Werbung/ Kaum haben die Sommerferien angefangen, steht auch schon die Einschulungszeit bevor. Unzählig viele Kinder werden in Kürze ihre Schultüte stolz in den Händen halten. Was vor 200 Jahren noch undenkbar gewesen ist, gehört heute fest zum ersten Schultag dazu.

Während die Gestaltung der Schultüte schnell vonstatten gehen kann, bedarf es bei der Füllung weitaus mehr Zeit. So unterschiedlich die Schultüten der Schulkinder sind, so vielfältig ist auch deren Persönlichkeit. Das spiegelt sich schließlich auch am Inhalt der Zuckertüte wieder. Während des zweiten Weltkriegs und kurz danach war diese vermutlich mit Zeitungspapier, Holzwolle oder Kartoffeln gefüllt. Lediglich oben auf lagen Kekse und Gebäck, um die Schultüte als Symbol zu erhalten. Erst im Laufe der Jahre hat sich die Füllung dieser grundlegend verändert. Während einst noch Nascherein und Süßkram enthalten waren, wird die Schultüte heute immer mehr mit materiellen Dingen gefüllt.

Ich beispielsweise bekam damals Nützliches für die Schule wie etwas Turnbeutel, Trinkflasche und Stifte. Zusätzlich durfte ich mich über einen Regenschirm sowie viele Reflektoren für den Schulweg freuen. Doch auch Süßigkeiten und kleine Geschenke fanden ihren Platz darin.

Meine Einschulung 1996

 

Kleine Mitbringsel für Schulanfänger 

In wenigen Tagen darf auch ich nach langer Zeit wieder Teil einer Einschulung sein. Schon vorab habe ich mich darüber informiert, denn die Unterschiede zu West und Ost sind noch immer gravierend. Während man zuhause in Bayern den ersten Schultag im Klassenzimmer verbringt, wird hier in Brandenburg ein großes Fest samt Zuckertütenbaum veranstaltet. Auch feiert man in ostdeutschen Kindergärten vorab ein sogenanntes Zuckertütenfest, bei dem die Schulanfänger vor ihrer Einschulung aus dem Kindergarten verabschiedet werden. Für mich absolutes Neuland, dass aber dennoch großes Interesse wecken konnte.

Passend dazu habe ich nach ein paar süßen Kleinigkeiten für die Schulanfänger gesucht, die ihren Alltag als Schulkind erleichtern und bereichern sollen. Neben Stiften, Schulzubehör und kleinen Süßigkeiten, dürfen sich diese daher nun auch über einen beliebten Klassiker freuen.

 

Tri-Memo..ein Klassiker einfach mal anders!

Die Rede ist vom klassischen Memo, indem jeder Spieler probiert so viele Pärchen wie möglich, durch Aufdecken zu sammeln. Tri-Memo lässt den beliebten Klassiker jedoch vollkommen neu aufleben. Denn nur bei Tri-Memo gibt es weitere Variationen die zusätzlich Konzentration und Strategie erfordern, aber auch Spaß, Spannung und – ja auch Schadenfreude bringen.

Ähnlich wie beim Klassiker, werden zunächst alle 55 Karten gut gemischt und in Reihen neben- und untereinander verdeckt aufgelegt. Anschließend darf der jüngste Spieler beginnen. Dieser deckt zwei Karten auf indem er die gewählten Karten umgedreht an den ursprünglichen Ort zurück legt. Nun vergleicht man die Bilder der Karten ob diese zusammen gehören.

Ist dies der Fall, nimmt der Spieler beide Karten aus dem Spiel und legt diese offen vor sich ab. Nach jedem zusammenpassenden Paar, darf der Spieler ein weiteres Kartenpaar aufdecken. Sind die Karten nicht identisch, dreht er diese wieder um, sodass die Rückseite wieder nach oben zeigt.

Anders als der Klassiker beinhaltet Tri-Memo jedoch ein paar besondere Karten: den Joker. Dieser gilt für alle Kartenbilder und kann als zweite Karte das Kartenpaar bilden.

Zusätzlich erlaubt Tri-Memo weitere Spiel-Möglichkeiten, die den Spielspaß vervielfachen und die Gehirnzellen anstrengen. Tri-Memo wurde quasi aus dem klassischen Memo weiter entwickelt und begeistert seither mit tollen Motiven, Farben und unterschiedlichen Spielvarianten.

Ideal als Mitbringsel für zwischendurch oder aber zum Füllen der Schultüte. Zu erwerben ist Tri-Memo online ab 6,99 Euro ( Amazon 9,18 Euro).

Janine