SEA LIFE – „Die Nektons – Abenteurer der Meere“

[Werbung] Vorgestern begann für mich eine Reise, die auf abwechslungsreiche und spannende Weise nie da gewesene Einblicke in die Welt unter Wasser ermöglicht hat. Das absolute Highlight stellte dabei aber ein gläserner Tunnel dar, der mitten durch das größte Becken, auch Ozeanbecken genannt, führte. Mir wurde ein spektakuläres visuelles Erlebnis geboten, zwischen Haien, Rochen und Meeresschildkröten – SEA LIFE. 

Nachdem es mich bereits im vergangenen Jahr nach Berlin in eines der 48 SEA LIFE Aquarien gezogen hat, durfte auch heuer ein Ausflug in diese unglaublich beeindruckende Welt keineswegs fehlen. Merlin Entertainments betreibt mit den SEA LIFE Aquarien die weltweit größte Aquarienkette und begeistert damit jede Altersklasse. Die Großaquarien verstehen sich als Botschafter der Meere und verbreiten auf spielerische und unterhaltsame Weise Begeisterung für die Lebewesen aller Gewässer, um damit auch bei den Besuchern den Wunsch nach Erhaltung und Schutz des Lebensraums Meer zu wecken. Demnach wundert es nicht, dass sich SEA LIFE seit Jahren für den Erhalt der Artenvielfalt in Flüssen und Meeren engagiert und infolgedessen zahlreiche Kooperationen mit namenhaften Umweltorganisationen führt. Um solche aktiven Schutzprogramme noch besser umsetzen zu können, wurde übrigens 2012 für dieses Vorhaben eine eigene Organisation, der SEA LIFE Trust, gegründet. Mit dem SEA LIFE Trust ist es dem Unternehmen nicht nur gelungen dieser Mission Namen und Identität zu verleihen, sondern auch eine Möglichkeit zu schaffen, Meeresbewohnern schnell und direkt zu helfen.

 

SEALIFE – „Die Nektons – Abenteurer der Meere“

 

Anlass für meinen erneuten Besuch war auch diesmal wieder die Neugier bezüglich der neuen Themenwoche „Die Nektons -Abenteurer der Meere“. Diese findet noch bis zum 12.November 2017 in den acht deutschen SEALIFE Standorten statt und nimmt die Besucher mit auf eine geheimnisvolle Reise in die Tiefen der Meere und die Lebensräume unter Wasser. Hauptakteure dieser Veranstaltung ist im Übrigen die Forscherfamilie Nekton, bestehend aus Kaiko, Willi, Fontaine und Ant Nekton sowie Nereus und Jeffrey.

Ant (Anteus Nekton) ist zuckersüße 12 Jahre jung und gehört einer Familie von Meeresbiologen an. Diese hat sich die Erforschung der Ozeane zur Aufgabe gemacht, weshalb Ant gemeinsam mit seiner Schwester Fontaine und seinen Eltern auf einem hochmodernen U-Boot namens Arronax wohnt, das ihnen gleichzeitig als mobile Operationsbasis dient. Von dort aus widmen sie sich der Wissenschaft und untersuchen unbekannte Tierarten und mysteriöse Geheimnisse der Tiefsee.

Doch der Frieden wird häufig durch hinterhältige Unterwasserpiraten gestört, die ihren Abenteuern immer wieder in die Quere kommen.

Während der „Die Nektons -Abenteurer der Meere“ Themenwoche in den SEALIFE Aquarien erwartet die Besucher eine Vielzahl unterschiedlicher Themenbereiche in denen die Nektons agieren. Mit ihrer Hilfe lassen sich knifflige Rätsel einfacher lösen und dabei auch gleich die Unterwasserwelt genauer kennen lernen. Dabei muss der Nachwuchs Hinweise auf ein Lösungswort sammeln, welches sie am Ende letztendlich zum Junior-Nekton macht. Natürlich gab es auch eine kleine Belohnung bei der erfolgreichen Mission.

Auf unserem Abenteuer durch die Welt der Nektons sind wir vielen Fragen begegnet. Doch die Nektons halfen uns zum Glück die Fragen richtig zu beantworten. Ein lustiges Vergnügen, dass uns allen sehr viel Freude bereitet hat.

