanlage.

Zeitgleich braucht man keine Angst vor einer Insolvenz haben: Im Falle dieser bleibt das Geld in den Portfolios unangetastet und man bekommt es auf jeden Fall zurück!

  • Sparziele sichern: VisualVest bietet mit den Junior-Depots die Möglichkeit, Sparziele für das eigene Kind wie zum Beispiel Ausbildung, Führerschein oder ganz allgemein als Absicherung für den Sprung zum erwachsen werden zu verbinden.

Eltern haben dabei die Wahl einen einmaligen Betrag anzulegen und/oder einen monatlichen Sparplan zu vereinbaren, die sich jederzeit ändern oder aussetzen lassen.

Auch die Kombination des Sparens in nachhaltigen Geldanlagen (den sogenannten GreenFolios) für das eigene Kind sind eine ideale Form für das verantwortungsbewusste Sparen. Dabei wird in ein Portfolio aus nachhaltigen Fonds investiert. Das bedeutet, dass neben Rendite, Liquidität und Risiko auch ethische, soziale- und ökologische Kriterien berücksichtigt werden. D.h. das nicht in Unternehmen und Staaten investiert wird, die Menschenrechtsverletzungen oder Atomwaffen fördern.

Junior-Depots bieten aber auch Steuervorteile. Depotinhaber ist das minderjährige Kind und die Erziehungsberechtigten sind die Bevollmächtigten. Für jedes Kind steht wie auch für Erwachsene ein Steuerfreibetrag von 801 EUR pro Jahr an.

 

Frühzeitig für das eigene Kind sparen – Sparen statt Schenken

Sparen gehört auch in meiner Familie schon seit Kindertagen dazu. So besaß ich in jungen Jahren ein farbenfrohes Sparschwein, dass sowohl an Feiertagen als auch zwischendurch befüllt wurde. Mittlerweile bin ich 28 Jahre jung und lege noch immer Geld auf die hohe Kante. Nicht zuletzt um meiner Nichte Mia-Sophie (2 Jahre) später ein Geschenk der besonderen Art zu übergeben, denn Vorsorge ist heutzutage wertvoller denn je.

Apropos Vorsorge, die Eröffnung eines Junior-Depots ist übrigens ganz einfach. Die Legitimation beider Erziehungsberechtigten erfolgt über Video-Ident – OHNE Gang in die Postfiliale. Lediglich eine vom Standesamt beglaubigte Kopie der Geburtsurkunde muss per Post an die Depotführende Bank verschickt werden.
Auch Alleinerziehende können für ihr Kind ein Junior-Depot eröffnen. Es ist neben der Geburtsurkunde nur ein offizieller Nachweis des alleinigen Sorgerechts per Post einzureichen. Die Eltern sind bis zum 18. Geburtstag des Kindes jederzeit berechtigt, vollumfänglich auf das Geld zuzugreifen – falls es zu finanziellen Engpässen kommen sollte.

Da VisualVest alle Vorgänge online anbietet, fällt nur eine geringe monatliche Servicegebühr in Höhe von 0,05 % des Depotvermögens an. Es gibt keine Mindestgebühren, Transaktionskosten oder Ausgabeaufschläge oder sonstige versteckte Kosten.

 

„Eine tolle Geschenkalternative, die langfristig Freude bereiten kann!“

Risikohinweis:
„Die Geldanlage in Fonds ist immer auch mit Risiken verbunden, die zu einem Verlust des eingesetzten Kapitals führen können. Historische Werte oder Prognosen geben keine Garantie für die zukünftige Wertentwicklung. Weitere Informationen dazu unter https://www.visualvest.de/risikohinweise/.

Janine

9 Kommentare

  1. Ivonne
    30. Januar 2018 / 20:56

    Unsere Jungs wurden schon früh ans sparen gewöhnt. Sie kennen den Wert des Geldes und mussten sich auch große Wünsche außer der Reihe selbst ersparen oder etwas für das Geld tun. Beide haben Spardepots.

    • Calista
      Autor
      30. Januar 2018 / 21:06

      Finde ich gut. So haben wir es auch „gelernt“ bekommen. Große Investitionen waren nur machbar, wenn wir genug gespart haben

  2. 31. Januar 2018 / 1:12

    Ich finde das eine tolle Sache. Meine Großeltern haben das für mich getan und mir dann mit 18 den Zugriff gewährt. Ich finde es ist wirklich eine tolle Starthilfe! :)

    Liebste Grüße,
    Carmen <3

    • Calista
      Autor
      31. Januar 2018 / 22:29

      Ja wir hatten auch mit 18 Zugriff :D und haben das auch genutzt hihi^^

  3. 31. Januar 2018 / 20:07

    Ich hatte für meine Kinder ein Bausparvertrag gemacht und für meine Enkelin habe ich ein festes Sparbuch mit Sonderboni und ein Konto eröffnet. Dort gehen monatliche beiträge drauf. Der weilen ist das Kind reicher wie wir. :-D

  4. Ursel Barth
    2. Februar 2018 / 19:48

    Ich hatte für meine Nichte eine kleine „Aussteuer-Lebensversicherung“ (ja, so was gabs noch ;) ) abgeschlossen, würde ich heute nicht mehr empfehlen (so lange die Zinsen so niedrig sind). Aber das Gute war, dass das Geld genau zum Führerschein / Umzug etc. bereit war. Für unsere Kinder haben beide Großeltern etwas angelegt, ebenfalls „fertig“ zur Volljährigkeit. Ich muss mit meinem Mann sprechen (gut, dass Du mich erinnerst) … er hat einen Enkel aus erster Ehe. Ein „Zwanni“ im Monat können wir entbehren … und Schatzi freut sich bestimmt, dass ich dran denke (dank Dir :* ).

    • Calista
      Autor
      2. Februar 2018 / 20:02

      Aussteuer-Lebensversicherung :O das klingt ja krass hihi^^

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