[Werbung] Auch wenn ich mir oft Einrede es wäre vollkommen anders, zeige ich mit meinen Schmuckstücken unbewusst was mir wichtig ist. Das persönliche Schönheitsideal und Stilempfinden drückt sich eben doch über die Formen und Farben der Schmuckstücke aus, weshalb wir auch gerne unsere Wertschätzung für Personen mit einem Ziergegenstand ausdrücken. Das kann sowohl ein Mensch sein der einem nahe steht, als auch so manches mal das eigene Ich. Desweiteren bringt Schmuck verborgene Facetten einer Persönlichkeit zur Geltung und spiegelt nicht nur einen kurzzeitigen Trend wieder. Vielmehr eine persönliche Wahrheit, die sich wie ein roter Faden durch ein Menschenleben ziehen kann.

Schmuck soll aber vor allem Freude bereiten und an die Faszination des Materials binden. Dadurch zeitgleich seinen Glanz und eigenen Stellenwert erhöhen. Neben dem persönlichen Geschmack, spielt für viele Menschen auch die Verbindung zu den Schmuckstücken eine große Rolle, die sich häufig auch auf die Gesundheit auswirkt.

 

 

LEONARDO Frühjahr/Sommer Schmuck Kollektion

Ein Highlight für besondere Anlässe stellen die unverzichtbaren Begleiter der Frühjahr/Sommer Schmuck Kollektion von LEONARDO dar. Sie verleihen durch ihr außergewöhnliches Design mehr Individualität und bringen dadurch die Persönlichkeit des Trägers zum Ausdruck.

Eine Möglichkeit seine Liebe für das Schöne und den Spaß an Kombinationen zu bekunden. Meine Favoriten? Die maritime Optik der Halskette Asolo und deren Ohrhänger. Sowie der von Hand geschliffene aquamarinfarbene Glasstein Ring „Cuscino“ und sein treuer Begleiter in Form eines Armbands.

Mit den Schmuck-Kreationen von LEONARDO kann man zudem seine Kreativität ausleben. Denn zwischen dem großzügigen Angebot an Stilen, Formen und Farben mischt sich auch hochwertiger Edelstahl sowie raffiniertes Schliffglas. Damit lässt sich im Nu der persönliche Stil ergänzen oder die Chance auf ein trendiges Experiment offenbaren.

 

Von der Wertreserve zum Accessoire

Einst noch diente Schmuck als Wertreserve und Zahlungsmittel, dass vor allem in den wirtschaftlich schwächer entwickelten Ländern präsent war. Frauen trugen ihn daher ständig am eigenen Körper. Friesische Fischer und Seefahrer beispielsweise trugen bis in das 19. Jahrhundert hinein einen goldenen Ohrring. Sein Wert finanzierte ihre christliche Bestattung, wenn sie ertrunken an eine fremde Küste angeschwemmt wurden. Die einstige materielle Notreserve der Familie ist mittlerweile jedoch vielmehr ein Ziergegenstand, der am Körper getragen wird. Kein Wunder also, dass Schmuck in erster Linie dazu dient, die Attraktivität oder den Stellenwert einer Person innerhalb einer Gesellschaft oder Gruppe zu erhöhen oder einen Status sichtbar darzustellen. Schmuck ist einerseits an die Faszination des Materials gebunden, etwa an das Metall mit seinem Glanz oder an die Farbigkeit von Edelsteinen, andererseits an formale Aspekte der Schmuckform. Bereits vor mehr als 100.000 Jahren wussten die Menschen mit Schmuck umzugehen, weshalb man beispielsweise in der Steinzeit auf Halsketten aus Muschel- und Schneckengehäusen sowie Tierzähnen, Fischwirbeln und Perlen zurückgegriffen hat. Anhänger hingegen wurden aus Knochen, Steinen und Bernstein gefertigt. In der heutigen Zeit greift man jedoch nur noch selten auf Materialien wie diese zurück.

Zweimal im Jahr bringt LEONARDO eine neue Schmuck-Kollektion auf den Markt. Am 29. Januar 2018 erschien die neue Frühjahr/ Sommer Kollektion, dessen Vielfalt einmalig erscheint. LEONARDO beweist damit erneut, dass nicht nur Glas- und Dekorationsartikel einen Platz im Sortiment verdient haben, sondern auch qualitativ hochwertige Schmuckstücke.

Janine

Model: Sara / Ort: Senftenberger See