 

SEA LIFE Berlin – das Aquarium in Berlin Mitte 

Ein nie dagewesenes Erlebnis, dass sowohl mir als auch meiner Begleitung enorm viel Freude bereitet hat. Wir konnten gemeinsam so viel entdecken und waren zudem von der wahrlich bezaubernden Aufmachung eines jeden Beckens schwer beeindruckt. Die Auswahl an unterschiedlichen Arten war riesig. Desweiteren bekamen wir vor Ort sehr viele Informationen zugespielt, die oftmals auch durch Experten weitergereicht wurden. Besonders gut gefallen hat mir aber die Live-Fütterung, bei der einige Kinder aktiv mitwirken und sowohl Rochen als auch Tigerhaie füttern konnten. Ein wunderschöner Augenblick, der es wahrlich in sich hatte.

Nachdem wir alle Meeresbewohner begutachtet und auch dem Souvenirladen etwas Geld da gelassen haben,  folgte ein weiteres Highlight: der Aqua Dom! Hierbei handelt es sich um eine weltweit einzigartige Attraktion, die seit Mai 2004 im CityQuartier „DomAquarée“ zu bewundern ist. Es ist das größte zylindrische Aquarium seiner Art und beinhaltet über 1 Million Liter Wasser. Desweiteren beherbergt es mehr als 1.500 Fische aus circa 97 verschiedenen Arten. Die Fahrt durch den Lebensraum Korallenriff stellt damit einen außergewöhnlichen Abschluss eines faszinierenden Besuchs des Berliner SEA LIFE Aquariums dar.

Das SEA LIFE Berlin gehört für mich zu den schönsten Orten Berlins, da es unglaublich liebevoll gestaltet ist und den oftmals tristen Alltag schwinden lässt. Manchmal stand ich einfach nur vor der Glasscheibe und habe den Fischen zugesehen ohne auch nur einen Gedanken an die kommenden Tage zu verschwenden. Definitiv ein Ort der Ruhe und Erholung – allerdings nicht zu den Stoßzeiten!

Janine

*Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Merlin Entertainments Group Deutschland GmbH. Die Eintrittskarten wurden mir kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt. 

13 Kommentare

  1. Natascha Reichert
    23. Oktober 2017 / 1:10

    WOW,das klingt SOOOO COOL
    Ich freue mich so drauf,wenn ich meinen Führerschein hab und meinem Sohn alles zeigen kann!!

    • Calista
      Autor
      23. Oktober 2017 / 1:18

      Lohnt sich auf jeden Fall ist unglaublich schön da :)

  2. Ivonne
    23. Oktober 2017 / 8:10

    Im Berliner Sealife waren wir noch nicht. Nur Timmendorfer Strand und Frankreich. Sealife ist ja nicht nur für die Kids was. Die Neutrons finde ich super. Die Serie guckt mein Sohn oft auf Toggo an. Dieser AquaDom, ist das nicht dieser gläserne Fahrstuhl?

    • Calista
      Autor
      23. Oktober 2017 / 8:45

      Ja genau :) und der ist mega geil :)

      • Ivonne
        23. Oktober 2017 / 20:36

        Da müssen wir mal hin.

  3. Ivonne
    23. Oktober 2017 / 14:00

    Toll geschrieben dein Bericht über Sea Life super.

    Ich interessiert am meisten die Fische ♓ ich hoffe ich hab bald daa Vergnügen es mal bestaunen zu dürfen.

    Liebe Grüße Ivonne

  4. Ute Just
    23. Oktober 2017 / 15:15

    Es ist klar, wenn man die Karten kostenlos zur Verfügung gestellt wird, dass man Sea Life so super beschreibt. Du hast vergessen zu erwähnen, was denn die Karten kosten, wenn man sie bezahlen muss.

    Vor Ort bezahlt man 17,95 Euro für 1 Erwachsenen und 14,50 Euro pro Kind ab 3 Jahren. Das ist aber die einfache Karte. Jede Attracktion kostet weitere Euronen. Schnelle Einlasskarte kostet mehr, Kombikarten mit Attraktionen kosten viel mehr und da werden auch keine Unterschiede gemacht ob Kind oder Erwachsener.

