Baden im Winter: Das tut trockener Haut gut

Werbung/ Warm – kalt – warm: Der ständige Temperaturwechsel bringt die Haut im Winter völlig aus dem Takt. Hinzu kommt trockene Winterluft die unserer Haut die Feuchtigkeit entzieht. Diese wird dadurch stumpf, fühlt sich rau an und bekommt feine Trockenheitsfältchen.

Auch wenn es noch so verlockend ist, mit zu langem und zu häufigem Baden tun wir unserer Haut im Winter keinen Gefallen. Damit würden wir nämlich den natürlichen Schutzfilm unserer Haut gefährden, weshalb ein oder zwei Vollbäder pro Woche völlig ausreichen. Diese sollten dann aber nicht länger als 20 Minuten dauern. Bei sehr trockener Haut sollte die Badezeit sogar um ein paar Minuten verkürzt werden. Auch empfiehlt es sich, dass Badewasser nicht wärmer als 38°C zu machen.

 

Pflegendes Badewasser für trockene Haut

Wie so oft gilt auch beim Baden im Winter: viel hilft nicht immer viel. Dennoch gibt es auf die Frage nach der idealen Dosierung des Badezusatzes pauschal keine richtige Antwort. Allein schon deshalb, weil Badewannen unterschiedlich groß sind. Demzufolge fassen sie auch unterschiedlich viel Wasser wodurch sich die Dosierung von Badeöl und Co unterscheiden. Einen feinen Unterschied macht hingegen die Menge des Wassers. Bei einem Vollbad reicht das Wasser beispielsweise bis zum Hals, beim Dreiviertelbad hingegen bis zur Brust. Der einzige Unterschied zwischen beiden Bädern ist die Reizstärke auf den Organismus. Diese fällt beim Vollbad größer aus, der gesamte Körper profitiert vom Wasserdruck und entspannt. Die Reizstärke beim Dreiviertelbad ist wiederum geringer, was aber durchaus auch von Vorteil sein kann: Da beim Dreiviertelbad ein kleinerer Teil des Körpers mit Wasser bedeckt ist, ist eine längere Verweildauer möglich.

Apropos Badezusatz, im Winter sind sowohl pflegende als auch feuchtigkeitsspendende Creme- und Ölbäder genau das Richtige. Oliven-, Jojoba- oder Arganölprodukte gehören zu den Pflegebädern, die der Haut im Winter Gutes tun.

Doch auch die Lotusblüte kann in der Winterzeit volle Arbeit leisten. So finden wir den Lotus häufig in der Natur und Heilkunde für Schönheit wieder. In seinen Heimatländern und deren Volksmedizin ist er sogar eine altbewährte und geschätzte Heilpflanze. So kann er bei hohem Blutdruck, Fieber, Herz- und Magenschwäche sowie starken Menstruationsblutungen und Verdauungsschwächen eingesetzt werden.

 

Kneipp Badekristalle #placetobe

Baden im Winter kann mit den Kneipp Badekristallen die heimische Badewanne in einen echten Wellnesstempel verwandeln. Die Kneipp® Badekristalle enthalten einen hohen Anteil an naturreinem Thermalsolesalz. Dieses wird in Europas einzig verbliebener Pfannensiederei, der Saline Luisenhall, aus reiner Natursole gewonnen, die sich in einer Tiefe von 460 Metern aus den Salzablagerungen eines 250 Millionen Jahre alten Urmeeres stetig anreichert. Die natürlich reine Sole ist frei von chemischen Zusätzen und Umwelteinflüssen.

Bei dem traumhaften Duft mit Extrakten aus exotischen Lotusblüten und weißem Tee will zudem keiner mehr weg.

 

Baden im Winter

Fassen wir zusammen, baden im Winter kann durchaus wohltuend und attraktiv sein. Zeitgleich sollten wir der Verlockung auch widerstehen können, denn jeder Kontakt mit Wasser trocknet unsere Haut aus. Darum gilt im Winter: auf die richtigen Inhaltsstoffe achten!

Janine

4 Kommentare

  1. Ivonne
    19. November 2018 / 19:37

    Ich liebe es in der Wanne mit einem Buch zu entspannen. :-)

  2. 21. November 2018 / 15:52

    Hallo Janine!

    Die #placetobe Badekristalle von Kneipp habe ich mir auch ausgesucht.
    Ich finde sie duften einfach himmlisch.
    Bei diesen kalten Temperaturen bade ich gerne so einmal in der Woche.
    Nach meiner MeTime fühle ich mich einfach wohl.

    Liebe Grüße,
    Natascha

    • Calista
      Autor
      21. November 2018 / 16:11

      Hihi die duften wirklich himmlisch :)

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