    Sicher ist es schön und ich war auch bei uns im Tierpark, als die Kids noch klein waren, immer im Aquariumsbereich, doch Sea Life hier in München habe ich mir noch nicht angeschaut, da es mir einfach zu teuer ist.

    Ich schaue mir viele Dokumentationen an und hätte mich gefreut, wenn du Bilder von der Haifütterung gepostet hättest. Dies ist ja ein Erlebnis, was nur die Tierfilmer auf Nat Geo uns zeigen können :D

    Lieben Gruß
    Ute Just

    • Calista
      Autor
      23. Oktober 2017 / 15:27

      Ich bin mir sicher, auch wenn ich die Karten nicht kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen hätte, wäre der Bericht genauso geworden. Ich bin ein ehrlicher Mensch und schreibe offen und direkt wenn mir etwas nicht gefällt – in diesem Fall war ich allerdings sehr zufrieden.

      Weitere Attraktionen innerhalb des SEALIFES sind kostenfrei. Man kann sowohl die Rätsel als auch Spielereien ala Spielekonsole etc frei nutzen. Lediglich Andenken wie gepresste Münzen kosten zusätzlich etwas.

      Ja, es ist sehr kostspielig…das möchte ich keineswegs bestreiten. Wenn man allerdings etwas erleben möchte, muss man eben auch ein paar Euros auf den Tisch legen. Das ist in der heutigen Zeit einfach so. Immerhin müssen die Kosten für das Wasser, die Tiere, Futter etc alles getragen werden. Ich finde demnach den Preis gerechtfertigt. Für einen Besuch im Tierpark (beispielsweise in Leipzig) bezahlt man 21 Euro / Kinder hingegen 13,00 Euro. Hier muss man für bestimmte Zusatzleistungen extra zahlen.

      Wie gesagt, ist einfach so! Und nein, ich habe das nicht vergessen. Calistas Traum ist kein Testblog auf dem Preise, Inhaltsstoffe etc im Vordergrund stehen,ich teile hier Eindrücke, Sehenswürdigkeiten und Momente die mir Freude bereitet haben. Dazu gehört die Attraktion an sich…und die habe ich hervorragend in Wort und Bild dargestellt. Wer mehr über den Preis wissen möchte kann via Kommentar fragen. Man findet auf meinem Blog demnach so gut wie nie eine Preisangabe.

      Zum letzten Punkt^^ die Fütterung wurde tatsächlich schon von mir gefilmt, allerdings befindet sich das Video in meinem letzten Beitrag vom SEALIFE aus dem Jahr 2016. Abwechslung muss sein, demnach gibt es diesmal „nur“ Fotos von^^

      Alles Liebe,
      Janine

  5. Martina Müller
    24. Oktober 2017 / 14:40

    So tolle Bilder, da bin ich echt neidisch, weil es son bischen wie Urlaub anmutet und den hab ich so nötig g.

    • Calista
      Autor
      24. Oktober 2017 / 14:42

      Hab den Tag auch als Auszeit wahrgenommen..war schön mal die Seele baumeln lassen zu können

  6. Lucia Majer
    24. Oktober 2017 / 15:42

    Das klingt alles so traumhaft und die Bilder sind so toll neid Schön das du auch mal was schönes Erlebst mut diesem blöden Stress !

  7. 24. Oktober 2017 / 18:18

    Wunderschöne Fotos! Das SEA LIFE Berlin kenne ich noch nicht, aber vielleicht schaffe ich ja im Februar, wenn ich wieder in der Stadt bin, dort einen Besuch. Es ist sicher auch interessant, es mit dem Münchner SEA LIFE zu vergleichen.

    XOXO

    Sissi

  8. Janine
    26. Oktober 2017 / 7:34

    darüber würde sich mein Junior besonders freuen, Sealife Berlin liegt zwar nicht gerade am Weg aber wenn ich das nächste mal in Berlin muss ich da unbedingt hin. Am Bodensee bevorzugen wir Konstanz klein überrschaubar aber immer einen Ausflug wert

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